Wer schreibt, verrät sich. Die Schrift ist Körpersprache, sie ermöglicht einen Blick in seine Psyche und Persönlichkeit. Das jedenfalls sagen Graphologen. Für sie ist die Schrift eine Art Charakterzeugnis, so individuell wie ein Fingerabdruck. Diese Einschätzung ist allerdings umstritten. Schriftanalyse gilt vielen als esoterische Kaffeesatzleserei, als Hokuspokus. Graphologie ist nicht einmal eine anerkannte Wissenschaft, obwohl der aus dem Griechischen stammende Begriff (Lehre von der Bedeutung der Handschrift) das nahe legt. Tatsächlich ist Graphologie eine untergeordnete Disziplin der Psychologie, angesiedelt in der Persönlichkeitsdiagnostik. mehr
Graphologie-Selbsttest – Du bist, wie du schreibst
Bitte mal herhören – Ein kostenloser Online-Hörtest
Es beginnt schleichend: Erst drehen Sie Fernseher und Radio immer lauter, am Telefon verstehen Sie nur noch jedes zweite Wort und auch sonst müssen Sie sich immer stärker konzentrieren, um ein Gespräch zu verfolgen. Diagnose: Schwerhörigkeit. Die ist inzwischen gar nicht mehr so selten. Experten gehen davon aus, dass bereits bis zu 16 Millionen Deutsche betroffen sind. Im Berufsleben, in dem die Kommunikation ohnehin zunehmend wichtiger wird, ein regelrechtes Desaster.
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Rufzeichen – Was Personaler in Online-Profilen interessiert
Dass Personaler und Headhunter zunehmend das Internet, die Sozialen Netzwerke und virtuellen Clubs nutzen, um die Lebensläufe von Bewerbern und Kandidaten zu durchleuchten, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Das dieser Trend global zunimmt, aber vielleicht noch nicht. So hat jetzt eine neue US-Umfrage ermittelt: 22 Prozent der Arbeitgeber nutzen bereits virtuelle Netzwerke zum Reputations-Check, 9 weitere Prozent haben dies zumindest vor. Aber: 2006 waren es insgesamt erst 11 Prozent der Arbeitgeber, beinahe eine Verdreifachung des Interesses an Online-Profilen.
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Erfolgsfaktoren – Focus versucht sich in Video-Coaching
Konkurrenz belebt das Geschäft. Deshalb weise ich auch gerne darauf hin, dass Focus Online gerade sein Angebot um eine 6-teilige Reihe mit Video-Coachings erweitert hat und dazu kräftig die
Spam- Werbetrommel rührt. Inhalte sollen unter anderem aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Philosophie, Medizin und Psychologie sein. Die Referenten: der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther, der Musiker Miha Pogacnik, der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid, Manieren-Papst Prinz Asfa-Wossen Asserate, Ayurveda-Experte Ulrich Bauhofer sowie der Münchner Psychologe und Management-Berater Jens Corssen, der auch gleich den Auftakt macht. Insgesamt beschäftigt sich die 6-teilige Reihe mit dem Thema Erfolgsfaktoren, die da lauten:
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Suchbegriff – Wie gut Jobbörsen gefunden werden
Bei den meisten Berufseinsteigern oder Jobwechslern beginnt die Suche nicht bei einem der großen Stellenportale, sondern bei einer der großen Suchmaschinen. Entsprechend wichtig ist für erstere, wichtige Themenfelder und Suchbegriffe abzudecken. Der SEO-Spezialist SinkaCom aus Wiesbaden untersucht dabei regelmäßig (und nicht frei von Eigeninteresse), welchem der Online-Stellenmärkte à la Jobware, Monster, Stepstone, Stellenanzeigen oder Jobscout24 dies am besten gelingt. Ergebnis: Die höchste Abdeckungsquote der 717 ausgewählten Keywords erreicht bei Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Web.de aktuell das Karriere-Portal Jobware mit 55 Prozent. Monster und Stellenanzeigen.de folgen mit jeweils 45 beziehungsweise 44 Prozent Suchwortabdeckung. Auf Platz 4 liegt wie im Vorjahr StepStone mit 29 Prozent vor Jobpilot und der Bundesagentur für Arbeit mit jeweils 26 Prozent. Siehe Übersicht: mehr
50Plus – Neue Stellenbörse 20Jahre.com launcht
Das passt ja zusammen! Heute kam bei einer Umfrage heraus: 70 Prozent der deutschen Unternehmen halten den demographischen Wandel für eine ihrer größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Im vergangenen Jahr haben laut der Adecco-Umfrage unter 502 Unternehmen, 53 Prozent der Unternehmen die Alterstruktur ihrer Belegschaften analysiert – ein Plus von 15 Prozentpunkten. Und dieses Jahr planen 15 Prozent der Unternehmen mehr Arbeitnehmer über 50 einzustellen als 2007. Ein Spitzenwert im europäischen Vergleich. mehr
Rüpel 2.0 – Rechtsprechung zur Internet-Etikette
Ein Cyber-Rüpel beledigte wiederholt die Teilnehmer eines Party-Chats. Obwohl er daraufhin ausgeschlossen wurde, logte er sich per Namenswechsel immer wieder ein und machte weiter. Der Betreiber zog daraufhin vor Gericht und bekam Recht: Der Dauerstörer muss draußen bleiben und eine Unterlassungserklärung unterschreiben (Oberlandesgericht Köln, 19 U 2/00). Ähnliches gilt übrigens auch für Foren (Landesgericht München I, 30 O 11973/05).
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