Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Gruppendynamik – 11 Fakten über Teams, die Sie noch nicht kannten

Angenommen, Sie pferchen zehn intelligente Menschen in einen Raum und bitten Sie ein neues Auto zu entwickeln. Nehmen wir weiter an, Sie nennen dieses Beisammensein Brainstorming oder – ganz originell: Meeting. Was, glauben Sie, kommt dabei heraus? Der neue Auris Hyper-Hybrid oder eher Robbi-Tobbis-Fliewatüüt? mehr

Job 11
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Kopf.www – Trollen und Lästern im Internet macht die Menschen auch real böse

Wenn Sie diese Blog öfter lesen, ist ihnen der Begriff Priming schon ein paar Mal untergekommen. Der kommt aus der Ecke des Neurolinguistischen Programmierens, kurz NLP, ist als Methode nicht unumstritten, funktioniert aber in der Praxis erstaunlich oft. Stark vereinfacht geht es dabei darum, Menschen mit Worten (positiv) zu manipulieren, in eine bestimmte Stimmung zu versetzen und so ihr Verhalten, aber auch ihre kognitiven Fähigkeiten zu beeinflussen. Ad van Kippenberg und Ap Dijksthuis von der Universität Amsterdam machten dazu vor einiger ein bemerkenswertes Experiment mit zwei Studentengruppen: Sie ließen beide Teams je 42 relativ schwierige Trivial-Pursuit-Fragen beantworten, wobei man dazu sagen muss, dass sich beide Gruppen hinsichtlich Intelligenz und Vorbildung nicht unterschieden. Der einzige Unterschied bestand darin, dass die beiden Forscher eine Gruppe baten, sich fünf Minuten vor dem Spiel schriftlich ein paar Gedanken darüber zu machen, wie es wohl sei, Professor zu sein. Die andere Gruppe sollte indes aufschreiben, wie sie sich als Fußballrowdy sähen. Welch Wirkung! Die Professoren-Gruppe schnitt deutlich besser ab. Diese Studenten konnten 23 der Fragen richtig beantworten, die Rowdys nur 18. mehr

Job 6
Von Jochen Mai // 48 Kommentare

Sympathieträger – Intelligente Menschen sollten das lesen!

Ich weiß natürlich nicht wirklich, warum Sie diesen Beitrag jetzt angeklickt haben und lesen. Womöglich aber war schon die Überschrift unwiderstehlich. Falls Sie das hier also gerade lesen, können Sie sich unmöglich für einen Dummkopf halten. Ich tue das übrigens auch nicht, ich halte sehr viel von meinen Lesern. Von den meisten jedenfalls. Aber sicher hat es Ihnen auch ein wenig geschmeichelt, dass Sie beim Überfliegen dieser Zeilen Ihrem Ego gleichzeitig vergewissern können, dass Sie ein intelligenter Mensch sind. Raffiniert, nicht wahr? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wer hat an der Uhr gedreht? – Uhrzeigersinn macht offener für Neues

Wenn sich etwas im Uhrzeigersinn dreht, dann geht es voran – nicht nur mit der Zeit. Der Motor startet, wenn wir den Schlüssel rechtsherum drehen; die Musik wird lauter, wenn wir den Regler aufdrehen. Im Uhrzeigersinn steckt Zukunft, er ist fortschrittlich, offen für Neues. Kurz: toll. Umgekehrt sieht das schon anders aus: Gegen den Uhrzeigersinn drehen sich nur Rückwärtsgewandte. Rückschritt sieht so aus: vergangen, passé, alt, bekannt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Verhandlungssicher – Die besten Verhandlungstricks der Profis

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino. Der Film ist so lala, aber die Hauptdarstellerin (weibliche Leser denken jetzt bitte an Brad Pitt) sieht einfach umwerfend aus. Dann kommt der Moment, in dem sie durchdringend in die Kamera schaut. Große Augen, laszives Lächeln, ein verhuschtes Blinzeln – und jeder Zuschauer glaubt seelenwund: Sie meint mich. Natürlich meint sie ihn nicht, vermutlich nicht einmal ihren Produzenten, der sie dafür bezahlt und ihr die Rolle aus wer weiß welchen Gründen gegeben hat. Aber der Augenblick wirkt. Denn die subtile Attacke zielt direkt auf die menschliche Eitelkeit und damit auf unsere vielleicht größte Schwäche. mehr

Job, Liste 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Die Fuß-in-der-Tür-Technik – Oder wie Sie jemanden dazu bringen, Ja zu sagen

Heute stolperte ich über eine Studie, die zwar nicht mehr ganz taufrisch ist, dafür aber hochspannend. Sie stammt von den Stanford-Professoren Jonathan Freedman und Scott Fraser und aus dem Jahr 1966 – und sie beantwortet die Frage, wie man jemanden dazu bringt, JA zu sagen.

Spannende Frage. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Wahrheiten über den Einfluss in Social Media

  1. Einfluss basiert auf Beziehungen. Man kann 10.000 Follower auf Twitter und 5000 Fans auf Facebook haben – und doch nur wenige damit beeinflussen oder meinungsbildend wirken. Dazu braucht es echte, belastbare Beziehungen. Und die entstehen erst aus langfristiger Kommunikation – und Begegnungen im ganz realen Leben.
  2. Einfluss benötigt einen Kontext. Manches Unternehmen meint, wenn es ein paar Umfragen macht oder Kunden um Mithilfe bittet, hätte es schon Meinungen gemacht. Pustekuchen. So entsteht allenfalls Buzz. Wer Dinge verändern will, muss den Menschen auch den Sinn dahinter erklären, warum es wichtig ist – für Sie, für alle, jetzt.
  3. Einfluss ist flüchtig und fluktuiert. Menschen und Meinungen im positiven Sinn manipulieren zu können, gelingt in Social Media nur temporär. In beiderlei Bedeutung: Es ist nichts, auf das man dauerhaft bauen könnte – und es ist zeitabhängig. Manche Meldungen wirken morgens besser, andere morgen schon nicht mehr.
Seite 1 von 3123

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
zum Artikel →

Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen