Wenn löschen, dann was? Alle drei Monate wertet der Online-Reputations-Dienstleister Ruflotse aus, was dessen Kunden im Netz gerne ungeschehen, unveröffentlicht und ungesagt machen wollen. Dabei zeigt sich auch in der aktuellen Auswertung: Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. mehr
Nimm! Das! Raus! – Was Internet-Nutzer gerne löschen würden
Wisch und weg – Was Webnutzer gerne wieder löschen würden
Das Internet vergisst nicht. Jedenfalls nicht von selbst. Man muss das virtuelle Gedächtnis schon manuell löschen, um unliebsame Inhalte zu entfernen. Falls dies überhaupt gelingt. Zumindest aber lassen sie sich so ein wenig unsichtbarer machen.
Was den Internetnutzern – ob nun Privatpersonen oder Unternehmen – dabei besonders schwer im Magen liegt und sie deshalb gerne entfernt sehen würden, untersucht alle drei Monate der sogenannte Löschreport des Online-Reputationsdienstleisters Ruflotse (siehe auch Report vom 1. Quartal 2011). Dazu werden mehr als 500 Löschaufträge, die das Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommt, ausgewertet. mehr
Entscheidungshilfe – Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen
Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. mehr
Bauch.www – Was Internet-Nutzer gerne wieder löschen würden
Die Geister, die ich rief, werd ich hoffentlich bald wieder los. So könnte man das Ergebnis des sogenannten Löschreports (PDF) zusammenfassen, für den der Internetdienstleister Ruflotse mehr als 500 Löschaufträge ausgewertet hat. Fazit: Knapp die Hälfte der unerwünschten Inhalte haben sie selbst verursacht. Fast einem Drittel brannten diffamierende Kommentare (28 Prozent) unter den Nägeln. Knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Löschaufträge bezogen sich auf Fotos und Videos – wobei eben 43 Prozent all dieser Fotos und Videos von den Nutzern ursprünglich selbst ins Netz gestellt wurden. Ein weiterer Teil sah sich mit unerwünschten und rufschädigenden Kommentaren konfrontiert, die andere Nutzer zu den Fotos und Videos hinterließen. mehr
Twitter-Flussdiagramm – Wann sollten Sie einen Tweet löschen?
Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum.
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