Von Christian Schroff // 26 Kommentare

Bewährungsprobe – 7 Mythen ums Vorstellungsgespräch

Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Glückwunsch! Ihr Profil und Ihre Motivation sind stimmig. Ihnen ist gelungen, mit der Bewerbung zu überzeugen. Das schaffen nur wenige. Jetzt trennt Sie nur noch ein überzeugender Auftritt vom ersehnten Traumjob. Und bei dem müssen Sie zeigen, dass Sie der richtige Kandidat für die Stelle sind. Klar, dass Sie nervös sind… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Headhunter-Mythen, die über Social Media herumgeistern (und falsch sind)

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben Sie gar nicht die Zeit! Richtig ist aber auch: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich in der Regel die Online-Referenzen der letzten drei Kandidaten genau an. Dumm, wer dann so weit gekommen ist und kurz vor dem Ziel durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind totale Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Kandidat habe weder Privatleben noch Spaß oder Freunde. Richtig ist aber auch: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe.
  3. Falsch ist: Personaler, die mich googeln und mir wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv und gefährlich: Schließlich geht es indirekt auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Headhunter macht nur seinen Job. Richtig ist aber auch: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Ihr professioneller Auftritt, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk aber sind zunehmend wichtige Referenzen.
Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Karriere-Mythen – Warum vieles Murks ist, was empfohlen wird

MarcusSchmidt

Ein Interview mit dem Münchner Headhunter und Buchautor Marcus Schmidt

Marcus Schmidt ist Geschäftsführender Gesellschafter bei der internationalen Personalberatung Hanover Matrix. Davor arbeitete er lange Jahre in der Wirtschaft, unter anderem als Managing Partner bei BBDO, als General Manager Strategic Marketing für E-Plus oder als Senior Engagement Manager für A.T. Kearney. Anfang Februar erscheint sein erstes Buch – Die 40 größten Karriere-Mythen -, in dem der Headhunter angebliche Karriereregeln entzaubert und zeigt, welche Strategien tatsächlich erfolgreich machen. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

10 Job-Mythen – Wer nicht alles glaubt, kommt weiter

Ein Gastbeitrag von Carola Kleinschmidt

CarolaKleinschmidtCarola Kleinschmidt, Jahrgang 1968, ist Journalistin und Sachbuchautorin mit dem Themenschwerpunkt Gesundheit und Arbeitswelt. Sie schreibt für Magazine wie Brigitte, PM und Vital. Bevor sie sich als Journalistin selbstständig machte, studierte sie Diplombiologie. Carola Kleinschmidt lebt mit ihrem Partner und Sohn in Hamburg und arbeitet mit vier Kolleginnen in einem Büro. Mit der Journalistin, Sachbuch- und Drehbuchautorin Anne Otto hat sie kürzlich MyWay_Coverein Buch geschrieben und im MVG Verlag veröffentlicht: „My Way. Wie Frauen erreichen, was wirklich zu ihnen passt“ (Leseprobe). Darin wollen die Autorinnen mit den gängigen Klischees über den „richtigen“ Berufsweg aufräumen und zeigen, wie man den persönlichen passenden Einstieg und Aufstieg im Job gestalten kann. Aus dem Buch stammt auch der folgende Gastbeitrag über…
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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Freigeist – 5 Mythen über Kreativität

Am ersten Tag der Schöpfung kam Gott auf die Idee mit dem Licht. Solchen Eingebungen sollte man folgen, denn die ersten sind oft die besten: Ohne Licht gäbe es auf der Erde heute wohl kein Leben. Jedenfalls nicht das, was sich Gott damals darunter so vorstellte.

Wir Menschen tun uns mit solcher Innovation ungleich schwerer. Ein lichter Moment, die zündende Idee – für unsereins ist sie oft ein lange währendes Martyrium. Gemeinerweise sogar meist dann, wenn man sie am nötigsten braucht. Etwa in einer Krise. Wie aber fördern diejenigen, die von Berufswegen regelmäßig kreativ sein müssen, ihren Einfallsreichtum? mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Denkste! – Vier Kurzschlüsse über Erfolg

Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: Die vier größten Kurzschlüsse über Erfolg. mehr

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
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Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
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Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen