Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Bonmots, die zwei Menschentypen charakterisieren

  1. Visionär oder Reaktionär Wer etwas will, findet einen Weg. Wer etwas nicht will, findet Gründe.
  2. Unternehmer oder Unterlasser Entweder Sie sind Teil der Lösung – oder Sie sind Teil des Problems.
  3. Täter oder Opfer Die meisten Menschen verhalten sich so, als sei Mut ein Luxusgut. Dabei kostet er nicht mehr als Überwindung.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Stressgucker – Verdrießlich schauen wirkt beschäftigt

bunkoIn der jüngeren Zeit sieht man sie wieder häufiger. Gerne mittags in Restaurants. Oder Straßencafés. Typen, die beide Augenbrauen bis zur Mitte ziehen, eine dabei leicht anheben und die Augen etwas weiter öffnen als normal. Manchmal schütteln sie auch ganz leicht mit dem Kopf, schnalzen grimmig mit der Zunge oder Seufzen kurz auf. Typischer Fall von Stressgucker.

Stressgucker sind nahe Verwandte der Promo-Vieren und Mitleids-Erreger. Sie verdichten ihre sämtlichen Symptome auf das Gesichtszentrum. Und man sieht ihnen sofort an: Der Typ hat Stress, ist wichtig, ohne ihn läuft nichts. Jetzt, wo er hier sitzt und nicht an seinem Schreibtisch bricht wahrscheinlich das ganze System zusammen. Man kann die Hilferufe der anderen geradezu aus seiner Miene lesen: Lasst den Mann in Ruhe, seid nett zu ihm, er ist unsere einzige Chance! Also Zackzack, der Typ muss bestellen, essen, noch einen dreifachen Espresso auf die Hand – und dann nix wie zurück ins Büro, die Welt retten. Mindestens.
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Essay, Job 2
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gehen Sie drei Schritte zurück, um vorwärts zu kommen

  1. Orientieren. Gewiss, Entscheidungsstärke ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Doch bevor Sie sich entscheiden, orientieren Sie sich: Sind die angebotenen Alternativen wirklich alle möglichen? Sich nicht zu entscheiden und abzuwarten ist auch eine Entscheidung, manchmal sogar die bessere.
  2. Nachdenken. Wir sind alle gerne Macher: Unternehmer statt Unterlasser. Gut so, aber handeln entbindet nicht vom Analysieren und Nachdenken. Auch das braucht Zeit, die Sie sich nehmen sollten. Womöglich bewahren Sie sich so vor vielen (haus)gemachten Fehltritten.
  3. Justieren. Wenn Sie schon grübeln: Überdenken Sie regelmäßig Ihre Ziele. Es ist gut, sich konkrete Ziele zu stecken und Pläne zu machen. Doch keine Karriere verläuft nach nur einem Plan. Ziele wechseln, so wie Sie sich entwickeln. Passen Sie die Ziele Ihrem Leben an, nicht umgekehrt!
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Nützliche Tools & Tipps

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam