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Sie haben Post – So surfen Sie auf der E-Mail-Welle ohne unterzugehen (Infografik)

Drüben bei Mashable gefunden: Eine Infografik, wie Sie ganz elegant auf wilden E-Mail-Welle surfen – ohne unterzugehen. Denn laut den zugrundeliegenden Daten bekommt jeder von uns im Schnitt 147 E-Mails am Tag und verbringt inzwischen rund zweieinhalb Stunden seiner Zeit damit, diese zu bearbeiten. 71 davon löschen wir sofort – aber zwölf machen uns so viel Arbeit, dass wir uns damit weitere 90 Minuten beschäftigen. mehr

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Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Nimm! Das! Raus! – Was Internet-Nutzer gerne löschen würden

Wenn löschen, dann was? Alle drei Monate wertet der Online-Reputations-Dienstleister Ruflotse aus, was dessen Kunden im Netz gerne ungeschehen, unveröffentlicht und ungesagt machen wollen. Dabei zeigt sich auch in der aktuellen Auswertung: Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wisch und weg – Was Webnutzer gerne wieder löschen würden

Das Internet vergisst nicht. Jedenfalls nicht von selbst. Man muss das virtuelle Gedächtnis schon manuell löschen, um unliebsame Inhalte zu entfernen. Falls dies überhaupt gelingt. Zumindest aber lassen sie sich so ein wenig unsichtbarer machen.

Was den Internetnutzern – ob nun Privatpersonen oder Unternehmen – dabei besonders schwer im Magen liegt und sie deshalb gerne entfernt sehen würden, untersucht alle drei Monate der sogenannte Löschreport des Online-Reputationsdienstleisters Ruflotse (siehe auch Report vom 1. Quartal 2011). Dazu werden mehr als 500 Löschaufträge, die das Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommt, ausgewertet. mehr

Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Entscheidungshilfe – Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen

Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Bauch.www – Was Internet-Nutzer gerne wieder löschen würden

Die Geister, die ich rief, werd ich hoffentlich bald wieder los. So könnte man das Ergebnis des sogenannten Löschreports (PDF) zusammenfassen, für den der Internetdienstleister Ruflotse mehr als 500 Löschaufträge ausgewertet hat. Fazit: Knapp die Hälfte der unerwünschten Inhalte haben sie selbst verursacht. Fast einem Drittel brannten diffamierende Kommentare (28 Prozent) unter den Nägeln. Knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Löschaufträge bezogen sich auf Fotos und Videos – wobei eben 43 Prozent all dieser Fotos und Videos von den Nutzern ursprünglich selbst ins Netz gestellt wurden. Ein weiterer Teil sah sich mit unerwünschten und rufschädigenden Kommentaren konfrontiert, die andere Nutzer zu den Fotos und Videos hinterließen. mehr

Von Jochen Mai // 32 Kommentare

Twitter-Flussdiagramm – Wann sollten Sie einen Tweet löschen?

twitter-iconNachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum.

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Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen:

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen