Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Land der Ideen – Wie innovationsfreudig sind die Deutschen?

Denkblase BirneDass Innovationen wichtig sind, um im Wettbewerb zu bestehen, wird ja immer wieder gerne betont – besonders vom Management. Aber wie viel davon ist lediglich medienkompatibles Blabla und wie viel echte Überzeugung, der auch Taten folgen? Wie heißt es so treffend in der Bibel: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen…“

Also schauen wir auf die Früchte, beziehungsweise auf eine Studie des Hernstein Instituts, das diesen Fragen nachgegangen ist und untersucht hat wie sich die Innovationsfreudigkeit der Unternehmen gerade in turbulenten Zeiten darstellt. Denn gerade wenn der Druck von außen wächst, wird immer wieder empfohlen, Innovationen erst recht verstärkt voranzutreiben.

    Doch wie sieht die Realität aus?

Gerade mal jedes zweite Unternehmen (53 Prozent) fördert derzeit verstärkt Innovationen. Das ist nicht viel, aber im vergleich zu den Unternehmen in Österreich und der Schweiz schon eine ganze Menge. Dort versucht man das Innovations-Niveau allenfalls zu halten. Siehe Tabelle: mehr

Job, Studie 3
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Trinkgeld-Knigge – Plus Tabelle: Wo gibt man wie viel Tip?

Trinkgeld zu geben ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, so dass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land.

In Europa ist es zum Beispiel so: Je weiter man in den Süden kommt, desto mehr Trinkgeld wird erwartet. Allerdings ist es in einigen bereits in der Rechnung enthalten (zum Beispiel in Portugal oder Belgien), so dass man hier allenfalls noch aufrunden kann (wenn man mit dem Service besonders zufrieden war). Die Faustregel für Europa aber lautet: Mit zehn Prozent Aufschlag macht man nirgendwo etwas verkehrt – außer vielleicht in Italien, wo Trinkgelder eher unüblich sind sowie in Großbritannien wo man im Pub allenfalls den Rechnungsbetrag auf eine glatte Zahl aufrundet. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen