
Messen können ein ausgezeichnetes Marketing-Instrument sein, mit dem Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie steigern die Bekanntheit Ihres Unternehmens, gewinnen Neukunden, können Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren sowie Stammkundenpflege betreiben. Den größtmöglichen Nutzen erzielen Sie natürlich, wenn Sie eine Messe professionell und engagiert vorbereiten, durchführen und nachbereiten.
Dabei können Sie Messen in zwei verschiedenen Rollen aufsuchen: Als Besucher oder als Aussteller. Beide Positionen bieten Vor- und Nachteile, für welche Sie sich entscheiden, hängt von den Zielen ab, die Sie erreichen wollen und natürlich auch von Ihrem Budget.
Es gibt inzwischen viele Bücher und Online-Artikel zum Thema Auf einer Messe ausstellen. Deshalb widme ich mich hier der Alternative: Messen als Gast besuchen. mehr →
Eine Idee allein macht nicht erfolgreich. Neben der Finanzierung ist es oft auch das Marketing, das Jungunternehmern Kopfzerbrechen bereitet. Nicht wenige scheitern, weil sie die Bedeutung der Marktdurchdringung und Öffentlichkeitsarbeit unterschätzen. Das Produkt kann technisch noch so exzellent sein – erst, wenn der Kunde vom Nutzen erfährt, kauft er.
Um auf sich aufmerksam zu machen, gibt es viele Wege: Werbung, Pressearbeit, Mundpropaganda. Alle drei wirken aber nur, wenn Sie eine klare Erfolgsstory haben und diese auch in knappen Worten rüberbringen können. Diese Fragen müssen Gründer daher zuallererst klären:
Eine kurze Geschichte über das Viralmarketing (die zugleich viral wirkt, sonst wär sie nicht hier gelandet)…
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Immer wieder fragen mich Unternehmensvertreter, wie Sie sich heute in Sozialen Medien als Arbeitgeber vorstellen und Markenbildung betreiben sollen. Zum Beispiel so. Warum? Weil es emotional ist. Weil es humorvoll ist. Weil es animiert, mehr über das Unternehmen zu erfahren. Weil es funktioniert.
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Falls Sie Blogger sind, dürften auch Sie sich gewundert haben, warum Sie vergangene Woche eine grünes Schulheft im Briefkasten fanden. Ich jedenfalls habe mich zuerst gewundert. Aber keine Bange, das wird jetzt kein selbstreferenzieller Ego-Artikel, sondern vielmehr eine kurze Erklärung, was dahinter steckt:
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