Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Bück dich hoch – Do your fucking Job!


(via: tape.tv) mehr

Job 1
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets

Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ aktuelle Nutzerzahlen und neue Funktionen von Google+ +++ den untethered Jailbreak für iPad 2 und iPhone 4S +++ die neuen Apple Textbooks +++ ein Video zum amerikanischen Internet-Zensur-Gesetz SOPA +++ mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Mieser Peter – Warum manche Menschen negatives Feedback bevorzugen

Beantworten Sie bitte folgende Fragen: Bevorzugen Sie es, wenn andere Menschen Sie negativ beurteilen? Fühlen Sie sich schlecht, wenn Sie Komplimente erhalten? Fühlen Sie sich unwohl, wenn Sie erfolgreich sind? Wählen Sie einen Lebenspartner, der schlecht über Sie denkt?

Zugegeben, diese Fragen klingen im ersten Augenblick abstrus. Und doch gibt es Menschen, die diese Fragen mit Ja beantworten. Das widerspricht zwar dem gesunden Menschenverstand – eine psychologische Theorie aber behauptet: Manche Menschen bevorzugen negatives Feedback nicht nur, sie brauchen es sogar. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Senf – Ein Kommentar-Knigge in 11 Erkenntnissen

Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. Selbst Frust geht nicht weg, wenn man ihn teilt. Er bleibt im eigenen Kopf. Deshalb, daher und darum gibt es heute eine Art Kommentar-Knigge – destilliert aus 11 Erkenntnissen, die jeder, der im Netz publiziert, früher oder später bekommt. Besser früher als später… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Wege, (eigene) Kreativität todsicher zu verhindern

  1. Seien Sie skeptisch. Wann immer Ihnen eine Idee kommt oder Sie von einer neuen Idee hören – analysieren Sie diese erst einmal kritisch, bewerten Sie diese, finden Sie Studien, Zahlen, Fakten – dagegen. Seien Sie vorsichtig, suchen Sie sofort Gründe, warum das NICHT klappen kann. So kann der Funke gar nicht erst zünden.
  2. Kennen Sie Ihre Grenzen. Sollte Sie ein kühner Plan dennoch packen, erinnern Sie sich an Ihre Schwächen. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl, das Ihnen sagt, dass Sie hierfür weder das nötige Know-how noch Talent besitzen. Was auch hilft: Machen Sie sich bewusst, dass Sie für derlei Mut gar nicht bezahlt werden.
  3. Bleiben Sie fokussiert. Linear-logisches Denken schützt vor Umwegen. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eben die Gerade. Eine andere Strecke lässt Sie sicher nur straucheln oder stolpern. Hören Sie lieber auf Experten: Die kennen die ausgelatschten Pfade am besten – und prognostizieren treffsicher aus dem Früher das Morgen.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Schlüsselfaktoren zu echter Jobzufriedenheit

  1. Anerkennung. Gemeint ist damit keinesfalls Geld. Dessen Wirkung auf die Motivation und Zufriedenheit ist gering und hält überdies nicht lange. Geld ist der Mühe Lohn, aber es kompensiert niemals fehlende Anerkennung. Egal, was einer kreiert oder produziert – er möchte, dass Chef, Kollegen und Kunden das beachten und wertschätzen. Lob ist eine Form von Beachtung, eine besonders positive. Aber auch sachliche und faire Kritik gehört dazu. Und gerade bei Leistungsträgern kann man gar nicht genug Brimborium um ihre Verdienste machen. So werden sie gar zum Vorbild und Ansporn für andere.
  2. Feeback. Es gibt kaum etwas Demotivierenderes, als nicht zu wissen, ob man einen guten Job macht oder nicht. Selbst negative Rückmeldungen sind immer noch besser als gar keine, denn dann haben Sie immerhin die Chance, besser zu werden. Falls Ihr Chef (oder die Kollegen) Ihnen nicht freiwillig Feedback geben, bemühen Sie sich darum. Das mag zwar auch wieder ein Stück frustrierend sein, dass man man sich selbst darum kümmern muss, aber danach fühlen Sie sich besser, weil es Ihnen Orientierung gibt.
  3. Miniüberforderung. Dahinter steckt die Flow-Theorie. Erfunden wurde sie von dem renommierten US-Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi, der damit jenen optimalen Zustand beschrieb in dem wir maximal für eine Aufgabe motiviert, besonders kreativ und produktiv sind. Und Flow entsteht genau da, wo uns eine Aufgabe nicht langweilt, aber immer noch minimal herausfordert. Nur so lernen wir hinzu und behalten den Spaß am Job, weil wir anschließend ein Erfolgserlebnis registrieren: Wir sind ein Stück über uns hinausgewachsen.
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Gründe, warum wir die Wahrheit über uns nicht hören wollen

  1. Wir müssten unsere Meinung ändern. Schlimmer noch: womöglich unser Weltbild gleich dazu. Studien, unter anderem von Kate Sweeny zeigen: Wir suchen lieber solche Informationen, die uns in unserem Glauben bestärken.
  2. Wir müssten unser Verhalten ändern. Wenn Ihnen der Doktor sagt, Sie müssten Ihr Leben komplett ändern – oder sterben. Könnten Sie das? Neun von zehn können es nicht.
  3. Wir fühlen uns schlecht. Insbesondere wenn uns andere negativer wahrnehmen als wir uns selbst, verursacht das einfach ein mieses Gefühl. Das mag keiner – und behält daher lieber die rosa Brille auf. Fatal. So entwickeln wir uns weder weiter, noch werden wir sympathischer.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen