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Trendsetter – Richard Branson … über Zeitmanagement

Ich bekomme am Tag so 300 bis 400 E-Mails. Zeitmanagement ist also ein Thema für mich. Ich kenne einige Manager, die löschen zunächst alle E-Mails von Menschen, die sie nicht persönlich kennen. Sie sagen, die lenken nur ab und halten auf. Sie glauben nicht, dass es sich lohnt, darin nach wertvollen Informationen zu suchen. Ich fand diesen Ansatz immer unhöflich und schlecht fürs Geschäft. Ich weiß noch, als ich anfing, habe ich versucht, jede E-Mail selbst zu beantworten. mehr

Job, Zitat 0
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Psst – Momente, in denen man besser die Klappe hält

Ob im Meeting, beim Geschäftsessen oder generell im Job: Es gibt Situationen, in denen sagt man besser nichts. Oder zumindest weniger, als man gerne würde… mehr

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Nie wieder Konferenzraum! – Arbeiten im Jahr 2020

Teamarbeit im Büro ist ein wichtiger Treiber für Kreativität, Innovation und damit für den Geschäftserfolg. Zahlreiche kollaborative Technologien und Tools fördern schon heute die Zusammenarbeit in den Büros. Aber werden sie auch optimal genutzt? Und reicht das schon? Oder anders gefragt: Wie wird sich das Arbeitsumfeld bis zum Jahr 2020 verändern? mehr

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Bildschirmarbeiter – Zwei von Drei sind auch im Meeting online

Gestern noch meldete der Bitkom-Verband, der deutsche Berufstätige bekäme im Schnitt – nur – elf Mails am Tag. Die Zahl mag sogar stimmen. Aber so ist das eben mit der Aussagekraft von Durchschnittswerten: Ein Millionär und sein Chauffeur verdienen im Schnitt auch jeweils 530.000 Euro. Überdies meldet derselbe Bitkom-Verband seit Jahren, dass der E-Mail-Terror zunimmt und die Grenzen zwischen Job und Privatleben verschwimmen. Für rund ein Drittel der Arbeitnehmer (29 Prozent) nimmt das sogar bereits extreme bis ungesunde Formen an: Sie sind jederzeit für berufliche Zwecke telefonisch oder per E-Mail erreichbar oder müssen es gar sein. Bei tatsächlich nur elf Mails pro Tag scheint mir diese Sorge latent übertrieben. mehr

Job, Studie 1
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Meetingmarathon – Sieben Termine haben Arbeitnehmer pro Woche

Wie viele Termine haben Sie so in der Woche? Zwei? Drei? Zehn?
Durchschnittlich sind es 6,4 Termine, Meetings, Konferenzen, die ein deutscher Büroarbeiter jede Woche koordinieren und absolvieren muss. In einer normalen Woche. In einer besonders geschäftigen stressigen Woche sind es dagegen schon 11,1 Treffen und auch das nur im Mittel, so das Ergebnis einer Umfrage (500 Befragte) durch den Online-Terminplaner Doodle. Etwas detaillierer sieht das dann so aus: mehr

Job, Studie 5
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Tischordnung – So sitzen Sie in Meetings richtig

Meeting-AnisoftGanz oft laufen Meetings so: Etwa acht Menschen sitzen in einem hellen Raum um einen Tisch. Der Leiter sitzt am Kopfende und ist das verortete Aufmerksamkeitszentrum. Manche sitzen zurückgelehnt, eher gelangweilt, andere vorgebeugt und versuchen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Der intellektuellen Primadonna geht alles zu langsam. Zwei Leute sagen gar nichts oder beschränken ihren Beitrag auf Zustimmung oder Wiederholung. Andere reden viel, sagen aber wenig. Große Oper! mehr

Job, Liste 4
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Platzwahl – Was die Sitzordnung über Kollegen verrät

Welche subtilen Botschaften und tiefere Symbolik solchen Konferenzen zum Teil innewohnen, versuchen Wissenschaftler, allen voran Psychologen und Verhaltensforscher, schon seit Jahren zu dekodieren. Herausgekommen ist dabei allerlei Heiteres, Nachdenkliches und Nützliches. Aber auch viel Falsches.

So dachte man etwa bisher, der Stammplatz, also jener Ort, den wir im Meeting immer wieder gerne einnehmen, markiere vor allem eine Art Territorium, das sich jemand mit wachsender Betriebszugehörigkeit erkämpft und nun besetzt hält. Falsch. Heute weiß man: Der Sitzplatz am Konferenztisch markiert vielmehr unseren Rang und die Rolle, die wir in der Gruppe einnehmen (wollen). mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam