Sie betrachten alle Einträge mit dem Tag Lernen
0 → Artikel in Psychologie

Portia Nelson – Eine Autobiografie in fünf Kapiteln

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Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.
5 → Test in Bewerbung

Herausforderung Fernstudium – haben Sie das Zeug dazu?

Wissenshungrige wechseln nach dem Abitur an eine Hochschule und beginnen dort ihr Studium. Andere nehmen den zweiten Bildungsweg und studieren nach der Berufsausbildung. Es gibt aber auch eine stetig wachsende Zahl von Menschen, die neben dem Beruf oder “Vollzeit” ein Fernstudium absolvieren. Leider wird dieses immer noch als Studium dritter Klasse bezeichnet, viele Fernstudenten verschweigen die nächtlichen Bemühungen sogar vor Bekannten und Kollegen.

Eine Forsa-Studie aus dem Jahr 2009 spricht jedoch eine andere Sprache: 37 Prozent der befragten Personalverantwortlichen würden sich für einen Bewerber mit abgeschlossenem Fernstudium entscheiden, 28 Prozent sprechen sich für Bewerber mit abgeschlossenem Präsenzstudium aus. Die Tendenz spricht klar für die Akzeptanz von Fernstudenten und enthält indirekt ein Lob an alle Fernlerner, für ihr Engagement und Durchhaltevermögen.

Allerdings ist nicht jeder für ein Fernstudium gemacht. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie das Zeug dazu haben, können Sie zum einen den zwanzigminütigen Willenstest der Fernuniversität Hagen absolvieren – oder weiterlesen… mehr →

3 → 1-2-3-Tipps in Bewerbung

Drei Dinge, die man über das Unternehmen im Bewerbunsggespräch lernt

  1. Transparenz Schon der Auswahlprozess selbst und ob man Sie über alle Stufen dabei aktiv informiert, offenbart, wie professionell der Arbeitgeber, vor allem aber die Personalabteilung in spe arbeitet. Ebenso: Verrät man Ihnen auch, wo die Problemfelder des neuen Jobs liegen – oder versucht man Ihnen nur eine Arbeit zu verkaufen?
  2. Betriebsklima Stellt man Ihnen zum Vorstellungsgespräch ein Glas Wasser hin? Oder vielleicht sogar Kaffee oder Kekse? Allein diese simple Geste sagt viel darüber aus, ob man Mitarbeiter hier als Kapital oder als Kostenstelle begreift. Genauso: Wie herzlich und respektvoll werden Sie begrüßt? Ist der Dialog eher ein Gespräch oder ein Stressinterview?
  3. Verlässlichkeit Wenn der Personaler verspricht, sich am Montag zu melden und tut das nicht, zeugt das weder von einem manierlichen Umgang, noch von einem gut organisierten Auswahlprozess. Ihr Alarmsystem sollte aufschrillen, wenn Sie zudem ein Verfahren nach dem anderen durchlaufen sollen. Irgendwann muss man sich entscheiden können!


5 → Artikel in Psychologie

Vergessenskurve – Kaum gelernt, schon wieder vergessen

VergessenskurveHeute habe ich etwas gelernt, was ich vermutlich nach vier Tagen schon wieder vergessen habe: die Ebbinghaus’sche Vergessenskurve. Kennen Sie nicht? Bestimmt nur entfallen, denn genau das fand der deutsche Psychologe Hermann Ebbinghaus bei Selbstversuchen heraus: Nach rund 20 Minuten hat der Mensch frisch Gelerntes bereits zu 40 Prozent wieder verlernt. Nach einer Stunde sinkt die Halbwertzeit des Wissens bereits auf 45 Prozent, nach einem Tag erinnern wir allenfalls noch ein Drittel (34 Prozent) der eingeprägten Inhalte. Bemerkenswert ebenfalls: Nach nur sechs Tagen ist unser Erinnerungsvermögen auf 23 Prozent geschrumpft – auf lange Sicht behalten wir gerade mal 15 Prozent des Erlernten. So, und jetzt versuchen Sie diese Zahlen mal dauerhaft zu speichern…!

Okay, das wird wohl nicht gelingen, denn tatsächlich ist das Vergessen enorm davon abhängig, was wir uns einzubimsen versuchen. Den eigenen Geburtstag, die Handynummer der Freundin, die URL karrierebibel.de – das alles kann man sich leicht merken. mehr →

6 → 1-2-3-Tipps in Kreativität

Was man von SPAM-Mails lernen kann

  1. Die Überschrift ist essenziell. Je besser Ihre Überschriften formuliert sind, desto mehr Spammer locken Sie an. Werten Sie das als Kompliment – und lernen Sie daraus. Reizwörter sind ebenso wichtig, wie eine klare These.
  2. Wiederholungen sind besser als ihr Ruf. Hätten Spam-Mails Erfolg, wenn Sie nur an eine handvoll Empfänger gingen? Eben. Schreiben Sie also öfter über Ihr Thema, setzen Sie es fort, etwa als Serie. Je penetranter, je besser.
  3. Reduzieren Sie Ihre Botschaft auf den Kern. Kein Spammer schreibt einen Roman: Errektionsprobleme? Hier gibt’s Viagra! Packen Sie also nicht zu viele Botschaften in einen Beitrag. Besser: mehrere Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten.


0 → 1-2-3-Tipps in Kreativität

Wie Sie anderen helfen, zu lernen

  1. Neugierig machen. Sie können den anderen erklären, wie sinnvoll Lernen ist – und werden so doch nur zum Antreiber. Wecken Sie lieber Eigenmotivation, machen Sie die Sache spannend und wecken Sie Lust auf Neues.
  2. Aktiv einbeziehen. Insbesondere wenn Sie ein Seminar geben oder einen Vortrag halten, sollten Sie die Teilnehmer einbeziehen, lassen Sie Gehörtes direkt ausprobieren – drum heißt es ja auch Teilnehmer und nicht Zuschauer.
  3. Kreativität fördern. Tumbes Nachmachen ödet auf Dauer an. Schaffen Sie also zugleich auch Raum für eine eigene Gestaltung oder individuelle Umsetzung des Gelernten. Jeder Jeck ist nun mal anders…


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