Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Der Namens-Effekt – Haben Sie einen einfachen Namen? Glück gehabt!

Sie haben einen einprägsamen, leicht auszusprechenden Namen? Glück gehabt. Denn Menschen mit einfachen, kurzen Namen finden leichter Freunde und machen schneller Karriere, so das Ergebnis einer Studie von Simon Laham von der Universität von Melbourne. Die Forscher um Laham untersuchten dazu unter anderem die Wirkung des ersten Eindrucks einer Person, beziehungsweise den Einfluss, den sein Name bei der Vorstellung hat, Ergebnis: War der Name leicht auszusprechen, wurde die Person positiver bewertet als Probanden mit kompliziertem Namen. mehr

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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Personal Branding – Fasse dich kurz und komm zum Punkt!

Bei allem Verständnis für den sinnvollen Aufbau einer Eigenmarke: Beschäftigen Sie sich bloß nicht zu lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Das wird überschätzt. Namen wie Google, Yahoo, Xing oder Twitter hat früher auch niemand gekannt und doch sind sie heute in aller Munde.

Wenn das Produkt stimmt, ist der Name Nebensache. Und faule Kompromisse sind immer Käse – wie die folgende Parabel zeigt: mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Online-Tools, um einen Twitter-Namen zu generieren

  1. Dotomator Falls Sie einen neuen Twitter-Account (oder eine neue Webseite) eröffnen wollen – und Ihr Wunschname ist schon weg: Der Dotomator generiert nicht nur neue (Zufalls-)Name, sondern prüft auch gleich, ob diese ebenso als Domain noch verfügbar sind.
  2. My Username Generator Auch dieses Tool kreiiert kostenlos völlig neue Twitternamen. Schönes Extra: Sie können vorher festlegen, ob der Name lang, medium, kurz, chinesisch klingend oder besonders viele Vokale oder Konsonanten enthalten soll.
  3. Mormon Name Generator Wer es dagegen klassisch liebt, sollte diesen amüsanten Twitter-Namen-Generator ausprobieren. Die derart mormonisierten Namen klingen herrlich altbacken und zugleich etwas abgehoben, so wie Bowden Crimdali (alias Jochen Mai).
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Super Jobtitel – Wenn Sie keinen haben, generieren Sie einen

Falls Sie zufällig nach einem geeigneten, internationalen Namen für Ihr LinkedIn-Profil oder Ihre Visitenkarte suchen – ich hätte da was… Die folgenden Seiten generieren aus Stichworten, die Sie wählen (oder zufällig), Job-Bezeichnungen, die zumindest imposant klingen. Leider sind alle ausschließlich auf Englisch:

  • CubeFigures ist ein typischer Titel-Generator, der Jobbeschreibungen kreiiert, die ziemlich real klingen.
  • JobSchmob generiert ebenfalls Jobtitel, manche klingen real, andere nur lustig.
  • GeneratorLand ist kein richtiger Jobtitelgenerator. Was dabei heraus kommt, sollte man definitiv nirgendwo draufschreiben. Aber lustig ist es.
  • RobieTheRobot erzeugt Jobnamen für Nerds, Geeks und Techies.

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Job, Liste 5
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Wie Sie jemanden begrüßen, dessen Namen Sie nicht mehr erinnern

  1. Ehrlichkeit. “Ich würde Sie jetzt am liebsten mit Herr Müller begrüßen, aber ich weiß, dies ist nicht Ihr Name. Die Wahrheit ist: Ich habe ihn vergessen. Entschuldigung.”
  2. Ablenkung. “Ach, hallo! Schön, Sie wiederzusehen. Ich hatte beim letzten Mal Ihre Visitenkarte verlegt – haben Sie zufällig noch eine?”
  3. Schmeichelei. “Ich bin beeindruckt: Sie erinnern sich noch an meinen Namen. Sie müssen ein phänomenales Namensgedächtnis haben! Ich kann mir Namen leider überhaupt nicht merken, deshalb muss ich Sie danach fragen…”
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Markenname – Die Wahl und ihre Konsequenzen

KuhViele, die ein Unternehmen starten, beschäftigen sich lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Ich finde, das wird überschätzt. Beispiele wie Google oder Yahoo beweisen, dass man auch mit Wortschöpfungen Erfolg haben kann – vorausgesetzt, das Produkt stimmt. Andererseits zeigen Twitter, Xing oder Ebay, dass ein origineller Name mit Produktbezug ebenfalls von Vorteil ist. Kurzum: Ein guter Markenname ist nicht alles, aber auch nicht nix. Aber Kompromisse sind immer Käse. Dazu habe ich eine schöne Parabel gefunden:

Ein New Yorker Kaufmann kauft sich eine Ranch in Texas und siedelt mit seiner Familie dorthin, um Vieh zu züchten. Eines Tages besucht ihn sein Freund und fragt, ob die Ranch denn auch einen Namen hätte. “Natürlich”, sagt der Neu-Rancher, “allerdings war das eine lange Diskussion: Ich wollte, dass sie Bar-J heißt, meine Frau plädierte für Suzy-Q, mein Sohn wollte lieber Flying-W und meine Tochter Lazy-W. Also entschieden wir uns für einen Kompromiss und nannten die Ranch Bar-J-Suzy-Q-Flying-W-Lazy-Y.” “Aber wo ist all euer Vieh”, fragte der Freund. “Keine Kuh hat das Branding überlebt.”

[via]
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Und wer sind Sie? – Ein Aufruf für kreativere Namensschilder

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Ein Kongress ohne Badges ist wie ein Kaiser ohne Kleider. Leider machen diese Akkreditierungs-Pässe jedoch Messen und Kongresse immer wieder auch entsetzlich langweilig: Sehr viel mehr als ein kleingedrucktes Mein Name ist…HORST bieten sie nicht. Dabei bergen die bunten Namensschilder am Revers deutlich mehr Potenzial als neue Bekannte zum Blinzeln oder der peinlichen Frage „Und Sie waren jetzt noch mal wer bitte…?“ zu bewegen.

Richtig eingesetzt sind Badges wunderbare Konversations- und Beziehungsbrücken. Obendrein können sie neugierig oder sogar Spaß machen. Denn wo bitteschön steht geschrieben, dass man auf die Schilder tatsächlich nur seinen Namen und maximal die berufliche Funktion schreiben darf? Eben. Deswegen möchte ich anregen, auf dieser zweidimensionalen Profilierungsbühne künftig kreativer zu werden. Wie wäre es, zum Beispiel wenn auch Sie dort künftig etwa… mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen