Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Trinkfest – Deshalb sollten Sie Partys betrunken besuchen

Sylvester-Party, Weihnachtsfeier, Geburtstag – es gibt viele Gründe, Party und Feste zu feiern. Das klingt erst mal alles nach Feierabend und Freizeit. Doch Sie wissen nie, wem Sie bei Ihrem Streifzug durch das Nachtleben begegnen und erfahrungsgemäß werden viele – auch berufliche – Kontakte auf Partys geknüpft. Und genau da haben wir heute den ultimativen Tipp für Sie: Trinken Sie auf jeden Fall Alkohol, wenn Sie unterwegs sind. Natürlich dürfen Sie dann nicht mehr Auto fahren, aber um neue Kontakte zu knüpfen, ist es optimal, Party betrunken zu besuchen. Dafür gibt es mehrere Gründe. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lampenfieber ade – Nicht präsentieren, plaudern Sie!

Falls Sie jüngst eine Präsentation halten mussten kennen Sie das: erhöhter Puls, feuchte Hände, Stress. Oder um es anders auszudrücken: Sie haben Lampenfieber. Vor allem, weil die gesamte Verantwortung für den Erfolg der recht einseitigen Kommunikation innerhalb dieser halben oder vollen Stunde bei Ihnen allein liegt. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Plädoyer fürs Plaudern – Smalltalk ist ein Erfolgsschlüssel

Einer der edelsten und verständigsten Männer, die ich kenne, und der wahrlich seines Äußeren wegen sich nicht zu schämen noch zu fürchten braucht, hat mir versichert: Er trete an keinem Tag in sein Vorzimmer, wo der versammelte Hof auf ihn wartet, ohne vor Verlegenheit auf einen Augenblick ganz blind zu werden.

Als Adolph Freiherr von Knigge 1788 die Angst des Schüchternen vor dem Smalltalk beschrieb, gab es dieses Wort in der deutschen Umgangssprache noch nicht. Damals pflegte nur der müßige Adel die Kunst der Konversation, des unangestrengten, aber eleganten und auf Bildung basierten Geplauders. Kurz: der Sprezzatura. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Die Social Media Revolution – Mitmachen statt nur dabei sein

Dabei sein, ist eben doch nicht alles. Wer von Social Media profitieren will, muss vor allem mitmachen – wie dieses (Werbe-)Video optisch ansprechend verdeutlicht…
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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wie Sie Konversationen elegant beenden

  1. Entschuldigen Die einfachste Methode ist noch immer die beste: Entschuldigen Sie sich, dass Sie gerne noch mit anderen Gästen plaudern würden. Natürlich nicht sofort nach den ersten 3 Minuten. Ein, zwei Takte sollten Sie mit Ihrem Gegenüber schon reden. Wichtig ist nur: Verzichten Sie auf jedwede Begründung. Die wirkt immer wie ein Schuldbekenntnis. Besser: Nennen Sie einen konkreten Namen mit wem Sie noch reden wollen.
  2. Vorstellen Noch eleganter können Sie sich aus der Affäre stehlen, indem Sie Ihrem Gegenüber einen alternativen Gesprächspartner vorstellen. Charmanterweise ist das nicht irgendwer (sonst wird der sich anschließend bei Ihnen bedanken), sondern jemand, von dem Sie glauben (oder wissen), dass er mit Ihrem bisherigen Gesprächsgenossen besser harmoniert. Womöglich, weil beide ein gemeinsames Interesse haben.
  3. Retten Für Schauspieltalente eignet sich die Methode Überraschungsgast: Stellen Sie auf dramaturgisch hohem Niveau fest, dass gerade jemand gekommen ist, mit dem Sie unbedingt sprechen müssen – „eine wirklich wichtige Sache…“. Bitten Sie um Verständnis und weg sind Sie. Für Gentleman gibt es noch die Variante Held: „Ich sehe gerade, meine Bekannte steckt in Schwierigkeiten. Bitte entschuldigen Sie mich, Sie gab mir ein Signal, sie aus der Situation zu retten…“
Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Konversationsstück – Wie man ein gutes Gespräch führt

SprechblaseDUReden, reden, immer nur reden. Es ist ja auch so: Wer heute im Beruf weiterkommen will, braucht vor allem kommunikative Stärken. Die besten Ideen, die meisten Erfahrungen, die höchste Fachkompetenz nutzen nichts, wenn man sein Wissen nicht gut präsentieren kann. Selbst um mit Geschäftspartnern in spe überhaupt ins Gespräch zu kommen, eine angenehme Atmosphäre aufzubauen oder sich einfach nur nett zu unterhalten muss man das beherrschen, was Rhetoriktrainer die Kunst des Smalltalk nennen.
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Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Ich bin dann mal weg – Wie Sie Konversationen elegant beenden

fireexitWenn es um Smalltalk geht, finden viele schon den Einstieg enorm schwer: auf einen fremden Menschen zugehen, ihn ansprechen, einen intelligenten aber harmlosen Dialog beginnen – furchtbar! Was aber, wenn Sie diese Hürde genommen haben, nur um herauszufinden, dass ihr Gegenüber der falsche Ansprechpartner ist? Oder schlimmer: ein Langeweiler?!

In einer solchen Konversation elegant den Notausgang zu finden, ist zuweilen schwerer als einen sinnigen Einstieg. Entweder, weil viele versuchen höflich zu bleiben, es an Gesprächsalternativen fehlt oder sie schlicht Angst vor den Konsequenzen haben: Schließlich könnte der andere den sermon interruptus persönlich und übel nehmen. Außerdem begegnet man sich stets zweimal im Leben.
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MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
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Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam