Vielleicht hat es der eine oder andere ja mitbekommen: Ich war in den vergangenen beiden Tagen auf dem Düsseldorfer Videocamp – einem Barcamp für Youtuber und andere Filmemacher. Mit dabei war auch Hannes Jakobsen, der bei Youtube von London aus die hiesigen Partnerprogramme betreut. Wer etwa mit dem Gedanken spielt, einen eigenen Youtube-Kanal zu eröffnen, sollte sich vorher unbedingt das neue deutsche Playbook kostenlos als PDF herunterladen. Das ist gerade frisch erschienen und enthält eine Art Anleitung für einen erfolgreichen Youtube-Kanal. mehr
Twitblock – So werden Sie die Spammer unter Ihren Twitter-Followern los
Früher oder später passiert es: Je populärer eine(r) auf Twitter wird, desto häufiger schmuggeln sich unter die werte Gefolgschaft auch ein paar Spammer. Eigentlich sind die ganz harmlos und stören auch nicht weiter, solange man nicht den Fehler begeht und ihnen zurückfolgt. Darauf allerdings legen es die meisten dieser falschen Freunde an. Mit Twitblock kann Ihnen das nicht passieren. Das kostenlose Twittertool scannt ihre Follower und warnt vor potenziell verdächtigen Spammern. Die können Sie dann auch direkt über das Tool blocken und so dauerhaft verbannen. mehr
Sonderaktion im März: Insgesamt sechs Gratis-Bücher für Karrierebibel-Leser
Manche Erkenntnis kommt einem ja erst auf der letzten Seite. “Ein Buch vor den Augen verhindert in der Regel ein Brett vor dem Kopf” soll ausgerechnet der Ex-Bundespräsident Christian Wulff mal in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger gesagt haben. Mir ist noch nicht ganz klar, ob er glaubte, es reicht auch, das Buch nur so vors Gesicht zu halten. Obwohl das sicher hübscher aussieht als die zwei Meter Kiefernholzlatte von Obi für 2,95 Euro.
Es schadet aber sicher auch nicht, das Buch gelegentlich aufzuschlagen und darin zu schmökern. Und noch mehr Spaß macht das, wenn man dafür fast nichts bezahlen muss. Genau diese Gelegenheit haben Karrierebibel-Leser ab sofort. mehr
Namecheck – Tschuldigung, ist der Name hier noch frei?
Ein feines, kleines Tool, das macht, was es soll: Namecheck prüft, ob Ihr Name (das kann aber auch ein Markenname sein) im Social Web noch verfügbar, vulgo frei, ist. Und das für gleich mehrere Sociale Netzwerke, wie Facebook, Twitter, WordPress, Flickr, Wikipedia (auch nicht dumm) oder Linkedin. Zugleich sehen Sie aber auch, ob der Name noch als .de, .com, .net, .org, .tv oder .info-Adresse verfügbar ist. Und als Zusatzbonus macht das Tool auch gleich noch eine Trademark-Abfrage für Deutschland, USA, EU und “international Trademark”. Gut, das alles ist jetzt kein Hexenwerk, reicht aber, um einen ersten Überblick zu bekommen – gratis sowieso. Nur eines lässt sich nicht machen: Über das Tool gleich den freien Namen bei Twitter & co. registrieren. Dazu muss man halt doch immer noch auf das jeweilige Netzwerk.
Wachmacher – Gratis-App verfolgt Kaffeekonsum und warnt vor schlechtem Schlaf
Das vertrackte mit dem Kaffee ist ja: Tagsüber gibt er dir den nötigen Kick, damit du wach bleibst. Abends aber auch. Und dann bleibst du auch wach, obwohl du eigentlich schlafen willst.
Frank Ritter, IT-Professor an der Penn State Universität, scheint ein ähnliches Problem gehabt zu haben. Und was machen Forscher in so einem Fall? Richtig: Sie forschen. Oder entwickeln eine Lösung. Bei Ritter kam Letzteres heraus – und zwar in Form einer App: Mit Caffein Zone lässt sich nicht nur nachhalten, wann man wie viel Kaffee beziehungsweise Koffein zu sich genomen hat. Ein eingebautes Statistik-Tool wertet auch gleich noch aus, wann die Aufputschmittel wieder abgebaut sind, damit man nachts nicht senkrecht im Bett steht. mehr
SocialBro – Kostenloses Allround-Analyse-Tool für Twitter
Ich habe für mich ein neues Twitter-Tool entdeckt und bin schwer begeistert: SocialBro. Das Tool gibt es seit kurzem auch als Chrome Browser Plugin, es basiert auf Adobe Air und läuft sowohl auf dem Mac wie unter Windows oder Linux. mehr
Gehaltsvergleich per App – Und was wollen Sie bei uns verdienen?
Und was wollen Sie verdienen? Bei der Frage nach dem Wunschgehalt kommen auch versierte Bewerber gerne mal ins Straucheln. Denn wer weiß auf Anhieb, was in seinem Beruf, in seinem Alter und der Region so üblich ist. Die Gratis-App von Gehalt.de kann da rasche Abhilfe schaffen: einfach Berufsgruppe, Beruf, Branche, Ausbildung und Alter auswählen und schon wird binnen wenigen Sekunden ein marktübliches Vergleichsgehalt angezeigt. Schon 425 Berufe samt deren Gehälter, insgesamt mehr als eine Million Datensätze stecken in der Datenbank, hinter der letztlich der Vergütungsexperte Personalmarkt steckt. mehr





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