Facebook, Twitter, Google+, Blogs – all diese Kommunikationskanäle werden inzwischen von vielen Firmen mehr oder weniger aktiv genutzt. Manche Firmen engagieren sich seit Jahren in den Sozialen Netzwerken oder generell in der Online-Kommunikation, andere sind erst in den letzten Monaten aufgesprungen. Eine Firmenwebseite und eine Facebook-Präsenz gehören – zumindest bei größeren Firmen – heute zum Standard der Social Media Nutzung. Das ist begrüßenswert und sinnvoll, birgt aber auch eine Gefahr in sich. Denn manche Firmen vergessen, dass Social Media alleine nicht ausreichen, um ein Unternehmen zu präsentieren und mit den Kunden zu kommunizieren. mehr
Medienmix – Darum reichen Social Media nicht aus
Sicherheitslücke – Wo Unternehmen bei Google+, Facebook & Twitter schlampen
Vor wenigen Jahren noch war Social Media ein neuer Trend, den die meisten Firmen – im besten Fall – mit wohlwollender Zurückhaltung begegnet sind. Heute sind viele Firmen auf Twitter, Facebook, Google+ und anderen Kanälen vertreten, schulen Ihre Mitarbeiter im richtigen Umgang mit den neuen Kommunikationskanälen und stellen eigene Social Media Richtlinien auf. Bei all diesen Aktivitäten stehen die Kommunikation und vielleicht noch das Design oder die Gestaltung des Auftritts im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei werden die ebenso wichtigen Sicherheitsaspekte in den allermeisten Fällen jedoch sträflich vernachlässigt. mehr
Google+ Seiten – Das ultimative Tutorial zur neuen Funktion
Nachdem Google diese Woche sein Soziales Netzwerk Google+ um die lang ersehnten Firmenseiten – offizieller Name Google+ Seiten – ergänzt hat, schießen die Firmenseiten wie die Pilze aus dem Boden. Dennoch tauchen nach wie vor viele Fragen auf und die Einrichtung erschließt sich nicht unbedingt auf den ersten Blick. Deshalb bieten wir Ihnen heute das große Tutorial zu den Google+ Seiten. Nach der Lektüre wissen Sie definitiv alles, was Sie über die neuen Seiten von Google+ wissen müssen. mehr
Werkzeugkasten – Neue Seite für Monitoring-Tools
Jedes Unternehmen, dass sich in einem oder mehreren Sozialen Netzwerken engagiert, betreibt – hoffentlich – auch ein aktives Monitoring. Beschwerden von Kunden, die Reputation der eigenen Marke oder Diskussionen über das Unternehmen, die Wirksamkeit von Kampagnen – diese und viele weitere Vorgänge und Daten lassen sich durch gezieltes Monitoring erfassen. Viele der angebotenen Dienste und Tools sind englischsprachig, doch mehr und mehr gibt es deutsche Übersetzungen. mehr
Bloghaus – So nutzen Sie Blogs effektiver für Ihre Marke
Antworten Sie ganz spontan: Wie viele erfolgreiche Unternehmen kennen Sie, die noch kein eigenes Blog pflegen? Vermutlich sind es nur wenige. Jetzt kommt die interessantere Frage: Wie viele dieser Blogs empfinden Sie als lesenswert und informativ? Wahrscheinlich fallen Ihnen jetzt deutlich weniger ein, als bei der ersten Frage…
Erwischt? Wenn Sie selbst – im Namen Ihres Unternehmens oder als Freiberufler – ein Blog betreiben, sollten Sie weiterlesen. Denn in den folgenden Zeilen geht es darum, wie Blogs relevanter werden und Sie diese effektiver nutzen können. Also los… mehr
Die drei wichtigsten Fragen, BEVOR Sie Ihre Eigenmarke bilden
- Wofür soll Ihre Marke stehen? Eine Marke wird dann stark, wenn sie sich von anderen unterscheidet und positiv abhebt. Konzentrieren Sie sich also nicht auf Breite, sondern auf das Besondere, auf Ihre individuellen Stärken (jeder hat welche!): Was können oder wissen Sie im Gegensatz zu anderen? Werden Sie hierfür zum Top-Experten und stellen Sie diese Expertise in den Vordergrund. Gerne belegt durch Fachartikel, Interviews, Referenzen, Kontakte.
- Wen wollen Sie erreichen? Im Marketingsprech könnte die Frage auch lauten: Wer ist Ihre Zielgruppe? Entscheidend ist, dass Sie sich klar machen, wonach Ihre Leser, Hörer, Zuschauer suchen. Betreiben Sie das Eigenmarkting etwa zur Jobsuche, dann sollte Ihre Online-Präsenz entweder Personaler im Allgemeinen oder spezifisch die Recruiter Ihres Zielunternehmens ansprechen und überzeugen. Wonach sie auch suchen – liefern Sie die Antworten!
- Was ist die optimale Strategie? Personaler etwa suchen Kandidaten vor allem auf Xing und Linkedin, weniger bei Facebook (noch). Eine Fanpage ist daher bei der Jobsuche weniger effektiv als ein gepflegtes und suchmaschinenoptimiertes Business-Profil. Können Sie gut schreiben und durch Fachaufsätze glänzen? Dann starten Sie ein Blog! Andernfalls ist ein Posterous-Blog besser, in dem Sie vor allem Fundstellen sammeln. Letztlich bestimmen die Punkte 1 und 2 Ihre Strategie.
Zielgerade – Keine Entwicklung ohne Konstanten
Ich erinnere mich noch gut an den Science-Fiction-Film Stargate von Regisseur Roland Emmerich. Darin finden Wissenschaftler an einem alten, ägyptischen Ringtor sieben Symbole, wissen aber nicht so recht, was sie damit anfangen sollen. Bis zu der Schlüsselszene in der einer der Hauptdarsteller (James Spader) ihnen erklärt, es handele sich hierbei um Reisekoordinaten: In jedem dreidimensionalen Raum braucht man sechs Punkte, um das genaue Ziel zu lokalisieren – und einen siebten, konstanten für den Kurs. Oder anders gesagt: Wenn man nicht weiß, woher man kommt, kann man auch kein Ziel ansteuern.
Wie wahr! Eine neue Welt zu entdecken, ist ein großartiges Abenteuer. Dabei meinen manche, Fortschritt und Konstanz schließen sich aus. Das ist ein Irrglaube. Denken Sie nur an Unternehmen: Ihre Konstanten sind ihre Marke, ihre Symbole, ihre Kultur, ihre Werte. Intern sorgen sie für Orientierung. Die Mitarbeiter können sich damit identifizieren, neue Mitarbeiter werden mit ihrer Hilfe besser integriert. Nach außen wiederum wirken sie vertrauensbildend, helfen, sich vom Wettbewerb abzusetzen und bieten den Kunden ebenfalls die Chance zur Identifikation.
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