Untersuchungen darüber, was Berufseinsteiger heute von Arbeitgebern erwarten, gibt es immer wieder. Was diese so einzigartig macht: Hier wurde nicht irgendwer befragt, sondern (in Kooperation mit der TU München) 600 ausgewählte Führungskräfte über 30, mit durchschnittlich 8 Jahren Berufserfahrung und einem Gehalt von mehr als 100.000 Euro. Also die Top-Talente in einem Unternehmen – Fach- und Führungskräfte, in die viel Geld investiert wird und noch mehr, um sie abzuwerben. Was aber erwarten die von ihrem neuen Arbeitgeber in spe? Die vorliegende Studie von QX-Consulting enthält gleich mehrere überraschende Ergebnisse… mehr
Attraktivitäts-DNA – Was Top-Talente von neuen Arbeitgebern erwarten
Mitarbeiterschwund – Warum Spitzenkräfte Unternehmen verlassen (und was sich dagegen tun lässt)
Die meisten Personaler können ein Lied davon singen: Hoch qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die dann auch noch zum Unternehmen passen, ist definitiv nicht einfach. Fast noch schwerer ist es, diese Spitzenkräfte in der Firma zu halten. Denn nicht nur Angebote der Konkurrenz, auch Fehler des aktuellen Arbeitgebers können Leistungsträger zu einem Arbeitsplatzwechsel animieren. Doch das können Unternehmen verhindern – wenn sie aktiv werden. mehr
Unser täglich Koffein… – Kaffee macht aus Leistungsträgern faule Taugenichtse
Es gibt da so eine Theorie, was Leistungsträger von jenen Mitarbeitern unterscheidet, die, nun ja, gerade so eben erledigen, was man ihnen aufträgt: Es ist die Fokussierung. Leistungsträger blicken nach vorn, auf den Erfolg und die Belohnung für die geleistete Arbeit. Die Trägen dagegen konzentrieren sich vor allem auf die Anstrengungen und was es sie kostet, den Job zu machen. Das vorausgeschickt, habe ich jetzt eine bemerkenswerte Studie gefunden, die sagt: Kaffee, insbesondere das darin enthaltene Koffein, wirkt auf auf solche Leistungsträger wie Gift: Es verschiebt ihren Fokus und macht aus ihnen träge Tunichtgute. mehr
Über Anstrengung – Wie bitteschön wird man ein Leistungsträger?
Jeder Mensch ist ersetzbar. Es gibt keinen Job für den es nur einen Spezialisten auf diesem Planeten gäbe. Und jeder Chef ist auch gut beraten, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es auch dann überlebt, wenn tragende Talente kündigen und abwandern. Wer also versucht, durch hektische Betriebsamkeit seine Unentbehrlichkeit zu unterstreichen, hat zwar im Prinzip einen guten Gedanken. Nur ist die Ausführung völlig falsch. Selbst Leistungsträger sind vor Entlassungswellen nicht sicher. Aber schon mal sicherer als irgendwelche Butterköpfe, die allenfalls lustlos Dienst nach Vorschrift schieben. Leistung und Leidenschaft sind essenziell für den persönlichen Erfolg – aber eben auch für den eines Unternehmens. Deshalb ist das Bestreben schon gut und richti, Leistungsträger zu werden. Und das völlig unabhängig von der jeweiligen Hierarchiestufe. Nur… mehr
Fluchtsignale – 7 Anzeichen, dass Ihr Toptalent kündigen wird
Sie haben einen Haufen Kohle Kapital in dieses Toptalent investiert. Haben den Leistungsträger an- oder irgendwo abgeworben, ihn aufgebaut und weitergebildet und hoffen nun auf einen satten ROI – Return On Investment. So jemanden vorzeitig wieder zu verlieren, schlimmstenfalls noch an die Konkurrenz, würde einen ziemlichen Strich durch Ihre Rechnung machen, nicht wahr?! Immerhin: Es gibt frühe Anzeichen dafür, Warnsignale, dass Ihr Hoffnungsträger schon auf dem Sprung ist – optisch ansprechend zusammengefasst in der folgenden Infografik. Oder auf den, beziehungsweise sieben Punkte gebracht: mehr
Stressgucker – Verdrießlich schauen wirkt beschäftigt
In der jüngeren Zeit sieht man sie wieder häufiger. Gerne mittags in Restaurants. Oder Straßencafés. Typen, die beide Augenbrauen bis zur Mitte ziehen, eine dabei leicht anheben und die Augen etwas weiter öffnen als normal. Manchmal schütteln sie auch ganz leicht mit dem Kopf, schnalzen grimmig mit der Zunge oder Seufzen kurz auf. Typischer Fall von Stressgucker.
Stressgucker sind nahe Verwandte der Promo-Vieren und Mitleids-Erreger. Sie verdichten ihre sämtlichen Symptome auf das Gesichtszentrum. Und man sieht ihnen sofort an: Der Typ hat Stress, ist wichtig, ohne ihn läuft nichts. Jetzt, wo er hier sitzt und nicht an seinem Schreibtisch bricht wahrscheinlich das ganze System zusammen. Man kann die Hilferufe der anderen geradezu aus seiner Miene lesen: Lasst den Mann in Ruhe, seid nett zu ihm, er ist unsere einzige Chance! Also Zackzack, der Typ muss bestellen, essen, noch einen dreifachen Espresso auf die Hand – und dann nix wie zurück ins Büro, die Welt retten. Mindestens.
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Leistungsträger – Was tun, wenn man mehr macht als bezahlt?
Es ist eine Situation, wie sie in diesen Tagen wohl häufiger vorkommt: Man leistet in seinem Job deutlich mehr als im Arbeitsvertrag steht, mehr als offiziell gefordert wird – und was vielleicht noch wichtiger ist: mehr als bezahlt wird. Für die Betroffenen kann das schnell frustrierend werden. Sie fühlen sich ausgebeutet, gering geschätzt, womöglich sogar ausgelaugt, ausgebrannt. Was tut man in einer solchen Situation? mehr





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