Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Werbung mit Inhalt – Content Marketing is king (Infografik)

Content is king. So lautet ein bekanntes Bonmot aus der Journaille. Im Marketing gilt das jedoch längst genauso: Content Marketing ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente im Marketing. Kein Wunder: Suchmaschinen lieben Inhalte, Leser sowieso – und sie bekommen mehr Aufmerksamkeit als klassische Werbung. Wenn man so will besteht auch diese Seite aus rund 90 Prozent Content Marketing – jedoch mit eigenen Inhalten. Die Kollegen von BlueGlass Interactive haben die Gelegenheit genutzt, aus dem Trend gleich noch einen besonders ansprechenden Content zu machen – eine Infografik: Danach betreiben bereits 90 Prozent der Marketing-Spezialisten in irgendeiner Weise Content Marketing – oft ohne es zu wissen. Die wichtigsten Taktiken dabei: Artikel publizieren (in Blogs und Social Media, Newsletter verschicken, Fallstudien veröffentlichen… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

E-Mail-Terror – Bitte nehmen Sie mich aus dieser Liste!

Ein wunderbares Beispiel dafür, dass der Allen antworten-Knopf vom Teufel persönlich erfunden wurde… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Newsletter vom 21. Dezember: Frohe Weihnachten!

Wissenswertes über Weihnachten

Fest der Verschwendung (Handelsblatt): Weihnachten ist eine Orgie der Wertvernichtung, behauptet der US-Ökonomieprofessor Joel Waldfogel. Jahr für Jahr beschenken sich die Menschen mit Kleidung, Schmuck und technischen Geräten, die die Empfänger (teils) geringer wertschätzen als sie gekostet haben. Allein in den USA summierten sich die Wohlfahrtsverluste so auf rund zwölf Milliarden Dollar – jedes Jahr.

Weihnachtskarten (Psychologie Today): 78 Prozent der Weihnachtskarten werden beantwortet, wenn Sie von einer Person mit hohem Status kommen. Karten von Fremden werden allenfalls von jedem Fünften beantwortet.

Mehrwert durch Verpackung (Scienceblogs): Weihnachtsgeschenke zu verpacken, steigert den empfundenen Wert für den Beschenkten. Je edler und verspielter das Geschenkpapier, desto besser.

Naschsucht (Alltagsforschung, Medical News Today): Je größer man sich die Kalorienanzahl von Süßigkeiten vorstellt, desto stärker wird die Fähigkeit, der Versuchung zu widerstehen.

Depression oder Winter-Blues (Psychcentral): Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden am Winter-Blues. Dagegen hilft: Bei Tageslicht viel spazieren gehen sowie Tageslichtlampen in der Wohnung.

Frust am Heiligen Abend (Psychology Today): In Nordamerika passieren 45 Prozent der Selbstmorde während der Weihnachtszeit – insbesondere weil die Betroffenen an den besinnlichen Tagen über ihr Leben reflektieren oder sich besonders einsam fühlen.

Stress ade (Psychology Today): Zehn Ideen wie sie dem XMAS-Stress entegehen.

Weniger Stress (Dumb Little Man): Haben Sie zu viel um die Ohren? Dann helfen Ihnen diese Ratschläge dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Erster Tipp: Erstellen Sie eine Liste.


Zahl der Woche

36 Prozent der Deutschen geht Weihnachten auf die Nerven, so eine repräsentative Studie.

Ein paar Knaller für Silvester

Vorsätze einhalten (Huffington Post): Viele machen zum Jahreswechsel neue Pläne, nur wenige halten sich auch wirklich daran. Vielleicht schaffen Sie es, wenn Sie sich diese fünf Fragen beantworten. Darunter: Was würde Sie glücklicher machen?

Warum wir tanzen (Guardian): Bis zum Alter von 16 Jahren tanzen wir (insbesondere Mädchen) zum Spaß. Ab 16 dient der öffentliche Tanz vor allem der sexuellen Selektion, bis zum 55. Lebensjahr.

Whiskey oder Wodka? (Eureka): Falls Sie es zu Silvester krachen lassen möchten, greifen Sie lieber zu Wodka. Der macht im neuen Jahr weniger Kopfweh.

5-Tipps gegen den Neujahrs-Kater:

  1. Vor dem Schlafen eine Aspirin-Tablette zu sich nehmen.
  2. Viel Wasser trinken – vor, während und nach der Party.
  3. Frisches Obst, Saft-Schorlen, ein Mineralien-Cocktail mit Magnesium.
  4. Statt salzhaltigen Rollmöpsen geht auch klare Gemüsebrühe.
  5. Und natürlich: Viel frische Luft. Sowohl in der Nacht (offenes Fenster) oder ein 20-minütiger Spaziergang am Morgen.

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Von A wie Auszeit bis Z wie Zukunft:

Das Beste aus den vergangenen Newslettern

  • Auszeit nehmen (Imgriff): Wer viel arbeitet, muss auch ab und zu ein Päuschen einlegen. Worauf es dabei ankommt.
  • Beziehungen nutzen (Focus): 40 Prozent der Arbeitslosen finden derzeit über ihr persönliches Netzwerk eine neue Stelle, nur 15 Prozent über die Bundesagentur für Arbeit.
  • Chefs meistern (Business Week): So gehen Sie mit einem miesen Boss um.
  • Dienstlich daddeln (Dr Shock): Computerspiele können die Produktivität steigern, denn dabei regeneriert man schneller und konzentriert sich danach besser auf die Arbeit.
  • Frei machen (Jobacle): Um am Wochenende richtig von der Arbeit abzuschalten, sollte man Familie und Freunde nicht mit Geschichten von Kollegen nerven.
  • Glücklich werden (Gründerraum): Wer (erfolgreich) gründet, ist glücklicher als jene, die kein Unternehmen aufbauen.
  • Hormone ausschütten (Telepolis): Der Testosteronhaushalt bestimmt, wie freudig Frauen riskante finanzielle Entscheidungen treffen – damit legt das Hormon oft auch den Karriereweg fest.
  • Identität pflegen (Jetzt): 5 Ratschläge zum Umgang mit der eigenen Persönlichkeit im Netz.
  • Jobs finden (KnowHR): 50 Tipps für die Jobsuche.
  • Kaffee trinken (Tagesspiegel): Das “braune Gold” hält nicht nur Millionen Menschen wach, die Kaffeebranche bietet den rund 10.000 Beschäftigten hierzulande auch gute Karrierechancen.
  • Lieben! (Forbes): Beziehungen im Büro sind nicht selten, dafür enden sie selten glücklich. Tipps für die Büro-Romanze.
  • Multitasking stoppen (FAZ): Möglichst viel gleichzeitig machen – auf Dauer hält das niemand durch. Warum weniger manchmal mehr ist.
  • Nickerchen halten (Huffington Post): Ein Drittel der Amerikaner gönnt sich täglich ein Nickerchen – bei Männern ist der Powernap verbreiteter als bei Frauen.
  • Optimal kündigen (SZ): Rational bleiben, sich Zeit nehmen, den richtigen Termin wählen und die Entscheidung begründen: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeitern kündigen sollten.
  • Privat Surfen (Reuters): Wer bei der Arbeit privat surft, ist um neun Prozent produktiver, haben Forscher der Universität von Melbourne ermittelt.
  • Qualmer rausschicken (SZ): Immer mehr Unternehmen verbieten das Rauchen: Manche verbannen Qualmer ausnahmslos nach draußen, andere besorgen spezielle Abzugshauben für Raucherecken.
  • Regeln brechen (Evomend): Viele historische Beispiele zeigen, warum es manchmal besser ist, sich nicht an Spielregeln zu halten.
  • Selbst vermarkten (JobMob): 50 Wege, wie Sie im Internet eine Eigenmarke aufbauen.
  • Timing hinbekommen (Imgriff): Warum wir unpünktlich sind und was wir dagegen tun können.
  • Umkleiden (NYT): Wer die Uni beendet, sollte erstmal shoppen gehen: In der Berufswelt gelten andere Kleidungsregeln als auf dem Campus.
  • Vita polieren (Bewerberblog): Was es beim Layout des Lebenslaufs zu beachten gilt.
  • Wohlfühlen (Focus): Schon minimale Geräusche und fahles Licht senken die Konzentration der Bürokräfte erheblich. Gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Fehler, so Bernd Jödicke von der Konstanzer Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG).
  • Xing & Co. nutzen (PsychCentral): Wer soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing aktiv nutzt, lebt gesünder und womöglicher auch länger.
  • Yoga machen (PsychCentral): Yoga ist einer der besten Stresskiller im Büro, auch wenn die Anwendung dort gewöhnungsbedürftig ist.
  • Zukunft planen (Wired): Mit diesem interaktiven Tool planen Sie in fünf Schritten Ihre berufliche Zukunft.

Dieses Wissen haben Sie geschaffen:

Die besten Newsletter-Umfragen des Jahres 2009

  • Bei 45 Prozent der Karrierebibel-Leser gibt es in diesem Jahr trotz Krise eine Weihnachtsfeier (zur Umfrage).
  • Jeder Zweite gibt trotz (oder wegen) Krise zurzeit alles im Job (zur Umfrage).
  • 47 Prozent machen sich trotz Krise Karrierehoffnungen (zur Umfrage).
  • 73 Prozent würden derzeit ihren Job wechseln, jeder Dritte am liebsten noch heute (zur Umfrage).
  • Jeder Dritte will sich demnächst definitiv selbständig machen, noch mal 48 Prozent spielen mit dem Gedanken daran (zur Umfrage).
  • Mehr als 50 Prozent der Befragten verbringen mindestens drei Stunden pro Woche mit Twittern (zur Umfrage).
  • 66 Prozent würden sich per Twitter bewerben – 16 Prozent haben es bereits getan (zur Umfrage).
  • 56 Prozent können Name-Dropping im Job nicht ausstehen und halten es für eitel und unnütz (zur Umfrage).
  • Jeder zweite Karrierebibel-Leser findet, dass es auf seiner Arbeit zu viele Meetings gibt (zur Umfrage).
  • 38 Prozent der Befragten sagen, dass ihre Vorgesetzten nur selten Fehler zugeben (zur Umfrage).
  • 53 Prozent würden im Büro flirten, wenn sich was ergibt. 13 Prozent haben bereits eine Affäre dort (zur Umfrage).
  • Zwei von drei Befragten trauen ihrem Bauchgefühl mehr als ihrem Verstand (zur Umfrage).

Hier noch einmal alle Umfragen im Überblick

Eine Frage noch…
Geben Sie in diesem Jahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke aus? Mitabstimmen

Worte des Jahres 2009

Januar:
Ich bin im Augenblick kein Millionär, war es aber mal. Das hat etwas mit der Finanzkrise zu tun.”
Jörg Wontorra, Sportjournalist, im Interview mit Börse Online.

Februar:
Ich glaube, auf vielerlei Weise war mein ganzes Leben bis zu diesem Zeitpunkt eine Vorbereitung auf diesen besonderen Augenblick.
Chesley Sullenberger, Pilot, nach der Notlandung eines Flugzeugs im Hudson River in New York, im Interview mit CBS.

März:
“Unser Fehler war, dass wir die Zukunft falsch eingeschätzt haben”
Maria-Elisabeth Schaeffler, weiterhin aufrechte Unternehmerin, im Spiegel.

April:
“Heute finden Sie über jeden etwas im Internet. In Zukunft sicher noch mehr, wenn die Generation StudiVZ selber Karriere macht. Deswegen sollten diese Leute darauf achten, was sie von sich im Netz preisgeben.”
Stefan Fischhuber , Personalberater, in der WirtschaftsWoche.

Mai:
“Ich muss gestehen, dass ein Titel – und sei es der des US-Präsidenten – sehr wenig darüber aussagt, wie gut man sein eigenes Leben gelebt hat. Ganz egal, wie viel ihr schon getan habt oder wie erfolgreich ihr bereits wart – es gibt immer noch mehr zu tun, noch mehr zu lernen und noch mehr zu erreichen.”
Barack Obama, US-Präsident, auf der Abschlussfeier der Arizona State Universität.

Juni:
“Das egoistische Streben, immer nur noch mehr Geld zu verdienen, schadet am Ende der Firma und dem Menschen.”
Der Dalai Lama, in der Berliner Morgenpost.

Juli:
“Ich will ja nicht, dass mein Sohn eines Tages zum Vorstellungsgespräch geht und sagt: Digger, weißte, ich dachte, ich komm hier mal wegen Kohle vorbei und so.”
Jan Delay, Rapper, erklärt dem SZ Magazin, warum er so viel Wert auf gutes Deutsch legt.

August:
“Ich bin schon als junger Mensch oft ins kalte Wasser gesprungen. Man muss das alle paar Jahre machen. Das ist mein zentraler Karrieretipp. Sobald man in eine noch so ausgezeichnete Routine kommt, wird man ineffektiv, wie der Hamster im Rad.”
Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom, im Handelsblatt.

September:
“Wenn jemand, der ein insolventes Unternehmen leitet, für sechs Monate Arbeit das gesamte Gehalt von fünf Jahren bekommt, wie der Herr Eick in Höhe von 15 Millionen Euro, dann habe ich dafür absolut kein Verständnis.”
Angela Merkel, Bundeskanzlerin, im Bayrischen Rundfunk.

Oktober:
“Wir kommen nicht auf die Welt, um uns unsere Energie vollständig von einem Beruf absaugen zu lassen.”
Oliver Kahn, Ex-Nationaltorwart, im Interview mit Business Punk.

November:
“Ich bin meiner Frau sehr dankbar, dass sie am Freitag vor einer Woche Ja gesagt hat zu meinem Ministerjob. Wenn sie gesagt hätte, mach es nicht, hätte ich es nicht machen können.”
Philipp Rösler, neuer Bundesgesundheitsminister, im Interview mit der Bild am Sonntag.

Dezember:
“Wohlstand alleine macht nicht kreativ. Kreativität ist ja ein menschlicher Reflex. Es muss eine Notsituation her. Nur ein Affe, der Hunger hat, kommt auf die Idee, zwei Kästen aufeinander zu stapeln, um die Banane zu bekommen, die an der Decke hängt.”
Smudo, Rapper der Fantastischen Vier, in der Süddeutschen Zeitung.

SCHLUSSWORTE

Liebe Leser und Newsletter-Abonnenten,

zuerst möchten wir uns bei Ihnen für die Treue bedanken. Seit wir den Karrierebibel-Newsletter vor rund 30 Ausgaben ins Leben gerufen haben, ist die Abonnentenzahl von Woche zu Woche deutlich gestiegen. Es hat uns viel Spaß gemacht, den Newsletter jede Woche zusammen zu stellen – es war aber auch viel Arbeit aus rund 300 Feeds und Webseiten, jede Woche die interessantesten Happen heraus zu picken. Leider hat sich in den vergangenen Wochen kein solides Refinanzierungsmodell für den Newsletter finden lassen, sodass wir uns schweren Herzens entschieden haben, das Projekt wieder einzustellen und die damit freiwerdende Zeit zu nutzen, neue und bessere Konzepte für Sie zu entwickeln. Dies ist der letzte Karrierebibel-Newsletter – mit diesem Special verabschieden wir uns und stellen den Service vorläufig ein.

Alle E-Mail-Adressen behandeln wir natürlich diskret. Nichts davon wird weitergegeben. Sollten wir in nächster Zeit ein ähnliches Angebot starten, würden wir uns lediglich erlauben, Sie noch einmal anzumailen. Wenn Sie dann nicht interessiert sind, können Sie den Service jederzeit per Mail abbestellen. Kosten entstehen Ihnen keine!

Falls Sie überdies weiterhin an Hinweisen zu interessanten Job- und Karriereartikeln interessiert sind, können Sie der Karrierebibel auch auf Twitter folgen. Dort werden schon seit einiger Zeit täglich vergleichbare nützliche Links publiziert. Es würde uns freuen, auch Sie dort unter den bereits über 4000 Abonnenten begrüßen zu dürfen.

Bis dahin wünschen wir Ihnen: Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2010!

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Newsletter vom 14. Dezember: Eindruck, Erstgeborene, Geldquellen

Der erste Eindruck zählt

Vom Aussehen einer Person kann man womöglich doch auf den Charakter schließen. Das zumindest legt eine Studie von vier Forschern verschiedener US-Universitäten nahe. Sie konfrontierten die Testpersonen mit Fotos völlig fremder Menschen und baten sie, deren Persönlichkeit einzuschätzen. Diese Bewertungen verglichen die Forscher hinterher mit Einschätzungen von Bekannten und Freunden. Ergebnis: Allein aufgrund der Fotos konnten die Testpersonen die emotionale Stabilität, Offenheit, Beliebtheit sowie Einsamkeit (!) der abgebildeten Personen treffend einschätzen. (ScienceDaily)

Weitere Forschungsnews

Unkooperative Erstgeborene (Sciencenow): Erstgeborene denken stärker an sich selbst als Zweit- oder Drittgeborene. Deswegen sind sie weniger kooperativ, bringen es aber so oft weiter.

Stundenlohn macht glücklich (Alltagsforschung): Wer pro Stunde bezahlt wird, konzentriert sich stärker auf seine Entlohnung und ist nach getaner Arbeit zufriedener.

Bedingtes Brainstorming (PhysOrg): Brainstorming funktioniert am besten bei wenig spezialisierten Tätigkeiten.

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Arbeitsmarkt

Depressionen nehmen zu (Wiwo): Stress und Leistungsdruck lösen bei immer mehr Menschen psychische Erkrankungen aus. Führungskräften fällt es schwer, mit Betroffenen richtig umzugehen – und noch schwerer, selber Hilfe zu suchen.

Angst vor Arbeitslosigkeit (RP): Die Mittelschicht in Deutschland fürchtet den Jobverlust am meisten. Dazu gehören etwa Bankkaufleute, Facharbeiter und leitende Angestellte.

Mehr Jobs durch Turbo-Internet (Spiegel): Der Bau neuer Breitbandnetze soll eine Million neuer Jobs in Europa schaffen, hofft die Bundesregierung.

Falsche Hilfe (Tagesspiegel): In ihrem neuen Sozialbericht kritisiert die Arbeiterwohlfahrt, dass Arbeitslosen oft nicht richtig geholfen werde.

Mehr Grenzpendler (Welt): Über 70.000 Menschen pendeln aus Nachbarstaaten zur Arbeit nach Deutschland. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2000.

Zahl der Woche

20 Millionen Arbeitsplätze sind im Verlauf der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise verloren gegangen, berichtet die Internationale Arbeitsorganisation ILO. (Zeit).

Tipps für mehr Erfolg

Tipps für die Feiertage (Jobacle): So werden Sie weder zu einsam oder zu wütend, noch zu hungrig oder zu müde.

Rat für Krisenhelfer (Wiwo): Wie Betroffene, Vorgesetzte und Kollegen mit psychischen Erkrankungen umgehen sollten und wer dabei helfen kann.

Geld für Gründer (Gründerraum): Wie Jungunternehmer trotz Krise an frisches Kapital kommen.

Stressfreie Weihnachten (Dumb Little Man): Weihnachten is schön, aber anstrengend. Es sei denn, sie berhezigen diese 100 Ratschläge.

Campus Reports

Tipperei mit Tücken (FAZ): An manchen Hochschulen schreiben Studenten ihre Klausuren mittlerweile mit der Tastatur. Die digitalen Prüfungen sind aber umstritten.

Baustelle Bachelor (Zeit): Kultusminister und Hochschulrektoren wollen die Lehrpläne entzerren und von den Studenten weniger Prüfungen verlangen.

Night of the Profs (DLF): In Augsburg legen Professoren ihre Lieblingsmusik auf und lassen die Studenten dazu tanzen. Die Parties sind legendär.

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Kostenlose Vorlagen, Checklisten und Formulare für Ihre Arbeitserleichterung! Auf Zeitblüten finden Sie Vorlagen zu: Ordnerrücken, Lebenslauf, Besprechungsprotokoll, Fahrtenbuch und viele mehr. Ebenso können Sie das eBook „So wird Ihr Alltag einfacher und entspannter“ sofort herunterladen.

Umfrage der Woche

Glauben Sie, dass es 2010 mit Wirtschaft und Arbeitsmarkt besser wird? Mitabstimmen

Vorwochen-Umfrage: Kreativität wird vom Arbeitgeber nicht belohnt, sagen 60 Prozent der Befragten.Weitere Ergebnisse

Wort der Woche

“Das ist erst der Anfang meiner Karriere, ich werde bis 55 kämpfen!”
Vitali Klitschko, aktueller und mehrfacher Box-Weltmeister im Schwergewicht und ukrainischer Lokalpolitiker, in der TAZ

Best of Karrierebibel: Die meistbeachteten Artikel der Woche

  1. Was bedeutet Erfolg für… Tim Ferriss
  2. Blau zu Blau – Eine unglaubliche optische Illusion
  3. Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick

Der Newsletter ist kostenlos und erscheint immer montags auf Karrierebibel.de. Abonnenten erhalten ihn bereits am Wochenende. Für ein Abo schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „abonnieren“ an newsletter.karrierebibel@gmail.com. Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „kündigen“ an dieselbe Adresse. Und wenn Sie mir auf Twitter folgen, zwitschere ich Ihnen noch mehr nützliche Links.

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Newsletter vom 7. Dezember: Geldsorgen, Arbeitsmarkt, Kontaktpflege,

Finanzielle Sorgen

Ein Drittel der Abiturienten entscheidet sich derzeit gegen ein Hochschulstudium – vor allem aus finanziellen Gründen. Das ergab eine Studie des Hochschulinformations-Systems. Demnach wollten 31 Prozent der Abiturienten des Jahres 2008 nicht an einer Uni oder FH studieren. 77 Prozent von ihnen wurden durch Geldsorgen “sehr stark” vom Studium abgehalten. (UniSpiegel)

Weitere Forschungsnews

Schlechte Konkurrenz (PhysOrg): Konkurrenz belebt das Geschäft? Nicht unbedingt. Eine neue Studie zeigt: Je mehr Wettbewerber, desto niedriger die Motivation – und somit auch die Leistung.

Sport steigert IQ (Medical News Today): Wer als Jugendlicher Sport treibt, hat offenbar einen höheren IQ. Einer schwedischen Studie zufolge nützt regelmäßige Bewegung vor allem dem logischen Denken und dem Sprachverständnis.

Prägende Rezession (The Frontal Cortex): Glauben Sie, dass Erfolg im Leben von Glück abhängt oder von der eigenen Leistung? Amerikanische Forscher resümieren in einer Studie: Wer in einer Rezession aufwächst, glaubt an Ersteres.

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Arbeitsmarkt

Weniger Arbeitslose (Stern): Im November waren in Deutschland 3,2 Millionen Menschen arbeitslos – 13.000 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank samit auf 7,6 Prozent.

Weniger Ungleichheit (Focus): Jahrelang stiegen die Gewinne für Unternehmen steiler als die Gehälter der Angestellten. Die Krise hat diese Ungleichheit vorerst gestoppt.

Weniger Mittelstandsjobs (FTD): Nur neun Prozent der Mittelständler wollen im kommenden Jahr mehr Mitarbeiter einstellen, ergab eine Umfrage. Fast ein Viertel rechnet mit einem Stellenabbau.


Zahl der Woche

90 Prozent der Unternehmen finden, dass für die Karriere nicht der Hochschulabschluss entscheidend ist, sondern wie man sich bei der Arbeit bewährt, so eine Studie.

Tipps für mehr Erfolg

Hass beseitigen (Time): Sie hassen Ihren Job? Dann helfen Ihnen diese vier Schritte, aus dem Tal der Tränen herauszuklettern.

Kontakte pflegen (Ian’s Messy Desk): So bleiben Sie mit Freunden und Kollegen in Kontakt.

Verhältnis verbessern (Stepcase Lifehack): Sie kommen mit Ihrem Vorgesetzten überhaupt nicht klar? Dann halten Sie sich an diese acht Schritte – mit der Kündigung am Schluss.

Campus Reports

Reform-Baustelle (Zeit): Zu viel Belastung, zu wenig Freiraum – die Probleme der Bologna-Reform und wie man sie beheben sollte.

Kreative Buchführung (Welt): Die Uni Hamburg will mit einem “Sondervermögen Hochschulen” sämtliche Grundstücke und Gebäude beleihen. Dadurch sollen Kredite ermöglicht werden, mit denen die Hochschule saniert wird.

Schlechtes Verhältnis (Süddeutsche): Im Jahr 2008 gab es an deuschen Hochschulen 23.918 Professuren. Damit hat sich das Betreuungsverhältnis verschlechtert – auf jeden Professor kommen im Schnitt 58 Studenten.

Gründer-Unis (Gründerraum): Die besten Universitäten für Gründer liegen in Ostdeutschland, ergab eine Studie der LMU München.

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Umfrage der Woche

Wird Kreativität bei Ihrem Arbeitgeber gefördert und belohnt? Mitabstimmen

Vorwochen-Umfrage: Jeder Dritte findet es super, dass Kristina Köhler schon mit 32 Jahren Bundesfamilienministerin ist. Weitere Ergebnisse

Wort der Woche

“Ich hatte noch das Privileg, dass ich diese Leidenschaft zu meinem Beruf machen konnte.”
Kristina Köhler, Bundesfamilienministerin, im Bild-Interview.

Best of Karrierebibel: Die meistbeachteten Artikel der Woche

  1. Die Job-App-Liste – Die 30 besten Business-Apps fürs iPhone
  2. Kein zurück – Wie man seinen Job NICHT kündigt
  3. Freundschaftsanfragen – Wie lange kann man Nein sagen?

Der Newsletter ist kostenlos und erscheint immer montags auf Karrierebibel.de. Abonnenten erhalten ihn bereits am Wochenende. Für ein Abo schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „abonnieren“ an newsletter.karrierebibel@gmail.com. Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „kündigen“ an dieselbe Adresse. Und wenn Sie mir auf Twitter folgen, zwitschere ich Ihnen noch mehr nützliche Links.

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Newsletter vom 30. November: Meckern, lästern, schlafen

Dampf ablassen

Wer am Arbeitsplatz unfair behandelt wird und seinen Ärger darüber dauerhaft unterdrückt, wird eher krank. Das haben schwedische Forscher herausgefunden. Aufgestauter Ärger erhöht den Blutdruck. Das kann nicht nur Kopf- und Bauchschmerzen erzeugen, sondern erhöht nachweislich das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen und daran zu sterben. Die Forscher empfehlen deswegen: Machen Sie dem Ärger rechtzeitig Luft! (Bloomberg)

Weitere Forschungsnews

Teure Fehlbildung (Tagesspiegel): 2,8 Billionen Euro – so viel Geld verliert Deutschland in den nächsten 80 Jahren wegen fehlender Bildungsangebote.

Lernen im Schlaf (Welt): Studien von Forschern der Northwestern Universität zeigen: Wenn wir im Schlaf mit Sinneseindrücken konfrontiert werden, ist unser Gehirn hellwach und speichert die Informationen.

Mehr Hirn, weniger schlau (LiveScience): Zumindest in der Tierwelt gilt: Größere Gehirne sind nicht unbedingt leistungsfähiger als kleine.

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Arbeitsmarkt

Auf ins Web 2.0 (WirtschaftsWoche): Multimedial, vernetzt, interaktiv: Immer mehr Arbeitgeber betreiben Imagepflege via Facebook,Twitter & Co.

Krisenopfer Mann (FAZ): Die Krise trifft vor allem Männer. Ihre Beschäftigungsquote ist um mehr als zwei Prozent zurückgegangen, die der Frauen nur um 0,3 Prozent.

Mein Chef, der Schnüffler? (SZ): Noch nutzen Personaler soziale Netzwerke wie Xing und Facebook eher selten – zum eigenen Schaden. Wer sich für Partyfotos im Netz schämt, kann aufatmen – vorläufig jedenfalls.

Unternehmer horten Arbeitskräfte (Handelsblatt): Warum Hiobsbotschaften von der Arbeitsagentur bisher ausbleiben.

Grundlos gefeuert (WirtschaftsWoche): Jobverlust wegen der Entwendung einer Teewurst, eines Brötchens oder einer Damenbinde: Die erstaunlichsten Kündigungsgründe als Bildergalerie.

Zahl der Woche

4 Millionen Arbeitsplätze hat die Wirtschaftskrise europaweit bereits vernichtet, hat die EU-Kommission ermittelt. Focus.

Tipps für mehr Erfolg

Unbefangen lästern (SZ): Wer im vertraulichen Gespräch mit Kollegen Kritik am Chef übt, darf nicht fristlos entlassen werden.

Papierlos glücklich (Dumb Little Man): In vielen Büros türmen sich Notizen, Akten, Bücher, Zeitungen. Welche Technologien Ihnen helfen, die Papierberge durch Bits und Bytes zu ersetzen.

Kurzbewerbung: Segen oder Fluch? (BewerberBlog): Anschreiben formuliert, Lebenslauf gezimmert und ab die Post: Eine Kurzbewerbung ist zwar schnell gemacht, aber längst nicht immer sinnvoll.

Richtig gründen (Economist): Der Gründer von Salesforce, Marc Benioff, erklärt, wie man ein Unternehmen aufbaut. Seines ist inzwischen acht Milliarden Dollar wert.

Campus Reports

Einschreibe-Rekord (FAZ): Im Jahr 2009 kletterte die Zahl der Studienanfänger auf einen neuen Höchststand. Schuld sind unter anderem doppelte Abiturjahrgänge.

Zaghafte Proteste im Netz (Die Zeit): Viele Studierende nutzen heute soziale Nezwerke im Internet – allerdings nicht, um darüber für Streiks und Demos zu mobilisieren.

Ab ins Wohnheim! (SZ): Schmutz, Lärm, kleine Zimmer: Studentenwohnheime haben ein schlechtes Image. Das täuscht: Die meisten Bewohner sind zufrieden so eine aktuelle Umfrage.

Kommilitone Baron (Die Zeit): Wenn adelige Studenten an Massenunis ihr Studium aufnehmen, ist das für sie eine Herausforderung – genauso wie für ihre Kommilitonen.

Die Zukunfts-WG (Spiegel): In Berlin wohnen junge Menschen aus aller Welt zusammen und brüten über neuen Ideen und Produkten. Damit wollen sie Sie die Arbeitswelt verändern – Großkonzerne warten schon.

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Umfrage der Woche

Mit 32 Jahren (ohne Kind) schon Familienministerin. Wie finden Sie die Karriere von Frau Köhler? Mitabstimmen

Vorwochen-Umfrage: Jeder Zweite gibt trotz (oder wegen) Krise zurzeit alles im Job Weitere Ergebnisse

Wort der Woche

“Ich bin überwältigt und freue mich total auf die anstehenden Herausforderungen. Es wird ein kurzes WE!”
Kristina Köhler, frisch gebackene Familienministerin, via Twitter

Best of Karrierebibel: Die meistbeachteten Artikel der Woche

  1. Teamwork – Send your CV
  2. Und tschüss – So kündigen Talente
  3. Planwirtschaft – So schreiben Sie einen Businessplan

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Newsletter vom 23. November: Gehaltsreport, Arbeitgeber, Digitaluni

Gehältervergleich

Gleicher Job, unterschiedliches Gehalt – oft entscheidet die Ausbildung darüber, wie viel jemand verdient. Während ein leitender Angestellter im Vertrieb als Wirtschaftswissenschaftler im Schnitt auf 97.000 Euro kommt, sind es bei einem Kommunikationswissenschaftlern hingegen nur 75.000 Euro. Das geht aus dem “Gehaltsreport 2009″ hervor, den das Manager Magazin in Zusammenarbeit mit dem Online-Netzwerk Xing erstellt hat. (Manager Magazin)

Weitere Forschungsnews

Produktive Aussicht (Eureka): Wer weiß, dass er in Zukunft eine schwierige Aufgabe meistern muss, widmet sich Herausforderungen in der Gegenwart konzentrierter.

Harte Verluste (PhysOrg): Der Weggang der wichtigsten Mitarbeiter schadet dem gesamten Unternehmen – auch solchen Kollegen, die eigentlich besser dastehen als ihre Konkurrenten.

Ansteckende Wirkung (Positive Psychology): Soziale Netzwerke im Internet können Glück und Zufriedenheit verbreiten – wenn man sein Profil entsprechend optimistisch gestaltet.

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Arbeitsmarkt

Arbeitgeberranking (Wirtschaftswoche): Die Automobilbranche bietet weiterhin die beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland. Im neuen Arbeitgeberranking liegen BMW, Audi und Porsche erneut vorn.

Riskantes Surfen (Zeit): Wer während der Arbeit privat im Internet surft, riskiert seine Kündigung.

Zufriedene Personaler (FTD): Kritik am Bachelor und Master gibt es reichlich – doch die Personalchefs sind mit den Abschlüssen zufrieden.


Zahl der Woche

77 Prozent der deutschen Arbeitnehmer glauben, dass die Wirtschaftskrise auch im Herbst anhält, so eine Randstad-Studie.

Tipps für mehr Erfolg

Jobinterview (CNN): Die zehn größten Fettnäpfe im Vorstellungsgespräch – und wie man sie vermeidet.

Jobwechsel (The Change Blog): Sie wollen den Job wechseln? Dann helfen Ihnen diese zehn Schritte.

Jobmobbing (Divine Caroline): Souverän sein, Verbündete suchen, wachsam bleiben – so gehen Sie mit intriganten Kollegen um.

Campus Reports

Virtueller Hörsaal (Bits): Sieht so die Uni der Zukunft aus? Beim Apple-Dienst iTunes stehen bereits 250.000 Vorlesungen zum Download bereit.

Made in Germany (SZ): Ingenieursstudenten aus Deutschland sind bei Arbeitgebern im Ausland eigentlich beliebt – leider lässt vielen das Bachelorstudium keine Zeit für Auslandsaufenthalte.

Bildungsprotest (Taz): Zehntausende Studierende gingen in der vergangenen Woche auf die Straße. In 50 Städten demonstrierten sie für ein besseres Bildungssystem.

Runder Geburtstag (Deutschlandfunk): Bei ihrer Gründung vor 40 Jahren wollte die Reformuni Bielefeld alles anders machen – doch es kam nur anders als gedacht.

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Umfrage der Woche

Geben Sie zurzeit alles in Ihrem Job? Mitabstimmen

Vorwochen-Umfrage: Bei 45 Prozent gibt es in diesem Jahr trotz Krise eine Weihnachtsfeier. Weitere Ergebnisse

Wort der Woche

“Ich bin irgendwie witzig und unterhaltsam. Das ganze Gesamtpaket bei mir ist gut. Dazu muss man geboren sein.”
Sido, Rapper, im Interview mit News.de.

Best of Karrierebibel: Die meistbeachteten Artikel der Woche

  1. Nichts ist unmöglich – Seien Sie Unternehmer, nicht Unterlasser
  2. Seitenansicht – So werben Sie für Ihre Facebook-Fanpage
  3. Weise Worte – Beruf und Karriere halte ich streng auseinander

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Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
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Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen