Von Christian Mueller // 2 Kommentare

E-Learning – Definitiv alle Lern-Tipps zum Fernstudium

Mit der wachsenden Zahl von Studenten in Fernstudiengängen nimmt die Bedeutung des E-Learning stetig zu. Doch auch in Präsenzstudiengängen werden die Vorlesungen mehr und mehr durch E-Learning-System und -Module ergänzt. Für die Studenten bedeutet das eine neue Lern- und vor allem Organisationsform, auf die sie sich einstellen müssen. Damit Ihnen das optimal gelingt, haben wir heute definitiv alle Tipps, die Sie für erfolgreiches E-Learning brauchen. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lernen im Schlaf – Wer gleich nach dem Büffeln zu Bett geht, behält mehr

Wieder was gelernt. Würde ich das auch noch behalten wollen, sollte ich das aber jetzt nicht bloggen, sondern schlafen gehen. Denn wer etwas Neues lernen und memorieren will, sollte gleich danach zu Bett gehen. Das jedenfalls rät die renommierte Schlafforscherin Jessica Payne von der Universität von Notre Dame, die sich mit dieser These auf eine Studie mit insgesamt 207 lernenden Studenten berufen kann. mehr

Job, Studie 0
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Das sind doch nur Peanuts – Wie viel Charlie Brown steckt in Ihnen?

Kennen Sie Charlie Brown, den liebenswerten, immer etwas schüchternen und immer etwas depressiven Jungen? Angeregt durch diese Artikel haben wir uns die Hauptfigur der legendären Comic-Serie Peanuts von Charles Schulz noch einmal genauer angesehen und dabei festgestellt: Von Charlie Brown lässt sich viel lernen. Langjährige Leser der Comics runzeln jetzt vielleicht die Stirn, denn Charlie ist nicht unbedingt ein leuchtendes Vorbild. Eher der Underdog, einer, der meist auf der Schattenseite des Lebens steht. Richtig, seine Figur hat Kanten und Ecken – und genau deshalb eignet sie sich, um davon zu lernen. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Attitüde, Baby! – Wie eine simple Frage wahre Großartigkeit verrät

Vielleicht haben Sie sich ja auch schon gefragt, was es ist, das manche Menschen zu wahren Meistern ihres Fachs wachsen lässt, zu großartigen und bewundernswerten Genies, während andere, nun ja, hoffnungsvolle Laien bleiben. Der Bestseller-Autor Malcom Gladwell würde jetzt vermutlich sagen: “Die Übung macht den Meister. Mindestens 10.000 Stunden lang!” Womit er zugleich auf eine Studie des US-Psychologen Anders Ericsson anspielen würde, der die sogenannte 10.000-Stunden-Regel aufgestellt hat, als er herausfand, dass sich jeder mit einer Sache mindestens 10.000 Stunden beschäftigen müsse, bevor er über die nötigen Kenntnisse verfüge, um in seinem Bereich überhaupt zur Weltspitze gehören zu können. Gary McPherson würde dem allerdings widersprechen. mehr

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wie war der Name nochmal? – Tipps wie Sie sich die neuen Kollegen besser merken

Ein Gastbeitrag von Boris Nikolai Konrad

Der erste Tag im neuen Job – und binnen weniger Stunden hat man gefühlte 50 Hände geschüttelt, genauso viele Büros besichtigt und Namen gehört. Die neuen Kollegen und Chefs eben. Und die soll man sich jetzt am besten auch gleich merken. Wäre ja irgendwie peinlich, wenn schon am Nachmittag fragen muss: “Äh, wie war jetzt Ihr Name nochmal?”

Tagtäglich fordern wir unser Gedächtnis mit immer neuen Information, die in immer kürzerer Zeit gelernt und gemerkt werden wollen, stark heraus. Hinzu kommt, dass das Gedächtnis mit dem Alter langsamer wird. Und das fängt schon Mitte 20 an! Zwar gibt es hierzu einige Tricks und Kniffe. Aber beim Namensgedächtnis ist Tricksen durch Hilfsmittel nicht möglich: Sind Sie gerade persönlich angesprochen worden, können Sie sich winden und drehen wie Sie wollen – es wird trotzdem auffallen, dass Sie den Namen Ihres Gesprächspartners nicht parat haben. Und selbst wenn Sie solche Situationen halbwegs elegant umschiffen können, verpassen Sie so eine Gelegenheit für einen exzellenten ersten Eindruck. mehr

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Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Lernhelfer – Das Smartphone als ultimatives Lernwerkzeug in Schule und Studium

Material organisieren, Vorlesungen besuchen und nacharbeiten, Literaturarbeit, Lerngruppen, Haus- und Seminararbeiten, Projektarbeiten… ein – ernsthaft betriebenes – Studium verlangt den Studenten so einiges ab. Auch die Umstellung auf Bachelor und Master hat das Arbeitspensum nicht reduziert sondern – im Gegenteil – noch erhöht, ähnlich geht es den Schülern beispielsweise in den aktuellen G8-Zügen der Gymnasien. Um diese Anforderungen bewältigen zu können und gleichzeitig gute Ergebnisse zu erreichen, suchen viele Studenten und Schüler nach dem ultimativen Werkzeug für das Studium. Dabei besitzen viele dieses Werkzeug bereits, denn moderne Smartphones können mit ein wenig Kreativität und den richtigen Applikationen zum ultimativen Lernbegleiter werden. Ach ja, auch wenn Sie kein Student sind, können diese Tipps für Sie interessant sein, denn einige lassen sich auch in Meetings und für die Projektarbeit einsetzen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Studieren leicht gemacht – 50 Tipps für besseres Lernen

Unabhängig vom Studienfach haben Studenten doch alle eines gemeinsam: Sie lernen, und das nicht zu knapp. Mit lernen ist hier aber nicht das typische Anhäufen von Wissen wenige Tage vor der Prüfung gemeint. Sicher, das funktioniert – kurzfristig. Denn bereits kurz nach der Prüfung ist das angesammelte Wissen zum großen Teil bereits wieder vergessen, von nachhaltigem Lernen kann hier keine Rede sein. Dabei ist lernen doch ganz einfach, oder? Sie setzen sich einfach vor das Material und arbeiten es Schritt für Schritt durch, Ziel erreicht. Das es so einfach nicht ist, weiß jeder aus eigener Erfahrung. Mancher Stoff ist schlicht und ergreifend unverständlich, Sie sind nicht immer konzentriert und aufnahmefähig oder Sie müssen in einer lauten Umgebung lernen und können sich nicht konzentrieren. So viel Stör- und Einflussfaktoren es gibt, mindestens genau so viele Ratschläge zum Lernen gibt es auch. In der nachfolgenden Liste finden Sie 50 Tipps und Tricks, die Ihnen Ihren Lernalltag erleichtern. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen