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Kleine Männer – Mächtige überschätzen ihre tatsächliche Körpergröße

Quizfrage: Was haben Dschingis Khan, Atilla der Hunnenkönig, Napoleon, Nikita Chruschtschow, Helmut Schmidt, Wladimir Putin, Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy gemeinsam? Klar, sie alle waren große Staatsmänner. Aber die Wahrheit ist auch: So groß waren sie gar nicht, eigentlich sogar eher klein. Und doch haben sie es weit gebracht, trotz ihrer eher mikrigen Körpergröße.

Kleine Männer – Vieles wird ihnen nachgesagt: Sie seien eifersüchtiger, ehrgeiziger, hätten ein überdimensioniertes Geltungsbedürfnis und Machtbewusstsein. Und eben nicht zuletzt auch einen Komplex. mehr

Job 1
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Fundbüro – Körpergröße, Blogosphäre, Prokrastination

Große Menschen sind zufriedener mit ihrem Leben

Wie jetzt eine von Angus Deaton und Raksha Arora veröffentlichte Studie ergab, sind große Menschen mit ihrem Leben glücklicher und zufriedener als kleine. Demnach steigerten jede 2,54 Zentimeter (= 1 Inch) Körpergröße mehr die Lebenszfriedenheit um bis 4,4 Prozent.

Erwartungen an das Berufsleben der Zukunft

Jugendliche sehen ihre Zukunft im Jahr 2020 eher pessimistisch, so das Ergebnis der bundesweiten, empirischen Studie “Arbeitswelten 2020″ (pdf) der PFH Private Fachhochschule Göttingen. Jeder Zweite rechnet etwa damit, dass zwischen den Antipoden Arbeit und Leben künftig kaum noch eine Trennung stattfindet. Jeder Vierte glaubt nicht mehr an die Vereinbarkeit von Karriere und Familie.
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Größenverhältnisse – Kleine Frauen verdienen mehr

Monetärer Erfolg ist manchmal nur eine Frage von wenigen Zentimetern. Wie ich darauf komme? Nun, 90 Prozent der amerikanischen CEOs und 88 Prozent der US-Präsidenten waren überdurchschnittlich groß. Auf einen Nenner gebracht: Erfolg und Körpergröße scheinen stark zusammenzuhängen – zu diesem Schluss kommt auch der Münchner Diplomand Fabian Spanhel, der darüber eine Diplomarbeit (pdf) geschrieben hat: „Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus“. Bestätigt wird diese Korrelation gleich durch mehrere Studien, unter anderem aus den USA und Großbritannien. So bringen Männer, die größer sind als 1,82 Meter, später knapp sechs Prozent mehr Gehalt nach Hause als ihre durchschnittlich hoch geratenen Kollegen. Das erechneten Forscher der Londoner Guildhall Universität nach einer Befragung unter 11.000 Berufstätigen. Interessant in dem Zusammenhang auch: Deutsche Studenten sind im Schnitt drei Zentimeter größer als ihre Altersgenossen, die eine Ausbildung absolvieren.

Doch wie sieht das eigentlich bei Frauen aus? Zählt auch dort die Größe? Eher nicht, glaubt man zumindest den Ergebnissen einer deutschen Langfriststudie aus dem jahr 2009. Demnach verdienen zwar überdurchschnittlich große Männer tendenziell mehr, bei Frauen aber ist es genau umgekehrt: Hier wird die belohnt, die kleiner als der Durchschnitt ist. Warum das so ist, sollte dringend weiter erforscht werden. Von anderen.

Job, Studie 1
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Die Größe machts – Erfolg ist eine Frage von Zentimetern

Oft ist Erfolg nur eine Frage von wenigen Zentimetern. Wie ich darauf komme? Nun, vergleicht man die Eigenschaften der Vorstandsvorsitzenden der „Fortune Global 500“-Unternehmen oder die der bisherigen amerikanischen Präsidenten, dann scheint es da zunächst keinerlei Zusammenhang zu geben – außer dass sie allesamt beruflich äußerst erfolgreich waren und sind. Es gibt aber noch eine weitere Parallele: 90 Prozent der CEOs und 88 Prozent der US-Präsidenten waren überdurchschnittlich groß.

Auf einen Nenner gebracht: Erfolg und Körpergröße scheinen stark zusammenzuhängen – zu diesem Schluss kommt auch der Münchner Diplomand Fabian Spanhel, der darüber eine Diplomarbeit (pdf) geschrieben hat: „Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus“. Bestätigt wird diese Korrelation gleich durch mehrere Studien, unter anderem aus den USA und Großbritannien. So bringen Männer, die größer sind als 1,82 Meter, später knapp sechs Prozent mehr Gehalt nach Hause als ihre durchschnittlich hoch geratenen Kollegen. Das erechneten Forscher der Londoner Guildhall Universität nach einer Befragung unter 11.000 Berufstätigen. Interessant in dem Zusammenhang auch: Deutsche Studenten sind im Schnitt drei Zentimeter größer als ihre Altersgenossen, die eine Ausbildung absolvieren. mehr

Job, Studie 4
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Großformat – Lange Beine machen attraktiver

Menschen mit überdurchschnittlich langen Beinen wirken auf andere attraktiver. Das fanden Polnische Wissenschaftler heraus. Das gilt sogar unabhängig von der Körpergröße, denn bei den Beinen geht es vor allem um Propotionen. Dazu manipulierten die Forscher Fotos und verlängerten die Beine auf den Bildern um fünf Prozent und ließen das Ergebnis anschließend auf Attraktivität bewerten. Das Schönheitsideal lag bei zehn Prozent über Normalmaß. Beine mit bis zu 15 Prozent Abweichung wirkten dagegen zu stelzig und entsprechend unattraktiv.

Übrigens: Männer, die größer sind als 1,82 Meter, bringen knapp sechs Prozent mehr Gehalt nach Hause als ihre durchschnittlich hoch geratenen Kollegen. Das erechneten Forscher der Londoner Guildhall Universität nach einer Befragung unter 11.000 Berufstätigen.

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Das zweite Gesicht – Wie schön macht Symmetrie?

Dem ersten Eindruck haftet eine schier unerträgliche Endgültigkeit an: Es gibt für ihn keine zweite Chance. Umso schlimmer, dass er nur ganze 150 Millisekunden benötigt, um sich zu manifestieren. Solange braucht das Gehirn, um einen optischen Reiz zu verarbeiten. Danach steht in Grundzügen fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als sympathisch, leistungsfähig, zuverlässig und durchsetzungsstark erscheint und wer nicht. Weil wir von dieser ersten Wahrnehmung kaum wieder abrücken, beeinflusst sie enorm unseren beruflichen Erfolg. Denn um uns in einer komplexen Welt zurechtzufinden, bilden wir alle Stereotypen: Schublade auf, Mensch rein. Auf Grund solcher Schemata werden dann unbewusst Voraussagen über das Wesen und Verhalten eines Menschen getroffen. Wen der Chef etwa für kompetent hält, dem überträgt er wichtige Aufgaben. Mit diesen kann sich derjenige leicht profilieren, was den Chef wiederum in seiner Erstauffassung bestätigt. Ein Kreislauf nach oben entsteht. Leider funktioniert er auch anders herum.
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Spieglein, Spieglein – Wer schön ist, macht Karriere

M3Manche Karrieren sind wie Efeu, kriechend steigen sie empor. Andere bekommen die Reise in den Olymp geschenkt. Mit Leistung hat das manchmal wenig zu tun. Ungerechte Welt. Aber so ist es nun mal. Der Volksmund nennt das Phänomen „Chemie“: Wenn sie zwischen zwei Menschen stimmt, klappt’s mit dem Nachbarn genauso wie mit dem Chef oder den Kollegen. Was aber tatsächlich hinter dieser ominösen Chemie steckt, untersuchen zum Beispiel Attraktivitätsforscher seit Ende der Sechziger Jahre – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.
Dass die äußere Erscheinung Karrieren enorm beeinflusst, zeigt eine etwa Langzeitstudie der Hamburger Wissenschaftlerin Sonja Bischoff von der Universität für Wirtschaft und Politik. Sie befragt seit 1986 regelmäßig Führungskräfte, wie groß diese den Einfluss der äußeren Erscheinung auf die Karriere (.pdf) einschätzen. Ergebnis: Der Faktor Attraktivität hat selbst über die Jahre hinweg Karriere gemacht. Stuften 1986 noch rund fünf Prozent die äußere Erscheinung als wichtig ein, so waren es 1991 bereits 14 Prozent, 1998 schon 22 Prozent – in vierten, aktuellen Studie maßen die Befragten dem Faktor Schönheit erstmals 28 Prozent (Männer, 26 Prozent Frauen) eine sogar größere Bedeutung zu als persönlichen Kontakten oder Seilschaften.
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam