Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Wege, wie soziale Konflikte Sie krank machen

  1. Rollenkonflikt. Sie sind mit Ihrer Familie zum essen verabredet, doch Ihr Chef kommt fünf Minuten for Feierabend mit einem ganz wichtigen Auftrag. Zwei Rollen – Familienmensch und Arbeitnehmer – prallen aufeinander. Natürlich können Sie zu Ihrem Chef nicht immer nein sagen, aber Ihre Familie wird enttäuscht sein. Kommen solche Konflikte zu häufig vor, können sich Schuldgefühle einstellen, die Sie dann krank machen.
  2. Intrapersonaler Konflikt. Das Wort klingt komisch, meint aber einfach: Der Konflikt findet in Ihnen statt. Ihr direkter Kollege bekommt die Beförderung, auf die Sie schon lange warten und schon geht es in Ihnen los. Einerseits freuen Sie sich für Ihren Kollegen und wissen, dass er seine Sache gut macht. In der Rolle des Kollegen ist als alles in Ordnung. Doch andererseits sind Sie natürlich stinksauer, dann diese Beförderung hätten Sie schon längst verdient. In der Rolle des zielstrebigen Mitarbeiters ist also gar nichts in Ordnung.
  3. Unsicherheit. Ihren neuen Chef verstehen Sie ganz und gar nicht. An einem Tag ist er freundlich, motiviert Sie und gibt Ihnen klare Ziele vor. Am nächsten Tag faltet er Sie lautstark zusammen, weil Sie alles falsch machen und gibt Ihnen völlig neue Ziele und Aufgaben. Resultat: Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und was Ihr Chef von Ihnen erwartet. Und genau diese Unsicherheit nagt an Ihren Nerven.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der erste Eindruck – Diese zwei Fragen stellt sich jeder dabei

Zugegeben, das Ergebnis der Studie gehört jetzt nicht gerade zur Disziplin der Raketenwissenschaften. Trotzdem ist es nützlich, sich bewusst zu machen, was beim sprichwörtlichen ersten Eindruck passiert, beziehungsweise auf was sich dessen Wirkung reduzieren lässt.

Susan Fiske von der Princeton-Universität jedenfalls fand bei ihren schon etwas älteren Untersuchungen heraus: Wenn sich zwei fremde Menschen das erste Mal begegnen, dann fragen sie sich insgeheim (und vielleicht auch nur unbewusst) exakt zwei Fragen: mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Fortsetzungsliste – Was wissen wir über den Menschen?

Was wissen wir über uns Menschen? Eine ganze Menge, gewiss. Medizin, Psychologie, Soziologie, Ökonomie – sie alle erforschen regelmäßig das Wesen unserer vielseitigen (und nicht immer allzu intelligenten) Art. Aber was käme heraus, wenn man mal so tut, als sei der Mensch eine Person: Wie würde man ihn charakterisieren? Was ist typisch für seine Persönlichkeit?

Die folgende, offene Liste ist der Versuch einer Typologie, einer Art Charakterstudie, die sicher voller Widersprüche stecken wird, weil der Mensch nun mal ein widersprüchliches Wesen ist (was wiederum schon eine erste Eigenschaft wäre) und nie vollständig sein kann. Deshalb ist es auch eine offene, eine Fortsetzungsliste. Ein Auftakt, an dem Sie – liebe Leser – mitwirken können und sollen. Durch Ihre Kommentare oder eigene Beiträge. Ich würde mir lediglich erlauben, von Zeit zu Zeit Ihre Anregungen an diese Liste anzufügen, sie fortzusetzen.

Ich habe keine Ahnung, ob das funktioniert und ob das Ergebnis gut sein wird. Vielleicht geht das Experiment in die Hose und Sie alle finden den Vorschlag doof. Dann ist das eben so. Aber ich finde, der Versuch ist es Wert. Und mein Gefühl sagt mir, es könnte höchst interessant, anregend und lehrreich werden. Deshalb hier meine ersten Charakteristika: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wie Sie andere (im Büro) positiv beeinflussen können

  1. Reziprozität Laut dem Verhaltenspsychologen Robert Cialdini helfen Menschen jenen umso lieber, die ihnen bereits geholfen haben. Wer andere also beeinflussen möchte, sollte zuerst deren Probleme lösen.
  2. Sozialbeleg Menschen folgen Vorschlägen umso bereitwilliger, je mehr sie den Beleg für deren Richtigkeit bereits im Leben anderer Menschen sehen. Erkenntnis allein reicht nicht, es braucht auch sichtbare Erfahrungen. Und ein Vorbild.
  3. Konsistenz Ihre Botschaft muss nicht nur überzeugend sein, sie muss sich auch konsistent zu bestehenden Vereinbarungen verhalten. Kulturrevolutionen gelingen oft in kleinen Schritten – auch wenn hinterher der große Ruck beschworen wird.
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Happy Planet Index – Wo die Menschen glücklich sind

Die New Economics Foundation hat ihren neusten Happy Planet Index (HPI) online gestellt. Aus der interaktiven Grafik geht hervor, wo die Menschen auf diesem Planet besonders glücklich sind. Das Gute an der Infografik: Auch Indexwerte wie Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit oder Ökologischer Ressourcenverbrauch können einzeln angezeigt werden.

HappyPlanetIndex
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wie Sie andere Menschen beeinflussen

  1. Lächeln, nicht kritisieren. Wenn Sie jemanden wirklich beeindrucken, seine Handeln und Denken beeinflussen wollen, muss er Sie mögen und Ihnen vertrauen. Kritik und Ratschläge sind deshalb nur auf Nachfage erlaubt, beginnen Sie lieber mit Lächeln und Lob.
  2. Bedürfnisse befriedigen. Menschen einreden, was Sie wollen? Vergessen Sie’s! Derlei Manipulationsversuche fallen irgendwann auf und dann auf Sie zurück. Helfen Sie anderen lieber dabei, deren Ziele zu verwirklichen – auf Ihre Art.
  3. Nicht argumentieren, fragen! Ein sicherer Weg sich Feinde zu machen, ist, anderen zu sagen, dass sie falsch liegen. Argumentieren Sie nicht, stellen Sie lieber Fragen, bei denen man Ihnen zustimmt. Mit jedem “Ja” werden Ihnen die Leute bereitwilliger folgen.
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MfG - Grußformeln für den Job
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam