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Risiko Mehrarbeit – Andauernde Überstunden können depressiv machen

Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet inzwischen unvergütete Überstunden, jeder zehnte sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Das ist auf Dauer nicht nur kräftezehrend – es kann sogar depressiv machen.

Als britische und finnische Wissenschaftler um Marianna Virtanen von der College Universität London und des Instituts für Arbeitsmedizin in Helsinki nun das Problem der andauernden Mehrarbeit untersuchten, stellten sie bald fest, dass diese häufig psychische Störungen und depressive Erkrankungen zur Folge hatten. Folgefolge: mehr Krankheitsausfälle und damit auch erheblicher wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen (das zuvor durch seine mangelhafte Personalpolitik an der falschen Stelle gespart hat). mehr

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Herzschmerz – Kann eine Beförderung tatsächlich Leben retten?

Aus der Reihe Studien, die Korrelationen nachweisen, auf die kein Mensch kommt heute: Wie wirken sich Beförderungen auf Herzkranzgefäße aus? Oder anders gesagt: Michael Anderson und Michael Marmot haben die Daten von rund 18.000 britischen Beamten (Whitehall II Studie) ausgewertet und dabei untersucht, wie sich der berufliche Aufstieg auf die Gesundheit der Probanden über einen Zeitraum von 15 Jahren auswirkte – insbesondere auf die Wahrscheinlichkeit, am Herz zu erkranken. Und siehe da: Etwaige Beförderungen senkten das Risiko von Herzerkrankungen um bis zu 12,8 Prozent. Oder eben auf eine Schlagzeile verkürzt: Beförderungen können Leben retten. Oder so. mehr

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Generation Google – Schnell, aber ahnungslos

Rund 40 Millionen Deutsche sind inzwischen im Netz – 64 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren, so die aktuelle Erhebung „Internet Facts 2007-III“ der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Bei den 14- bis 29-Jährigen verfügen bereits 92,9 Prozent über einen Internetzugang, von den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 79,3 Prozent und die über 50-Jährigen sind mit 36,4 Prozent dabei. Hauptgründe für Online-Affinität sind laut Studie: mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen