Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Vorsprung durch Technik – Welche Bürogeräte motivieren

Geräte1Diensthandy, 24-Zoll-Flachbildschirm, Markenlaptop – für manchen Büroarbeiter ist das nur technischer Schnickschnack, Werkzeuge eben, für andere eine moderne Form typisch männlicher Vergleichsonanie. Für die meisten aber sind diese Büroutensilien schlichtweg Indizien für entgegen gebrachte Wertschätzung und Motivation zugleich. Das jedenfalls ist die Quintessenz einer gerade veröffentlichten Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest. Im Auftrag des Druckerherstellers Brother wurden dazu in diesem Sommer 1047 Büroangestellte in Deutschland nach ihrer Produktivität und Druckerorganisation befragt. Die Ergebnisse sind – wenn auch wirtschaftlich motiviert – durchaus spannend und aufschlussreich.
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Job, Studie 3
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Mobilmachung – Wie Sie sich richtig motivieren

Ein Gastbeitrag von Maren Cremer

Maren_CremerKennen Sie das? Sie stöbern in der Buchhandlung und rund um Sie herum sehen sie Erfolgsgeschichten und Rezepte von Leuten, die es geschafft haben. „Endlich schuldenfrei!“ „In drei Wochen Nichtraucher!“ „Richtig ausmisten!“ So, oder so ähnlich klingen die Titel dieser Bücher. Aus gutem Grund: Bei vielen weckt das sofort den Impuls: Das, möchte ich auch! Und dann scheint es auch so einfach. Auf 100 Seiten finden wir das Rezept, wie wir unser Leben problemlos in den Griff bekommen und lästige Laster loswerden können. Da ist man sofort motiviert, das eigene Leben zu verändern.
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Reifegrad – Wird man zum Chef geboren oder gemacht?

Wird man zum Chef nun geboren oder gemacht? Und kann man das Führen lernen? Die Fragen stellen sich viele, die die Karrierestufen emporstürmen wollen. Und die Antworten lauten: ja und ja.

Deutlich wird das an den Eigenschaften, die Führungsqualität ausmachen. Die wichtigste ist die Kunst, in guten wie in schlechten Zeiten mit ungebrochenem Elan Mut zu beweisen. Ein guter Anführer geht immer voran, kann aber andere auch mitziehen und motivieren – das ist die zweite Begabung. Drittens: Ohne Leidenschaft geht nichts. Es gibt auf diesem Planeten keinen erfolgreichen Manager, der seinen Beruf nicht mit Herzblut ausübt. Die vierte Eigenschaft: Biss. Solche Menschen eiern nicht herum. Sie wissen, was sie wollen und sagen „ja“ oder „nein“. Punkt. Danach lassen sie nicht mehr locker, ziehen ihre Sache bis zum Ende durch. Terrierqualitäten – der fünfte Charakterzug eines Spitzenmanagers. mehr

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So motivieren Sie sich neu

  1. Nahziel wählen. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor. Beginnen Sie mit einer kleinen Aufgabe und generieren Sie so ein schnelles Erfolgserlebnis. Das gibt Ihnen unmittelbaren Schub.
  2. Darüber reden. Erzählen Sie anderen von Ihrem Ziel. Das hat zwei Effekte: Sie begeistern sich dabei selbst. Und: Sie identifizieren sich stärker damit. Denn nun messen Sie die Zuhörer daran. Ein starker Ansporn.
  3. Aufschreiben. Notieren Sie sich, was Sie erreichen wollen, drucken Sie das Ganze aus und hängen Sie den Zettel dorthin, wo Sie ihn täglich sehen. So behalten Sie Ihr Ziel sprichwörtlich vor Augen.
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Freigeist – 5 Mythen über Kreativität

Am ersten Tag der Schöpfung kam Gott auf die Idee mit dem Licht. Solchen Eingebungen sollte man folgen, denn die ersten sind oft die besten: Ohne Licht gäbe es auf der Erde heute wohl kein Leben. Jedenfalls nicht das, was sich Gott damals darunter so vorstellte.

Wir Menschen tun uns mit solcher Innovation ungleich schwerer. Ein lichter Moment, die zündende Idee – für unsereins ist sie oft ein lange währendes Martyrium. Gemeinerweise sogar meist dann, wenn man sie am nötigsten braucht. Etwa in einer Krise. Wie aber fördern diejenigen, die von Berufswegen regelmäßig kreativ sein müssen, ihren Einfallsreichtum? mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen