Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nicht aufgeben! – Wie resilient sind Sie?

Abraham Lincoln gilt allgemein als einer der meist verehrten Präsidenten der USA. Was weniger bekannt ist, ist die Bilanz seines Aufstiegs:

Mit 22 im Geschäftsleben gescheitert.
Mit 23 bei der Wahl verloren.
Mit 24 im Geschäftsleben erneut gescheitert.
Mit 26 eigene Kinder überlebt.
Mit 27 einen Nervenzusammenbruch gehabt.
Mit 29 nicht gewählt als Speaker of the House.
Mit 31 nicht gewählt als Elector.
Mit 34 nicht gewählt als Kongressabgeordneter.
Mit 39 wieder nicht gewählt.
Mit 46 nicht gewählt als Senator.
Mit 47 nicht gewählt als Vizepräsident.
Mit 49 nicht in den Senat gewählt. mehr

Von Christian Schroff // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsfilter – Wer alles über die Personalauswahl entscheidet

Vor einiger Zeit war hier ja schon Mal zu lesen, was Personaler und Suchmaschinen gemein haben: Sie springen auf passende Schlüsselwörter an. Die hier schon so oft zitierten Personaler sind jedoch in der Regel auch nur Beteiligte im Auswahlprozess. Ob ein Kandidat eingestellt wird oder nicht – darüber entscheiden meist noch einige weitere Akteure – zum Beispiel Fachvorgesetzte und der Betriebsrat. Diese Beteiligten setzen allerdings oft andere Schwerpunkte bei der Bewerber-Beurteilung. Und sie bekommen auch nur eine Auswahl der Unterlagen zu Gesicht, denn meist sortiert die Personalabteilung die Bewerbungen schon vor. Trotzdem lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die einzelnen Akteure zu werfen. Jeden einzelnen in der Bewerbung zu überzeugen, ist schließlich ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Bewerbung. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Was würde wohl … zu Ihrer Bewerbung sagen?

  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir mehr zu! Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, auch anspruchsvollere Jobs. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
Von Christian Schroff // 36 Kommentare

Klick mich! – Bewerben über die eigene Homepage?

72 Prozent der Personaler wollen Bewerbungen per Mail erhalten. Ist ja auch naheliegend: Elektronische Unterlagen stapeln sich nicht auf dem Schreibtisch, müssen nicht kopiert werden, um sie an Fachabteilung und Personalrat weiterzuleiten, und der Informationsaustausch mit dem Kandidaten ist einfach per Mausklick möglich. Kein Wunder, dass dieses Medium auf dem Vormarsch ist.

Bewerbung per Mail heißt im Regelfall: Der Textkörper ersetzt das Anschreiben, der Anhang die Mappe. Und er besteht aus einem PDF-Dokument, das vom Lebenslauf bis zu den Zeugnissen alle Unterlagen beinhaltet. Das ist Standard, und es hat sich tausendmal bewährt. mehr

Von Christian Schroff // 26 Kommentare

Bewährungsprobe – 7 Mythen ums Vorstellungsgespräch

Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Glückwunsch! Ihr Profil und Ihre Motivation sind stimmig. Ihnen ist gelungen, mit der Bewerbung zu überzeugen. Das schaffen nur wenige. Jetzt trennt Sie nur noch ein überzeugender Auftritt vom ersehnten Traumjob. Und bei dem müssen Sie zeigen, dass Sie der richtige Kandidat für die Stelle sind. Klar, dass Sie nervös sind… mehr

Von Christian Schroff // Schreibe einen Kommentar

Vita-Kraft – Tipps, damit der Lebenslauf zur Stellenanzeige passt

Nachdem wir in unserer Serie zu Bewerbungsmustern schon ausführlich geschrieben haben, wie Sie Ihre Bewerbung optimieren können, geht es heute um den Lebenslauf. Zu dem wir am Ende des Artikels auch noch drei kostenlose Vorlagen an, die Sie als Muster für Ihre Bewerbung verwenden können – nur bitte nicht Eins zu Eins übernehmen! Denn schließlich soll Ihre Berufsbiografie höchst individuell bleiben und Ihre Bewerbung so ergänzen, dass der von Ihrer Motivation bereits begeisterte Personaler hinterher restlos davon überzeugt wird: Sie sind der perfekte Kandidat für den Job! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Fragen, die SIE sich sich vor dem Bewerbungsgespräch stellen sollten

  1. Wen werde ich treffen? Es ist überhaupt nicht unhöflich, übereifrig oder dreist, nach den Namen Ihrer Gesprächspartner zu fragen, sobald Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, im Gegenteil: Es ist clever. Denn dann können Sie selbst – etwa im Internet – nach diesen Personen suchen und Hintergrundinformationen sammeln, die Sie ins Gespräch einbauen. Vorzugsweise Gemeinsamkeiten.
  2. Was könnte mein Gegenüber interessieren? Glückwunsch! Sie haben die erste Hürde genommen, Ihre Bewerbung war so vielversprechend, dass man Sie nun näher kennenlernen will. Erliegen Sie aber nicht dem Siegesrausch – noch haben Sie den Job nicht. Fragen Sie sich also selbstkritisch, wo mögliche Schwachstellen im Lebenslauf liegen und wie Sie die begründen oder damit umgehen.
  3. Was ziehe ich an? Die Frage nach den Dresscodes ist weniger trivial als sie klingt, denn auch mit Ihrem Outfit kommunizieren Sie. Etwa, dass Sie sich vorbereitet haben, die Firmenkultur kennen und sich (äußerlich) anpassen können. Es ist erster kleiner Teamtest – und leicht zu knacken: Stöbern Sie im Web nach Firmen- und Imagevideos! So wie Mitarbeiter dort dargestellt werden – so sollte Ihr Erscheinungsbild sein.
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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
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Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam