Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Hiermit bewerbe ich mich… – 10 Fehler, die jede Bewerbung sabotieren

Mit Bewerbungen ist das so eine Sache: Einerseits ist jedem Bewerber klar, dass eine Bewerbung in Schriftform  – sei es postalisch oder online – notwendig ist. Andererseits gibt es jedoch nur wenige Menschen, die gerne Bewerbungen schreiben. Ein oft genannter Grund für diese Abneigung: Bereits kleine Fehler können die Arbeit von Stunden zunichte machen. Zugegeben, dass ist etwas überspitzt formuliert. Personaler sind auch Menschen und verzeihen – wenn sonst alles passt – den einen oder anderen kleinen Fehler. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen, Prävention ist angesagt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Das Leben als Curriculum Vitae – Die Evolution des Lebenslaufs (Infografik)

Der Lebenslauf, auch Curriculum Vitae (CV) genannt, listet die wichtigsten (Berufs)Stationen einer Person auf. In der Regel wird er heute in tabellarischer Form erstellt, kann aber auch als Lauftext mit einzelnen Passagen und Absätzen geschrieben werden. Ob der perfekte Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass die Eignung des Bewerbers ins Auge springt. Denn Personaler müssen teils hunderte Bewerbungsmappen lesen. Die wenigsten investieren dafür mehr als vier Minuten pro Bewerbung. Das war feilich nicht immer so, wie die folgende Infografik über die Evolution des Lebenslaufs zeigt: mehr

Von Jochen Mai // 43 Kommentare

Der Bewerbungsmappen-Check – Plus: 5 hochwertige Bewerbungsmappen gewinnen

Eine Bewerbung ist nicht nur eine Art übergroße Visitenkarte – sie ist auch Ihre erste Arbeitsprobe. Ob das nun fair ist oder nicht: Schon an der Bewerbungsmappe lesen manche Personalchefs ab, ob Sie zum Unternehmen passen, ob Sie sorgfältig und gewissenhaft arbeiten, auf Details achten und einen guten Eindruck machen. Und für den ersten gibt es ja bekanntlich keine zweite Chance. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Job@E-Mail.de – Tipps für die Online-Bewerbung

Ein Gastbeitrag von Alexander Walz

Per Klick zum Job? Laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom veröffentlichen 79 Prozent der Unternehmen Stellenangebote in Online-Jobbörsen. Ein Drittel der Stellenangebote läuft zusätzlich über soziale Netzwerke wie Facebook, Linkedin und XING. Entsprechend hoch ist der Anteil der Online-Bewerbungen. Für diese recht junge Form des Bewerbens gibt es aber keine einheitlichen Standards. Entsprechend unsicher sind viele Stellensucher, wenn sie sich online bewerben. Immerhin lassen sich beim Online-Bewerben aber zwei Wege unterscheiden: mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nicht aufgeben! – Wie resilient sind Sie?

Abraham Lincoln gilt allgemein als einer der meist verehrten Präsidenten der USA. Was weniger bekannt ist, ist die Bilanz seines Aufstiegs:

Mit 22 im Geschäftsleben gescheitert.
Mit 23 bei der Wahl verloren.
Mit 24 im Geschäftsleben erneut gescheitert.
Mit 26 eigene Kinder überlebt.
Mit 27 einen Nervenzusammenbruch gehabt.
Mit 29 nicht gewählt als Speaker of the House.
Mit 31 nicht gewählt als Elector.
Mit 34 nicht gewählt als Kongressabgeordneter.
Mit 39 wieder nicht gewählt.
Mit 46 nicht gewählt als Senator.
Mit 47 nicht gewählt als Vizepräsident.
Mit 49 nicht in den Senat gewählt. mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Bewerbungsfilter – Wer alles über die Personalauswahl entscheidet

Vor einiger Zeit war hier ja schon Mal zu lesen, was Personaler und Suchmaschinen gemein haben: Sie springen auf passende Schlüsselwörter an. Die hier schon so oft zitierten Personaler sind jedoch in der Regel auch nur Beteiligte im Auswahlprozess. Ob ein Kandidat eingestellt wird oder nicht – darüber entscheiden meist noch einige weitere Akteure – zum Beispiel Fachvorgesetzte und der Betriebsrat. Diese Beteiligten setzen allerdings oft andere Schwerpunkte bei der Bewerber-Beurteilung. Und sie bekommen auch nur eine Auswahl der Unterlagen zu Gesicht, denn meist sortiert die Personalabteilung die Bewerbungen schon vor. Trotzdem lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die einzelnen Akteure zu werfen. Jeden einzelnen in der Bewerbung zu überzeugen, ist schließlich ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Bewerbung. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was würde wohl … zu Ihrer Bewerbung sagen?

  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir mehr zu! Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, auch anspruchsvollere Jobs. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen