Der meistgefahrene Dienstwagen in Deutschland ist der Audi A4. Danach folgt der VW Passat und auf Platz 3 (wie passend) der 3er BMW. Überhaupt dominieren unter den Dienstwagen in Deutschland auffällig die deutschen Autohersteller: 87 Prozent der Firmenwagen sind entweder von Audi, BMW, Mercedes oder Volkswagen, ergab jetzt eine Studie der Personalmanagement-Beratung Hewitt für die die Daten aus 75 Unternehmen in Deutschland und mehr als 3900 Firmenwagenfahrern ausgewertet wurden.
Ganz trivial ist diese Studie nicht: Der Dienstwagen hat für viele Arbeitnehmer (78 Prozent) einen hohen Stellenwert und gilt als Statussymbol. Nicht selten stellt er einen wichtigen Bestandteil der Gesamtvergütung dar, auf den manche Mitarbeiter keinesfalls verzichten wollen. Vor allem Manager und Außendienstmitarbeiter fahren Dienstwagen. Den höchsten Anteil der Mitarbeiter mit Anspruch auf ein Firmenfahrzeug gibt es unter den Geschäftsführern: Hier fahren 97 Prozent einen Dienstwagen, im Topmanagement sind es sogar 94 Prozent und im Management insgesamt 69 Prozent. Bei den Vertriebsmitarbeitern sind hingegen immer noch 64 Prozent berechtigt, einen Dienstwagen zu fahren. mehr




Nahezu jede vierte Führungskraft (23 Prozent) ist mit dem aktuell ausgeübten Beruf unzufrieden und würde sich heute anders entscheiden, wenn sie vor der Wahl stünde. Fast die Hälfte der befragten Manager (46,9 Prozent) zeigte sich zwar grundsätzlich zufrieden mit der Berufswahl, nicht aber mit dem aktuellen Arbeitgeber. Das ergab jetzt eine Umfrage des Jobportals Placement24 unter 1447 Fach- und Führungskräften. Lediglich 28 Prozent der Befragten waren rundum zufrieden mit ihrem Job.
Leider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen. Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte schnell Argumente zu finden. Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakpzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter einzeln oder vor der Gruppe erniedrigen und so ein Klima der Angst und des Schweigens schaffen, sich aber völlig anders gegenüber ihren eigenen Vorgesetzten verhalten: Nach unten herrisch, nach oben unterwürfig. Kurz: Es sind schwache, unsichere wenn nicht gar inkompetente Manager. Daran lassen sie sich ebenfalls erkennen: 



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