Wundersam sind die Wege zum Ruhm. Womöglich sind es aber auch nur Irrwege. Als Maria Kalpidou die Profile von Studenten am Assumption College in Massachusetts untersuchte, stellte sie fest: Die Anzahl der Facebook-Kontakte, die jemand hat, sind eher ein Negativindikator für dessen Sozialkompetenz. So hatten Erstsemestler mit mehr als 200 virtuellen Freunden auffällig weniger Selbstbewusstsein und auch weniger reale Freunde als jene mit unter 200 Kontakten.
These effects wore off over time, however, as upper-class students surveyed with 200 or more friends showed higher levels of social adjustment and enthusiasm for their school (”school spirit”). Kalpidou suggested this may be due to upper-class students using Facebook more effectively as a way to enhance their social life, rather than a means to an end.

Dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat, dürfte sich herumgesprochen haben. Nicht zuletzt verbirgt sich dahinter eine der Triebkräfte, warum virtuelle Netzwerke wie Xing, Linkedin oder Facebook weiterhin regen Zulauf verzeichnen. Ich unterstelle sogar, dass jeder von uns aus dem Stegreif ein paar Namen von Leuten nennen kann, mit denen er regelmäßig essen geht oder die sich mit ihm regelmäßig zum Essen verabreden möchten. Das ist schon mal gut. Aber die entscheidende Frage für die Qualität eines persönlichen Netzwerks stellte mir kürzlich ein Freund:
Dass Personaler und Headhunter zunehmend das Internet, die Sozialen Netzwerke und virtuellen Clubs nutzen, um die Lebensläufe von Bewerbern und Kandidaten zu durchleuchten, dürfte sich inzwischen 






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