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Karrierebibel-Newsletter vom 30. März

Arbeitsmarkt Deutschland

Reputationsrisiko Mitarbeiter (PR-Journal): Viele Unternehmen sind sich der Chancen und Risiken ihrer bloggenden, twitternden und xingenden Mitarbeiter nicht bewusst. Die beeinflussen schließlich die Online-Reputation ihres Arbeitgebers enorm.

Twitternde Manager (ExecTweets): Bei ExecTweets kann man twitternde Top-Manager finden und ihnen auch gleich folgen.

Mehr Datenschutz für Arbeitnehmer (Heise): Nach den Datenaffären bei Bahn, Lidl & Co. fordern Datenschützer ein Gesetz, das regelt, welche Informationen Arbeitgeber von Mitarbeitern speichern und nutzen dürfen.

Mehr Geld trotz Krise (SZ): 2009 gab’s höhere Real-Einkommen als 2007: Im Schnitt 3127 Euro brutto im Monat. Die höchsten Gehälter bekamen mit knapp 4000 Euro die Banker und Versicherungsangestellten – also diejenigen, die an der Rezession nicht ganz unschuldig sind.

Rente mit 87? (Focus): Ältere würden angeblich gerne länger arbeiten. Politiker von CDU und CSU fordern jetzt, die erst kürzlich erhöhte Rentengrenze zu überdenken.
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Karrierebibel-Newsletter vom 23. März

Arbeitsmarkt Deutschland

Bosch Hui, Aldi Pfui (Manager Magazin): Robert Bosch, BASF und Volkswagen behandeln ihre Mitarbeiter auch in der Krise besonders fair, Aldi nicht, wie eine Studie zeigt.

Alles halb so wild (FAZ): Frauen verdienen nicht 22, sondern nur fünf Prozent weniger als Männer – will eine Unternehmensberatung herausgefunden haben.

Weniger Lehrstellen (Handelsblatt, Tagesspiegel, Welt): Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag befürchtet, dass in diesem Jahr bis zu zehn Prozent der Ausbildungsplätze wegfallen.

Jobs auf Twitter (Blogaboutjob): Twitterjobsearch heißt die neue Suchmaschine für Jobs, die getwittert wurden. Einfach Jobtitel und Ort eingeben und los gehts. Einziger Haken: Die Personaler selbst sind noch nicht so weit, ihre offenen Stellen zu twittern.

Aufwind dank Frauen (FTD): Je höher der Frauenanteil in den Führungsetagen eines Unternehmens ist, desto geringer war der Kursverfall im Jahr 2008, so eine Studie. Zum Beleg: Bei Hermès stieg der Aktienkurs um 16,8 Prozent – Frauenanteil in der Chefetage: 55 Prozent. mehr

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Karrierebibel-Newsletter vom 16. März

Arbeitsmarkt Deutschland

Ab auf die Insel (SZ): Wie Pleite-Manager auf einer abgelegenen griechischen Insel ihren Absturz verarbeiten.

Stellt euch, ihr Memmen! (FAZ): Der Autor Christian Ankowitsch geigt den Managern die Meinung. Auszug: “Viele Manager sind nicht nur Versager, sie sind Schlappschwänze. Und weit davon entfernt, so viril zu sein, wie sie sich gerne präsentieren.”

Jobaussichten mies (Focus, Euro am Sonntag, Tagesspiegel): Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wird immer pessimistischer und rechnet in diesem Jahr mit bis zu 3,7 Millionen Arbeitslosen.

Jobturbo Kaffee (Tagesspiegel): Das “braune Gold” hält nicht nur Millionen Menschen wach, die Kaffeebranche bietet den rund 10.000 Beschäftigten hierzulande auch gute Karrierechancen.

Bewerbungsfoto 2.0 (Joboderflop.de): Auf der Seite können Nutzer ihre Bewerbungsfotos bewerten lassen oder selber Punkte vergeben. Ziel: das sympathischste Motiv finden – oder einen Ego-Dämpfer kassieren. mehr

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Neuer Service: Karrierebibel-Newsletter (vom 9. März)

Liebe Leser,

e-mailinformieren Sie sich jeden Montagmorgen über die wichtigsten Themen rund um Job und Karriere. Ab sofort bietet diese Seite einen neuen Service an: den Karrierebibel-Newsletter. Darin erhalten Sie immer montags Punkt 7 Uhr einen kompakten Überblick über berufsrelevante Meldungen, Karrieretipps, internationale Arbeitsmarktinfos, neueste Forschungsergebnisse sowie Nachrichten rund um das Studium. Den Newsletter können Sie jederzeit kostenlos abonnieren (siehe unten). Ihr Vorteil: E-Mail-Abonnenten erhalten den Newsletter schon Sonntagabend. Ihre E-Mail-Adresse behandeln wir natürlich absolut vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter.

In dem neuen Angebot können Sie auch werben. Bislang sind dort drei zweizeilige Textanzeigen vorgesehen. Sie erscheinen sowohl im E-Mail- wie hier veröffentlichten Blog-Newsletter jeweils viermal im Monat. Bei Interesse schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „TEXTANZEIGE“ an newsletter.karrierebibel[ät]googlemail.com.

Weil der Feind des Guten stets das Bessere ist, freuen wir uns über Ihr Feedback und Ihre Anregungen. Helfen Sie uns, den Newsletter noch besser zu machen. mehr

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Fundsachen – Anregungen und Anstöße aus dem Netz

LinksIm Lebensblog gefunden: eine schöne Parabel über selektive Wahrnehmung. Erinnern Sie sich noch an König Krösus von Lydien? Der Legende nach befragte er seinerzeit das Orakel von Delphi, ob er gegen die Perser marschieren solle. „Wenn du das tust“, prophezeite das Orakel, „wirst du ein mächtiges Reich zerstören.“ Was für eine Nachricht! Krösus war hoch zufrieden. Welches Reich konnte wohl mächtiger sein als das der Perser? Das Orakel hatte ihm praktisch garantiert, dass Krösus siegreich aus der Schlacht gehen würde. Also zog er hochmütig und siegesgewiss in den Kampf – und verlor. In seinem Wunsch nach einem Triumph über seine Feinde, hörte er nur das, was er hören wollte. Was er ignorierte, war die Frage, welches Reich das Orakel mit seiner Prophetie meinte. So besiegelte er seinen eigenen Untergang und zerstörte sein eigenes Königreich: Lydien.

Bei Mitra gefunden: ein kostenloses Praxisbuch zum Thema E-Mail und RSS-Marketing zum herunterladen. Nachdem man sich registriert hat, lässt sich das rund 80-seitige E-Book als PDF downloaden. Autor ist Nico Zorn, der sich schon in einigen Fachartikeln mit der Gestaltung von erfolgreichen Newslettern, RSS- und Online-Marketing beschäftigt hat.

Bei Mindsharing gefunden: Open Source für die Wissenschaft – die renommierte Universität Berkeley bietet inzwischen auch freie Lehrveranstaltungen via YouTube an. Wer also mag, kann sich so am Laptop insgesamt rund 300 Stunden lang in Sachen Biologie, Chemie aber auch bei der Benutzung von Suchmaschinen oder Konfliktforschung weiterbilden. Die Uni erhofft sich damit eine breitere Öffentlichkeitswahrnehmung sowie einen intensiveren Dialog mit den Studenten. Die Online-Vorlesungen sind ebenfalls kostenlos.

Bei SlowLeadership beschäftigen sich die Autoren mit der Frage: Was tun, wenn die Luft im Job raus ist.

Behind the gloss, the truth is that, leaders, managers, and supervisors are often too busy to take an active role in learning about and supporting their direct reports, viewing them more as functions than people. The emotional distance that ensues fosters disengagement and underperformance. [...] What all these highlight is that disconnects between employee expectations and organizational expectations lead to confusion. When an employee performs and produces and the organization fails to do so, employees become disillusioned and tend to settle for a less-is-more mindset when it comes to work and working. Disengagement results.

Und noch etwas Amüsantes zum Schluss: Falls Sie sich schon mal gefragt haben, ob es eine ultimative Gewinn-Strategie für das Spiel Monopoly gibt… es gibt Sie: Hier.

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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen