Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wie Sie andere Menschen beeinflussen

  1. Lächeln, nicht kritisieren. Wenn Sie jemanden wirklich beeindrucken, seine Handeln und Denken beeinflussen wollen, muss er Sie mögen und Ihnen vertrauen. Kritik und Ratschläge sind deshalb nur auf Nachfage erlaubt, beginnen Sie lieber mit Lächeln und Lob.
  2. Bedürfnisse befriedigen. Menschen einreden, was Sie wollen? Vergessen Sie’s! Derlei Manipulationsversuche fallen irgendwann auf und dann auf Sie zurück. Helfen Sie anderen lieber dabei, deren Ziele zu verwirklichen – auf Ihre Art.
  3. Nicht argumentieren, fragen! Ein sicherer Weg sich Feinde zu machen, ist, anderen zu sagen, dass sie falsch liegen. Argumentieren Sie nicht, stellen Sie lieber Fragen, bei denen man Ihnen zustimmt. Mit jedem “Ja” werden Ihnen die Leute bereitwilliger folgen.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Schwarmintelligenz – Die Masse hat nicht immer recht

DummeMassen
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lars 2.0 – die Motti des Xing-Chefs Lars Hinrichs

“Es kann nur einen Chef im Unternehmen geben.”
“Jeder kann Fehler machen. Man sollte sie nur nicht zweimal machen.”
“Wer aufhört, besser zu werden, hört irgendwann auf gut zu sein.”
“Ich mache nur Dinge, die ich mit Leidenschaft tun kann.”
“Die Idee muss über Technik skalieren. Über Menschen zu skalieren kann nie funktionieren.”

[Xing-Gründer Lars Hinrichs
in der FAZ vom 15.12.07]
Job, Zitat 1
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Schlüsseldienst – Wer suchet, der findet noch lange nicht

Krause wird nachts von einem Polizisten dabei beobachtet, wie er unter der Straßenlaterne vor seinem Haus kniet und den Boden nach etwas absucht. „Was suchen Sie denn da so spät noch?“, fragt der Polizist. „Meinen Haustürschlüssel. Ich hab ihn verloren und komme nicht mehr in die Wohnung“, sagt Krause. Der Polizist ist ein freundlicher Helfer und kniet sich ebenfalls hin und sucht im fahlen Schein der Laterne nach dem Schlüssel. Zehn Minuten, 20 Minuten, eine halbe Stunde lang. „Sind Sie sich auch sicher, dass Sie den Schlüssel hier verloren haben?“, fragt der Polizist verzweifelt. „Nein, überhaupt nicht“, antwortet ihm Krause. „Eigentlich habe ich ihn dort hinten bei den Sträuchern verloren, aber dort ist es zu dunkel und zu unbequem zum suchen.“

[Erzählung, Quelle unbekannt]

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen