Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Das nervt! – So machen Sie Schluss mit dem Bürokoller

Haben Sie heute frei? Wenn Sie jetzt erleichtert nicken, wenn sich Ihnen schon beim Gedanken an das Büro der Magen umdreht und Sie so gar keine Lust auf Arbeit haben, dann sollten Sie weiterlesen.

Sie befinden sich übrigens in guter Gesellschaft, jeder Dritte ist im Job unzufrieden und denkt zumindest über einen Jobwechsel nach. Dabei liegen die Gründe nicht nur in den gestiegenen Anforderungen am Arbeitsplatz, auch anstrengende Kollegen nagen an Ihren Nerven. Glücklicherweise sind Sie diesem beginnenden Bürokoller nicht hilflos ausgeliefert, denn sowohl gegen nervige Kollegen als auch gegen widrige Umstände können Sie sich wehren. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

NERV! MICH! NICHT! Und drei weitere Empfehlungen für bessere Pressemitteilungen

  1. Werben. Wer Redaktionen eine Geschichte anbieten will, verfolgt eigene Interessen: Aufmerksamkeit und Bekanntheitsgrad steigern, Image verbessern, so was. Legitim, aber der falsche Ansatz. Was nach Werbung riecht, mag keine Redaktion publizieren. Der Adressat einer Pressemitteilung ist auch nie der Redakteur – es sind dessen Leser. Dazu muss man aber a) das Medium kennen und b) dessen Lesern einen Nutzen bieten. Keine nützlichen News – keine Story, so einfach ist das. Deshalb ist schon die erste Todsünde: Sich danach erkundigen, ob das Thema passt. Besser: Gleich begründen, warum die Story die Leser interessieren wird.
  2. Rumeiern. Jede gute Geschichte lässt sich auf eine griffige Zeile und einen kompakten Vorspann verdichten. Letzterer enthält die wesentliche(n) These(n) einer Story und sagt dem Leser, worum es geht und warum er das lesen sollte. Idealerweise existiert beides zuerst, das sorgt für gedankliche Disziplin beim Schreiben. Hilft aber auch beim späteren Anbieten: Wer nicht klar sagen kann, was der Kern seiner Mitteilung und deren Originalität ausmacht, braucht gar nicht erst auf senden drücken oder anrufen. Hilfreich ist natürlich auch, zu begründen, warum muss man das JETZT lesen, hören, sehen sollte. Das zeigt nicht zuletzt, das Sie Ihren Ansprechpartner und Medienarbeit verstehen.
  3. Suchen. „Welches Thema könnte Sie denn sonst interessieren?“ Ganz falsche Frage! Leider kommt sie immer häufiger vor – vor allem dann, wenn der Anrufer schon zum zweiten Mal abgeblitzt ist. Dabei ist das der Offenbarungseid eines jeden PR-Strategen. Im Klartext heißt das: Ich hab zwar keine Idee mehr, aber wenn du mir deine erzählst, kann ich sie dir vielleicht anschließend wieder als meine verkaufen. Frechheit! Wer sich schon als PR-Profi versteht, sollte seine Themen selber finden und eine Story dazu entwickeln können. Genau darin besteht schließlich der Coup: den Journalisten oder Blogger auf eine wichtige Fährte setzen, die der noch nicht kannte.
Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Gefällt mir nicht – 11 Wege, wie Sie Ihre Fans garantiert nerven

Man kann über Facebook sagen was man will, das Netzwerk hat eindeutig die meisten Nutzer und fast alle Firmen sind dort vertreten. Und sie sind dort aktiv, und wie. Gewinnspiele, Applikationen, die neusten heißen Sonderangebote – wirklich nur für begrenzte Zeit – die aktuellsten Nachrichten des Unternehmens….. Informationen wohin das Auge blickt. Und eines erreichen die ganzen Agenturen, Firmen und Marken zu 100 Prozent: Sie nerven, und zwar gewaltig! Wir haben da mal die elf nervigsten Angewohnheiten für Sie zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Typentest – Und welche Kollegen rauben Ihnen den Nerv?


„Yippie ya yay, Schweinebacke!“
Bruce Willis in Stirb Langsam

Unangenehme Kollegen haben zumindest den angenehmen Nebeneffekt, dass man an ihnen wachsen kann. Nicht wenige erleben im Job wahre Wachstumsschübe – dank Profilneurotikern, die ihnen regelmäßig die Ideen klauen, Karrieristen, die ihnen vormittags einen scheinbar gut gemeinten Rat schenken, der sich nachmittags als Falle entpuppt, Kotzbrocken, die jeden mundtot machen, Widerlingen mit Wutausbrüchen, bis hin zu Neidern und Aufschneidern, die so tun, als hätten sie gerade die Erstbesteigung des Mount Everest hinter sich gebracht. mehr

Job, Test 1
Von Jochen Mai // 15 Kommentare

Drei nervige Unarten beim Netzwerken, die Sie NICHT pflegen sollten

  1. Anrempeln Kontaktanfragen auf Xing laufen häufig so: Sie bekommen eine automatische Mail von XY, der sie gerne zu seinen Kontakten hinzufügen möchte. Keine Zeilen dazu, keine Selbstvorstellung, keine Begründung. Da fragt man sich: Will derjenige einfach nur einen Link einsammeln oder eine (virtuelle) Beziehung beginnen? Oder um es in der Sprache von Facebook zu sagen: Das ist nicht anstubsen, das ist anrempeln.
  2. Überrumpeln. Mag sein, dass da einer von seiner Idee, Vision oder seinem Text begeistert ist. Aber sein neuer Kontakt ist es (noch) nicht. Mit der Tür ins Haus zu fallen und davon ungebeten zu erzählen, obwohl man sich noch gar nicht richtig kennt (!), ist menschlich gerade noch entschuldbar. Dann aber gleich Einschätzungen zu verlangen, Unterstützung, Publicity, … geht zu weit. Oberste Regel beim Netzwerken: Erst geben, dann nehmen. Und zu allererst gilt: zunächst kennenlernen, Vertrauen aufbauen!
  3. Einschnappen. Auch das gibt es beim digitalen Netzwerken: Ablehnung. Manchmal will der andere eben nicht. Oder es ist demjenigen – wie in Punkt 2 – zu viel. Doch damit fängt es bei manchen “Netzwerkern” leider erst an: Auf das Nein, Danke reagieren sie beleidigt und gereizt, machen Vorwürfe oder werden gar beleidigend. Riesenfehler! Erstens, weil es nur bestätigt, dass das Nein richtig war. Zweitens, weil der so Drangsalierte das öffentlich machen könnte.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nix wie weg! – 12 Anzeichen, bald den Job zu wechseln

Unser Job soll heute Spaß und Spannung bieten, Lebenssinn stiften, Selbstverwirklichung ermöglichen, Anerkennung geben. Dann noch nette Leute um sich herum, und natürlich viel Geld abwerfen… Und die Realität? Falls Sie Lust auf einen schnellen Test haben, dann charakterisieren Sie doch bitte jetzt mal Ihren aktuellen Job: mehr

Job, Test 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Selbsttest – Arbeiten Sie mit Kollege Kotzbrocken?

„Yippie ya yay, Schweinebacke!“

Bruce Willis in Stirb Langsam

Unangenehme Kollegen haben zumindest den angenehmen Nebeneffekt, dass man an ihnen wachsen kann. Nicht wenige von uns arbeiten acht Stunden und mehr am Tag mit ihnen zusammen und erleben dabei wahre Horrorgeschichten – angefangen mit Profilneurotikern, die ihnen regelmäßig die Ideen klauen; fiesen Karrieristen, die ihnen vormittags einen scheinbar gut gemeinten Rat schenken, der sich nachmittags als gemeine Falle entpuppt; Widerlingen mit rhythmischen Wutausbrüchen, bis hin zu Neidern und arroganten Aufschneidern, die so tun, als hätten sie gerade die Erstbesteigung des Mount Everest hinter sich gebracht. Und nicht wenige leben nach dem Grundsatz, jemanden wie ein rohes Ei zu behandeln, kann auch bedeuten, ihn in die Pfanne zu hauen. mehr

Job, Test 3
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen