- Assoziieren. Wann immer Sie einen Artikel lesen (diesen zum Beispiel), versuchen Sie das Wissen nicht einfach passiv aufzunehmen, sondern verknüpfen Sie es mit vorhandenem Know-how, assoziieren Sie neue Gedanken und speichern Sie es ab.
- Aufschreiben. Ob Sie sich mit inspirierenden Menschen unterhalten, ein anregendes Buch lesen oder brainstormen – machen Sie sich Notizen. Schreiben oder malen Sie Ihre Gedanken auf und konservieren Sie diese so. Ein Blog ist ideal dafür: Dort können Sie Wissen teilen und später durchsuchen.
- Auffassen. Lernen Sie zu lernen. Der Rat klingt nur tautologisch. Gemeint ist: Lernen Sie, wie Ihr Gehirn funktioniert, wie es denkt und speichert. Seinen Verstand zu verstehen, dessen Arbeitsweise, ist ein Schlüssel zu mehr Kreativität und besserem Denken.
Besser denken – mehr Ideen bekommen
Zungenbrecher – Wie man Mihaly Csikszentmihalyi ausspricht
Der US-Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi ist nicht nur einer der bekanntesten und renommiertesten Kreativitätsforscher, sondern vermutlich auch der Wissenschaftler mit dem weltweit kompliziertesten Namen. Immer wieder gibt es unterschiedliche Hinweise darauf, wie sein Name richtig ausgesprochen wird. Ich selbst hatte so eine Minidiskussion dazu erst kürzlich hier im Blog. Um für abschließende Klarheit in dieser Frage zu sorgen, habe ich Mihaly Csikszentmihalyi jetzt direkt angemailt und gefragt, wie er seinen eigenen Namen ausspricht. Er muss es schließlich am besten wissen. Hier seine Antwort: mehr
Komplexität – Was kreative Menschen auszeichnet
Gibt es Eigenschaften, die uns kreativer machen? Oder anders herum gedacht: Wenn Menschen besonders kreativ sind – haben Sie auffällige Gemeinsamkeiten. Der US-Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi (gesprochen: [miha:? :t?i:k's?ntmiha:?i] oder: Mihai Tschick-Sent-Mi-Haii) ist einer der bekanntesten und renommiertesten Kreativitätsforscher, oder wie er selbst sagt:
I have devoted 30 years of research to how creative people live and work, to make more understandable the mysterious process by which they come up with new ideas and new things. Creative individuals are remarkable for their ability to adapt to almost any situation and to make do with whatever is at hand to reach their goals.
Geistesblitz – Nicht Kreativität steigern, sondern weniger blockieren
In einem Unternehmen einfach die Devise auszugeben “Seid mal alle schön kreativ” ist wenig zielführend. [...] Niemand, der von seinem Beruf überzeugt ist, macht ihn, weil er ganz schnell reich werden will. Motivierte Menschen wollen ihr Ding machen, wollen in die Geschichte eingehen. Und wenn sie denen glaubhaft vermitteln, dass dieser Wunsch Wirklichkeit werden kann, dann werden enorme Kräfte freigesetzt. Heute sage ich: Das Thema ist nicht, die Kreativität zu steigern, denn entweder ist ein Mitarbeiter kreativ oder er ist es nicht. Ich muss nur verhindern, dass Kreativität in Bürokratie untergeht oder an Budgets scheitert.
Hermut Kormann, Mitgründer der Wissensfabrik
in Perspektiven 163/2008]
Proteus’ Psyche – Die Zukunft der Arbeit
Arbeitsmarktforscher, Management-Experten, Organisationspsychologen – alle sind sich einig: Die Arbeitswelt steht vor einem radikalen Wandel. Der Arbeitnehmer von morgen wird flexibler arbeiten als heute, selbstständiger, aber auch selbstverantwortlicher. Er wird in wechselnden Teams, wechselnden Projekten und für wechselnde Arbeitgeber arbeiten. Sein Büro wird nicht mehr sein zweites Zuhause sein – sondern umgekehrt: Sein Zuhause wird zum Büro. Das ist der Tenor unseres Aufmachers in der aktuellen Wiwo und zugleich Teil einer neuen Serie, die mein Kollege Daniel Rettig betreut und die ich sehr spannend finde, weil die Veränderungen viele betreffen und man sie sowohl begrüßen als auch einiges Negatives darin sehen kann. Doch der Reihe nach… mehr
Fundsachen – Anregungen und Anstöße aus dem Netz
Loyal bis zum Schluss
Fünf Gründe, warum es gut sein kann, einem sinkenden Unternehmen treu zu bleiben
Teilende Männer
Studie: Männer teilen ihre Kreativität im Netz lieber als Frauen.
15 Gründerblogs
WSJ: 15 Gründerblogs, die es lohnt zu lesen.
Kostenlose E-Books
DiplomaGuide: Eine umfassende Liste mit Zugang zu diversen kostenlosen E-Books.
Einfach Nichtwissen
Sollte es ein verbrieftes Recht auf Nichtwissen geben?
Stepstoned
Warum Langeweile im Job (manchmal) gut ist
- Weil sie kreativ macht. Wer sich langweilt, findet die Zeit und Muße abzuschalten – und genau das fördert Kreativität. Wer sich auf eine Lösung konzentriert, lenkt seinen Geist in eine Art Tunnelblick. Langeweile dagegen öffnet den Horizont.
- Weil sie stimuliert. Tagein, tagaus immer dieselben Handgriffe zu erledigen, macht unzufrieden. Das aber ist der Schlüssel zu großen Erfindungen. Das Rad wäre wohl nie kreiert worden, wenn die Leute nicht das Schleppen leid gewesen wären.
- Weil sie entspannt. Wer ständig unter Volldampf steht, findet keine Ruhe. Und das ist bekanntlich schlecht für Körper und Geist. Und mal ehrlich: Eine gepflegte Langeweile abends vor der Glotze macht so manchen Folgetag viel produktiver.






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