Nach dem Abschluss stehen ehemalige Studenten vor der Qual der Wahl: Karriere im internationalen Top-Konzern oder doch zum unbekannten Mittelständler? Der Mittelstand verspricht auf den ersten Blick weniger Prestige und internationalen Glamour. Zudem schwingen sofort Assoziationen mit, irgendwo in der Provinz zu versauern. Der Gedanke, dabei womöglich für einen sogenannten Hidden Champion, einen heimlichen Weltmarktführer arbeiten zu können, kommt erst später.
Wer im Mittelstand anfängt, der steigt in der Regel schnell ein und auch so richtig: kurze Einarbeitungsphasen und viel learning on the job gehören hier zum Alltag. Auch der Aufstieg innerhalb des Unternehmens verläuft hier häufig rascher als bei den Konzernen. In puncto Ausland können kleine und mittelständische Unternehmen ohnehin längst mithalten. Von wegen Provinz! Viele entsenden ihren Nachwuchs meist schon nach kurzer Zeit für einige Zeit und konkrete Projekte ins Ausland. Neben Führungskräften braucht es schließlich immer auch junge, neugierige Mitarbeiter, um neue Märkte zu erschließen. Falls Sie der Mittelstand interessiert, dann haben wir das was für Sie: eine Übersicht der wesentlichen Merkmale, die Sie im Mittelstand erwarten sowie einen kleinen Selbsttest, der zeigt, ob Sie für eine Karriere dort fit genug sind… mehr →
Die Wahl des richtigen Handys… Früher entschied sich das in erster Linie über den Preis und ein paar eingebaute Features. Heute geben bei der Wahl immer mehr die sogenannten Apps – kleine, meist kostenlose Zusatzprogramme – den Ausschlag. Für Apples iPhone gibt es bereits über 100.000 dieser Handy-Tools, die aus dem Mobiltelefon im Handumdrehen ein Navigationsgerät, eine Spielekonsole oder gar so etwas profanes wie eine Wasserwaage machen. Die besten Business-Apps für das iPhone haben wir bereits HIER vorgestellt. Aber auch Google hat in seinem Android-Market schon weit über 30.000 Zusatzprogramme für sein iPhone-Pendant: das Nexus One. Eine Auswahl der besten Apps hierfür haben wir wiederum HIER aufgelistet. Fehlt noch was? Richtig, der Blackberry!
Ich selbst besitze einen und kann deshalb das Fehlen einer entsprechenden Blackberry-App-Liste nicht länger hinnehmen. Und deshalb beginnt die Ära Blackberry heute gleich ordentlich: mit den 30 interessantesten Applikationen für den privaten und geschäftlichen Bereich. Die nachfolgende Liste sollten Sie direkt von Ihrem Smartphone aus lesen – der Download ist dann nur noch ein paar Klicks entfernt… mehr →
Jede fünfte Bewerbung enthält heute Rechtschreib- oder Tippfehler. Für Personaler ist das nicht nur ein Ärgernis – oft sind die Schreibfehler auch ein veritables K.O.-Kriterium für die Bewerbung. Ab zwei Fehlern ist bei den meisten Personalchefs nämlich Schluss mit lustig. Und spätestens ab drei Fehlern landet die Bewerbung bei jedem zweiten Befragten im Aus, so das Ergebnis der Bewerbungsstudie 2010. Aber auch falsch geschriebene Namen, unangemessene Sprache, unpassende Fotos oder vergessene Anhänge können manche Bewerbung vorschnell auf den Absagenstapel verbannen.
Doch auch wer eine Runde weiterkommt und im Vorstellungsgespräch landet, kann dort immer noch böse patzen. So gibt etwa für 88 Prozent der Personalverantwortlichen die Persönlichkeit des Bewerbers den größten Ausschlag für späteres ein “Ja” oder ein “Nein”. Wir haben noch ein bisschen weiter geforscht, uns umgehört und umgelesen, was Personaler noch so im Bewerbungsgespräch bemängeln. Heraus gekommen ist diese Liste mit 60 Fehlern, die Sie im Jobinterview tunlichst vermeiden sollten: mehr →
Freitag – die Tür ins Wochenende. Im Paralleluniversum von Twitter wird der heutige Tag FollowFriday genannt, versehen mit dem Hashtag #ff. Mit einem einem #ff-Tweet möchten engagierte Twitteratis ihre Follower dazu animieren anderen Twitter-Nutzern zu folgen, deren Inhalte sie als besonders lesenswert erachten. Der FollowFriday ist der Tag der Empfehlungen auf Twitter.
Passend zum Freitag empfehle ich Ihnen 50 folgenswerte Twitteratis, für die Bereiche Karriere, Job und Uni. Damit Sie nicht alle einzeln anklicken müssen, habe ich eine Twitter-Liste erstellt, der Sie innerhalb von zwei Klicks (hier) folgen können. mehr →
Nein, ich bin kein Konvertite. Ich besitze noch immer ein iPhone und bin damit rundum zufrieden. Aber: Nachdem es inzwischen zwei iPhone-Apps für dieses Blog gibt, haben mich zahlreiche Leser angeschrieben, ob es nicht bald auch eine Android-App für die Karrierebibel geben könnte und warum ich nicht mal etwas über Android-Handys schreibe. Voilà! Hier ist der erste Artikel…
In der nächsten Zeit werde ich das Nexus One etwas genauer unter die Lupe nehmen. Denn es hat (ich mag es kaum zugeben) ein paar Vorzüge, die ich am iPhone schmerzlich vermisse: Mit an Bord ist eine 5-Megapixel-Kamera (iPhone: 3 Megapixel), samt eigenbautem Blitz und Zoom. Zudem ist im Nexus automatisch ein Navigationsgerät (Google Maps) integriert. Ebenso Sprachsteuerung (die bisher allerdings nur auf Englisch hört und eingeschränkt funktioniert) und natürlich erlaubt das Android-Betriebssystem Multitasking – also mehrere Programme gleichzeitig auszuführen. Einer der großen Nachteile ist allerdings die bisher deutlich unterlegene Zahl der verfügbaren Apps. Andererseits: Wer lädt schon 20.000 Apps auf sein Handy. Insofern relativiert sich die fünffache Überlegenheit des Apple-Appstores gegenüber dem Android-Market wieder. mehr →
Ein wunderbares Beispiel dafür, dass der Allen antworten-Knopf vom Teufel persönlich erfunden wurde… mehr →