Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Attraktivitäts-DNA – Was Top-Talente von neuen Arbeitgebern erwarten

Untersuchungen darüber, was Berufseinsteiger heute von Arbeitgebern erwarten, gibt es immer wieder. Was diese so einzigartig macht: Hier wurde nicht irgendwer befragt, sondern (in Kooperation mit der TU München) 600 ausgewählte Führungskräfte über 30, mit durchschnittlich 8 Jahren Berufserfahrung und einem Gehalt von mehr als 100.000 Euro. Also die Top-Talente in einem Unternehmen – Fach- und Führungskräfte, in die viel Geld investiert wird und noch mehr, um sie abzuwerben. Was aber erwarten die von ihrem neuen Arbeitgeber in spe? Die vorliegende Studie von QX-Consulting enthält gleich mehrere überraschende Ergebnisse… mehr

Job, Studie 0
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Mitarbeiterschwund – Warum Spitzenkräfte Unternehmen verlassen (und was sich dagegen tun lässt)

Die meisten Personaler können ein Lied davon singen: Hoch qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die dann auch noch zum Unternehmen passen, ist definitiv nicht einfach. Fast noch schwerer ist es, diese Spitzenkräfte in der Firma zu halten. Denn nicht nur Angebote der Konkurrenz, auch Fehler des aktuellen Arbeitgebers können Leistungsträger zu einem Arbeitsplatzwechsel animieren. Doch das können Unternehmen verhindern – wenn sie aktiv werden. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Unser täglich Koffein… – Kaffee macht aus Leistungsträgern faule Taugenichtse

Es gibt da so eine Theorie, was Leistungsträger von jenen Mitarbeitern unterscheidet, die, nun ja, gerade so eben erledigen, was man ihnen aufträgt: Es ist die Fokussierung. Leistungsträger blicken nach vorn, auf den Erfolg und die Belohnung für die geleistete Arbeit. Die Trägen dagegen konzentrieren sich vor allem auf die Anstrengungen und was es sie kostet, den Job zu machen. Das vorausgeschickt, habe ich jetzt eine bemerkenswerte Studie gefunden, die sagt: Kaffee, insbesondere das darin enthaltene Koffein, wirkt auf auf solche Leistungsträger wie Gift: Es verschiebt ihren Fokus und macht aus ihnen träge Tunichtgute. mehr

Job 5
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Über Anstrengung – Wie bitteschön wird man ein Leistungsträger?

Jeder Mensch ist ersetzbar. Es gibt keinen Job für den es nur einen Spezialisten auf diesem Planeten gäbe. Und jeder Chef ist auch gut beraten, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es auch dann überlebt, wenn tragende Talente kündigen und abwandern. Wer also versucht, durch hektische Betriebsamkeit seine Unentbehrlichkeit zu unterstreichen, hat zwar im Prinzip einen guten Gedanken. Nur ist die Ausführung völlig falsch. Selbst Leistungsträger sind vor Entlassungswellen nicht sicher. Aber schon mal sicherer als irgendwelche Butterköpfe, die allenfalls lustlos Dienst nach Vorschrift schieben. Leistung und Leidenschaft sind essenziell für den persönlichen Erfolg – aber eben auch für den eines Unternehmens. Deshalb ist das Bestreben schon gut und richti, Leistungsträger zu werden. Und das völlig unabhängig von der jeweiligen Hierarchiestufe. Nur… mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fluchtsignale – 7 Anzeichen, dass Ihr Toptalent kündigen wird

Sie haben einen Haufen Kohle Kapital in dieses Toptalent investiert. Haben den Leistungsträger an- oder irgendwo abgeworben, ihn aufgebaut und weitergebildet und hoffen nun auf einen satten ROI – Return On Investment. So jemanden vorzeitig wieder zu verlieren, schlimmstenfalls noch an die Konkurrenz, würde einen ziemlichen Strich durch Ihre Rechnung machen, nicht wahr?! Immerhin: Es gibt frühe Anzeichen dafür, Warnsignale, dass Ihr Hoffnungsträger schon auf dem Sprung ist – optisch ansprechend zusammengefasst in der folgenden Infografik. Oder auf den, beziehungsweise sieben Punkte gebracht: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Stressgucker – Verdrießlich schauen wirkt beschäftigt

bunkoIn der jüngeren Zeit sieht man sie wieder häufiger. Gerne mittags in Restaurants. Oder Straßencafés. Typen, die beide Augenbrauen bis zur Mitte ziehen, eine dabei leicht anheben und die Augen etwas weiter öffnen als normal. Manchmal schütteln sie auch ganz leicht mit dem Kopf, schnalzen grimmig mit der Zunge oder Seufzen kurz auf. Typischer Fall von Stressgucker.

Stressgucker sind nahe Verwandte der Promo-Vieren und Mitleids-Erreger. Sie verdichten ihre sämtlichen Symptome auf das Gesichtszentrum. Und man sieht ihnen sofort an: Der Typ hat Stress, ist wichtig, ohne ihn läuft nichts. Jetzt, wo er hier sitzt und nicht an seinem Schreibtisch bricht wahrscheinlich das ganze System zusammen. Man kann die Hilferufe der anderen geradezu aus seiner Miene lesen: Lasst den Mann in Ruhe, seid nett zu ihm, er ist unsere einzige Chance! Also Zackzack, der Typ muss bestellen, essen, noch einen dreifachen Espresso auf die Hand – und dann nix wie zurück ins Büro, die Welt retten. Mindestens.
mehr

Essay, Job 2
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Leistungsträger – Was tun, wenn man mehr macht als bezahlt?

Es ist eine Situation, wie sie in diesen Tagen wohl häufiger vorkommt: Man leistet in seinem Job deutlich mehr als im Arbeitsvertrag steht, mehr als offiziell gefordert wird – und was vielleicht noch wichtiger ist: mehr als bezahlt wird. Für die Betroffenen kann das schnell frustrierend werden. Sie fühlen sich ausgebeutet, gering geschätzt, womöglich sogar ausgelaugt, ausgebrannt. Was tut man in einer solchen Situation? mehr

Seite 1 von 212

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
zum Artikel →

Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen