Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mobilmachung – Was bei Stress im Körper passiert

Stress ist wie eine Droge: Wer länger damit in Kontakt bleibt, kommt nur schwer wieder runter. Und das betrifft heute leider erstaunlich viele.Dass Stress im Grunde eine gute Sache ist, die unsere Kräfte mobilisiert, wissen inzwischen wohl die meisten. Was bei Stress aber genau im Körper abläuft, wissen deutlich weniger. Dabei ist das Verständnis der erste Schritt, um mit Stress künftig besser umzugehen. Deshalb an dieser Stelle eine kleine Ablaufübersicht, wie Stress biologisch wirkt: mehr

Von Jochen Mai // 21 Kommentare

Schluss mit Stress – 10 Irrtümer über die Volkskrankheit

„Ich bin im Stress!“ Bereits jeder fünfte Deutsche sagt diesen Satz regelmäßig. Stress ist kein Zipperlein unruhiger Jammerlappen und Weicheier – es ist eine Volkskrankheit, die die Unternehmen und Volkswirtschaften jedes Jahr Millionen Euro kostet. Stress ist die Hauptursache psychischer Erkrankungen, deren Zahl steigt stetig: Allein zwischen 1997 und 2004 haben die seelischen Leiden am Arbeitsplatz um 70 Prozent zugenommen. Jeder fünfte Deutsche zeigt inzwischen typische Stresssymptome, wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Durchfall. Bereits jeder zehnte Fehltag geht heute auf das Konto von Stress. Für die Wissenschaft ist Stress das Problem der Leistungsgesellschaft. Unisono schlagen Mediziner und Psychologen Alarm, weil der Stress bedenklich zunimmt und selten richtig behandelt wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihn bereits zu „einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts“ erklärt. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen