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Denkste! – Die 4 größten Irrtümer über Erfolg

burosprucheJeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg.

Wer hart genug arbeitet, hat auch Erfolg

Richtig ist: Erfolg ist schwer zu erreichen, ohne etwas dafür zu tun. Und ja, Ehrgeiz, Fleiß und harte Arbeit sind meist Voraussetzung dafür. Nur der Umkehrschluss ist falsch: Erfolg ist keine zwangsläufige Folge von harter Arbeit. Es gibt Menschen, die arbeiten 16 Stunden am Tag, sie sind morgens die ersten im Büro und machen abends als letzte das Licht aus. Sie sind begeistert von ihrem Job, knien sich richtig rein, jeden Tag – und fühlen sich doch kein bisschen erfolgreich danach. Womöglich sind sie es nicht einmal objektiv. mehr

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Mehr Geld gibt’s auch in schweren Zeiten

  1. Selbsteinschätzung. Sammeln Sie Beispiele, wo Sie besondere Leistungen gezeigt haben, etwa besonderes Lob von Kunden. Aber bitte nur die Highlights, alles andere wirkt erbsenzählerisch. Verschweigen Sie aber auch nicht, wo Sie noch Entwicklungschancen bestehen.
  2. Engagement. Schauen Sie nicht nur zurück, sondern nach vorn: Wo liegt Ihr künftiger Wert für den Arbeitgeber? Beweisen Sie den Willen, Ihre Abteilung und das Unternehmen gerade in diesen Zeiten mit vollem Einsatz zu unterstützen.
  3. Forderung. Äußern Sie Ihre Gehaltsvorstellungen exakt. Also nicht „Etwas mehr Geld wäre ganz nett“, sondern „Ich möchte 10 Prozent mehr!“. Gehaltsverzicht in Krisenzeiten mag für Chefs ein symbolischer Akt sein. Leistungsträger dagegen sollten ihren Wert jederzeit einfordern.
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Wie Sie Ihren Arbeitsplatz sicherer machen

  1. Leisten. Sorgen Sie dafür, dass Sie ein Projekt übernehmen, das den langfristigen Zielen des Unternehmens dient oder für den Umsatz von großer Bedeutung ist. Übernehmen Sie Extraaufgaben oder werden Sie Mentor für jüngere Kollegen und Jobeinsteiger.
  2. Schweigen. Halten Sie sich mit Tratsch und Klatsch zurück. Erstens, weil der Flurfunk die negative Stimmung nur weiter anheizt; zweitens, weil Dreckschleudern nie wirklich beliebt sind; drittens, weil das gegebenenfalls einen veritablen Kündigungsgrund liefern kann.
  3. Auffallen. Die meisten versuchen, sich in einer Krise abzutauchen, um nicht negativ aufzufallen. Ein Trugschluss. Nutzen Sie die Gelegenheit, und fallen Sie positiv auf! Arbeiten Sie gezielt an Ihrem Image als Leistungsträger. Die stehen sogar über der Sozialauswahl bei Entlassungswellen.
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Unersetzbar? – Wie man zum Leistungsträger wird

fireexitUnternehmenskrisen gibt es immer wieder und mit ihnen auch Sparmaßnahmen und Stellenabbau. Viele Menschen fürchten in dieser Zeit um ihren Job. Die einen werden lethargisch, stumpfen ab, verfallen in Dienst nach Vorschrift; die anderen versuchen durch hektische Betriebsamkeit ihre Unentbehrlichkeit zu unterstreichen. Die Idee ist im Prinzip gut. Nur die Ausführung ist falsch und kommt zu spät.
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Mehr Geld ab 2009 – Aber nicht für alle

Der erste Teil dieser Untersuchung war aber auch zu schön: Trotz angespannter Wirtschaftslage und trüben Konjunkturaussichten wollen zahlreiche von insgesamt 2400 befragten Unternehmen ihre Vergütungsetats erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt der Vergütungsspezialist Towers Perrin. Danach kalkulieren die Unternehmen mit Gehaltssteigerungen von im Schnitt 3,9 Prozent, 2008 lag die Steigerung noch bei 3,5 Prozent. Konkret sieht das in einigen Branchen so aus: mehr

Job, Studie 1
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Über Anstrengung – Was Leistungsträger auszeichnet

Jobsicherheit gibt es nicht. Kein Unternehmen kann sie versprechen. Und falls doch, ist das gelogen. Die Botschaft ist unbequem, aber die Vergangenheit hat sie immer wieder bestätigt. Der Einzige, der etwas dafür tun kann, sind Sie selbst. Und ein bedeutender Mitarbeiter zu werden, auf den das Unternehmen nur schwer verzichten kann, ist der beste Schutz davor, seinen Job zu verlieren. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen