Jeder dritten Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Ein weiteres knappes Viertel der Beschäftigten (23 Prozent) gab an, nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Lediglich 44 Prozent meinten den Kurs ihres Arbeitgebers zu kennen, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter rund 4800 Arbeitnehmern. mehr
Reiseziel: unbekannt – Jeder Dritte kennt die Strategie seines Arbeitgebers nicht
Einfach mal Verständnis zeigen – Die beste Medizin gegen Stress auf der Arbeit
Das Bedürfnis, im Job immer produktiver, effektiver und effizienter zu werden, hat nicht nur Vorteile. Vielleicht arbeiten wir wirklich besser denn je, aber zugleich sind auch der Leistungsdruck und die Arbeitsverdichtung gestiegen. Kurz: Es gibt mehr Stress auf der Arbeit. Und paradoxerweise läuft das dem ursprünglichen Ansinnen genau zuwider: Statt produktiver zu werden, werden die Beschäftigten kränker, mürrischer, demotivierter.
Für Michal Biron von der Universität von Haifa war das ebenfalls ein Problem. Er beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit Gruppendynamiken am Arbeitsplatz und derem speziellen Einfluss auf Stresserkrankungen wie Burnout. Also untersuchte er, ob es einen besten Weg gibt, Mitarbeiter zu motivieren und gleichzeitig produktiver werden zu lassen. Und was soll ich sagen, er glaubt ihn gefunden zu haben: mehr
Arbeitszeit – 10 mal 10 Minuten für produktives Arbeiten
Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder – zumindest gefühlt – zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn – zum Beispiel wegen eines Projektabschlusses – viel Arbeit anliegt gerne mal gestrichen. Doch in fast jedem Arbeitstag gibt es über den Tag verteilt eine ganze Reihe von zehn Minuten Blöcken, die mehr oder weniger frei sind. Zehn Minuten mögen nicht nach viel klingen, Sie können diese Zeit jedoch sinnvoll und produktiv nutzen. mehr
Von A bis Z – 26 Wege für mehr Motivation
Diese Situation kennen Sie garantiert: Sie beginnen eine neue Aufgabe mit voller Motivation und Elan, doch je länger Sie daran arbeiten, desto geringer wird Ihre Motivation bis Sie sich schlussendlich fast nicht mehr aufraffen können und sich zur Arbeit zwingen müssen. Denn mit der Motivation ist das so eine Sache. Sie kann innerhalb weniger Augenblicke auf den Nullpunkt sinken und genau so schnell wieder steigen. Sätze wie “Ich bin heute so unmotiviert, am liebsten wäre ich im Bett geblieben” oder “Meine Motivation ist heute zu Hause geblieben” haben Sie so oder so ähnlich bestimmt schon gehört. Und immer schwingt diese unausgesprochene Resignation “Da kann man nichts machen, Motivation lässt sich eben nicht steuern” mit. Das ist – mit Verlaub – Unsinn, denn natürlich können Sie Ihre Motivation beeinflussen. Positiv wie negativ. mehr
Nutzfahrt – 20 produktive Tätigkeiten für den täglichen Arbeitsweg
Pendeln Sie jeden Tag zur Arbeit? Wenn Ihre Antwort “ja” lautet, gehören Sie zu der stetig wachsenden Schar der Berufspendler. So weit, so gut. Doch pendeln Sie gerne zur Arbeit? Hier scheiden sich die Geister, denn die einen würden liebsten gestern mit dem pendeln aufhören, während die anderen sich fast nichts besseres vorstellen können, als jeden Tag mit Zug oder Auto zur Arbeit zu fahren. Und tatsächlich gibt es nachvollziehbare Gründe für tägliches Pendeln. Vorbereitung auf die Arbeit, Gespräche mit Mitfahrern im Zug, Trennung zwischen Arbeit und Privatleben, Zeit zum abschalten auf den Heimweg… die Liste der Gründe, die von begeisterten Pendlern ins Feld geführt werden, ist lang. Falls Sie das Pendeln zur Arbeit dennoch als Zeitvergeudung wahrnehmen, haben wir heute 20 Wege für Sie, wie Sie diese Zeit produktiv nutzen können. mehr
Prima Klima? – Was Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber verraten, ohne es zu ahnen
Auf Jobmessen, auf Kogressen, im Smalltalk – überall plaudern Mitarbeiter schon mal über ihren Arbeitgeber, IHR Unternehmen oder DIE Firma. Und dabei offenbaren sie zwischen den Zeilen vielleicht mehr, als sie ahnen: je nachdem ob sie von “dem Unternehmen”, “unserem Unternehmen” oder “meinem Unternehmen” sprechen. Davon ist jedenfalls James W. Pennebaker überzeugt, der diese These in seinem Buch “The Secret Life of Pronouns” aufstellt und über die es sich lohnt, nachzudenken. mehr
Fehlbesetzung – Was es kostet, die falschen Mitarbeiter einzustellen (Infografik)
In manchen Branchen – in der Beratung etwa – wird das Wachstum der Unternehmen vor allem begrenzt zu wenig Nachwuchs. Aufträge haben die Consultants dann oft mehr als genug, nur nicht die passenden Berater dazu. Vielen aufblühenden Startups oder Mittelständlern geht das genauso. Und die Versuchung ist dann groß, einfach jeden einzustellen, der einen Bierdeckel mit seiner Adresse schickt und das Firmenmotto tanzen kann. Fatal! Denn die falschen Mitarbeiter einzustellen, kostet die Firmen mehr als abzuwarten, bis der oder die Richtige gefunden ist. Gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, hat das diese Infografik von Mindflash. Danach sagen rund 41 Prozent der Unternehmen, schon eine Fehlbesetzung koste sie pro Jahr rund 25.000 Dollar, jeder Vierte rechnet gar mit 50.000 Dollar. mehr



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