Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Gratis – Was würde sich ändern, wenn jeder Tweet 1 Cent kostet?

TwitterblasePiep, Tirili, Tweet… Auf Twitter wird so einiges in Umlauf gebracht: Ideen, Zitate, Links, Nachrichten, Brainfarts (schönes Wort). Vermutlich auch, weil es so einfach ist, und weil es nichts kostet.

Was aber wäre, wenn es doch etwas kosten würde? Schon lange wissen Wissenschaftler um die enorme Wirkung einer Null-Preis-Strategie. Diese löst in unserem Gehirn ein regelrechtes Feuerwerk aus und lässt uns manche Kontrollen verlieren. Die Forscher wissen aber auch: Es ist unglaublich schwer für ein Gratisprodukt später doch noch einen Preis einzuführen. Hat Twitter womöglich gar nicht vor – trotzdem: Was wäre wenn jeder Tweet plötzlich ein Cent kosten würde? Was würden Sie dann noch in den Orbit zwitschern?, habe ich heute auf Twitter gefragt. Fragen kostet ja nichts…

Und das sagen die Twitterer dazu:

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Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Die Evolution des Personal Branding – Ein MyOnID-Tutorial

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selfbranding„Heute ist jedes Individuum eine Art Ich-AG“, sagt Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn. „Mit jedem Arbeitgeber und Kunden, für den man arbeitet, baut man sein Geschäft, seine Kontakte und Fähigkeiten aus. Selbst wenn man drei oder vier Jahre für einen Arbeitgeber tätig ist, identifiziert man sich nicht mehr so stark. Es ist wichtiger, die eigene Marke aufzubauen und zu pflegen.“ Recht hat er.

Personal Branding heißt dieser neue große Trend im Internet, den auch die Suchmaschine Google längst erkannt hat. So erlebt etwa seit einigen Wochen der Dienst „Google Profile“ eine Renaissance: Dort lassen sich zum eigenen Namen ein Foto, eine Kurzbeschreibung, Beruf und Wohnort sowie selbst gewählte Links – etwa zu Profilen in Sozialen Netzwerken oder Blogs – verknüpfen und so eine Art Web-Visitenkarte formen. „So können andere mehr über Sie erfahren“, heißt es lakonisch im Begleittext.

Hilft sicher, reicht aber nicht. Denn ob man sich nun für Personal Branding interessiert oder nicht: An einer eigenen Webseite werden Berufstätige künftig wohl kaum noch vorbei kommen. Sie wird schon bald zum professionellen Auftritt gehören wie eine seriöse E-Mail-Adresse (also nicht “Lilalaunebär69@gmx.de”) oder eine Visitenkarte.
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Neuer Service: Karrierebibel-Newsletter (vom 9. März)

Liebe Leser,

e-mailinformieren Sie sich jeden Montagmorgen über die wichtigsten Themen rund um Job und Karriere. Ab sofort bietet diese Seite einen neuen Service an: den Karrierebibel-Newsletter. Darin erhalten Sie immer montags Punkt 7 Uhr einen kompakten Überblick über berufsrelevante Meldungen, Karrieretipps, internationale Arbeitsmarktinfos, neueste Forschungsergebnisse sowie Nachrichten rund um das Studium. Den Newsletter können Sie jederzeit kostenlos abonnieren (siehe unten). Ihr Vorteil: E-Mail-Abonnenten erhalten den Newsletter schon Sonntagabend. Ihre E-Mail-Adresse behandeln wir natürlich absolut vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter.

In dem neuen Angebot können Sie auch werben. Bislang sind dort drei zweizeilige Textanzeigen vorgesehen. Sie erscheinen sowohl im E-Mail- wie hier veröffentlichten Blog-Newsletter jeweils viermal im Monat. Bei Interesse schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „TEXTANZEIGE“ an newsletter.karrierebibel[ät]googlemail.com.

Weil der Feind des Guten stets das Bessere ist, freuen wir uns über Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Helfen Sie uns, den Newsletter noch besser zu machen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Internet

Wie läuft die Online-Rasterfahndung der Headhunter ab?

Die Jobbörse Experteer hat die Suchverläufe von 4500 Headhuntern unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die aktuellen Top-3-Suchbegriffe lauten: SAP, Controlling, Sales/Vertrieb. Die Top-3-Branchen, in denen die Headhunter fahnden, sind: Maschinen- und Anlagenbau, IT und Fahrzeugbau. Wer dann noch München, Frankfurt am Main oder Hamburg als mögliche Einsatzorte angibt, hat beste Chancen angesprochen zu werden. Und: Angeblich gehen die Personaljäger Mittwochs um 11 Uhr am häufigsten nach Professionals. Zusatztipp: Offenbar suchen die Personalberater vor allem nach neuen Einträgen. Wer sein Profil ständig aktualisiert, fällt so besser ins Raster. mehr

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Graphologie-Selbsttest – Du bist, wie du schreibst

Wer schreibt, verrät sich. Die Schrift ist Körpersprache, sie ermöglicht einen Blick in seine Psyche und Persönlichkeit. Das jedenfalls sagen Graphologen. Für sie ist die Schrift eine Art Charakterzeugnis, so individuell wie ein Fingerabdruck. Diese Einschätzung ist allerdings umstritten. Schriftanalyse gilt vielen als esoterische Kaffeesatzleserei, als Hokuspokus. Graphologie ist nicht einmal eine anerkannte Wissenschaft, obwohl der aus dem Griechischen stammende Begriff (Lehre von der Bedeutung der Handschrift) das nahe legt. Tatsächlich ist Graphologie eine untergeordnete Disziplin der Psychologie, angesiedelt in der Persönlichkeitsdiagnostik. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Bitte mal herhören – Ein kostenloser Online-Hörtest

HörtestEs beginnt schleichend: Erst drehen Sie Fernseher und Radio immer lauter, am Telefon verstehen Sie nur noch jedes zweite Wort und auch sonst müssen Sie sich immer stärker konzentrieren, um ein Gespräch zu verfolgen. Diagnose: Schwerhörigkeit. Die ist inzwischen gar nicht mehr so selten. Experten gehen davon aus, dass bereits bis zu 16 Millionen Deutsche betroffen sind. Im Berufsleben, in dem die Kommunikation ohnehin zunehmend wichtiger wird, ein regelrechtes Desaster.
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Job, Test 3
Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Gratis Jahresplan – Der Jahreskalender 2009 als Download

Jahreskalender2009Eine ganze Reihe von Karrieretrainern empfehlen, einen Karriereplan aufzustellen. Ich halte davon nichts – und sage Ihnen auch warum: Schon umgangssprachlich wird Karriere gemacht – nicht von langer Hand geplant. Neben Leistung und Entschlossenheit, handwerklichem Geschick und dem Beachten einschlägiger Regeln gehört eben oft auch eine gute Portion Glück zum Erfolg. Und die lässt sich nicht planen. Ein Karriereplan ist ein Korsett, das Sie zumeist in einer Zeit erstellen, in der Ihnen die Praxis und die Gepflogenheiten Ihres Jobs in der Regel noch gar nicht im Detail bekannt sind. Karrierepläne sind deshalb eine theoretische Vision – an der Realität zielen sie oft meilenweit vorbei.
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Job, Liste 8
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Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen