Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Halali zur Jobjagd – 44 Tipps und Ideen, wie Sie das Maximum aus Ihrer Bewerbung herausholen

Bewerbung – dieses Wort löst bei Jobsuchenden ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Der Eine sieht darin die Chance, sich optimal zu präsentieren und die Personaler von sich zu überzeugen. Dem Anderen graut dagegen davor, er würde sich den ganzen Aufwand am liebsten sparen und direkt ins Bewerbungsgespräch gehen. Egal zu welchem Lager Sie sich zählen, eine ernsthafte Bewerbung ist immer mit einem ordentlichen Arbeitsaufwand verbunden. Denn es gilt unzählige formalen, inhaltlichen und stilistischen Kriterien zu beachten. Damit Sie das Maximum aus Ihren Bewerbungen herausholen können, haben wir heute 44 Tipps für Sie zusammengestellt. mehr

Job 4
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Stellen Sie sich vor… – Nutzen Sie lieber offene Fragen im Bewerbungsgespräch!

Für Bewerber ist ein Vorstellungsgespräch immer eine Herausforderung, doch wer schon einmal auf der anderen Seite des Tisches saß weiß: Auch der Job des Personalers ist nicht einfach. Die Qualifikationen des Bewerbers lassen sich durch Lebenslauf und Zeugnisse überprüfen, doch sein Charakter und seine Erfahrung müssen im Bewerbungsgespräch erfragt werden. Dafür steht dem Personaler nur eine verhältnismäßig kurze Zeitspanne zur Verfügung. Daher empfehlen wir Ihnen, im Bewerbungsgespräch auf offene Fragen zu setzen. mehr

Job 2
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Haben Sie das wirklich gesagt??? – Fragen, die jeden Bewerber ins Aus schießen

Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist der erste Teilerfolg auf dem Weg zu einem neuen Job. Ihre Bewerbung hat überzeugt, das Unternehmen will Sie persönlich kennen lernen. Das Sie sich gut auf ein solches Gespräch und die Fragen des Personalers vorbereiten, steht außer Frage. Doch Sie sollten sich auch Gedanken über Ihre eigenen Fragen stellen. Denn damit können Sie sich ganz schnell ins Aus schießen. mehr

Job 3
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bewerbungsgespräch des Grauens – So punkten Sie selbst bei miesen Personalern

Zum richtigen Verhalten in Vorstellungsgesprächen gibt es hunderte Ratgeber, Seminare und Vorträge. Von der angemessenen Kleidung über die richtige Körpersprache bis hin zur Formulierung der Antworten reicht die Bandbreite dabei. All das ist wichtig und sinnvoll. Doch wenn Sie bereits Vorstellungsgespräche absolviert haben wissen Sie: Auch die Vorbereitung und das Verhalten des Personalers spielen für Sie als Bewerber eine große Rolle. Denn nicht immer ist Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch so gut vorbereitet, wie Sie erwarten. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nur 6 Sekunden – Eine Heatmap verrät wo Recruiter bei der Bewerbung hinsehen

Nicht vier oder fünf Minuten – nur sechs Sekunden! Mehr Zeit bleibt einem Bewerber nicht, um mit seinem Bewerbungsschreiben oder Lebenslauf einen Recruiter zu beeindrucken. So das Ergebnis einer ziemlich spannenden Untersuchung. Was die so spannend macht, ist aber weniger die kurze Zeitspanne, die Jobsuchern bleibt, sondern vielmehr eine Art Heatmap, welche Bereiche in Lebenslauf und Anschreiben die Personaler in dieser kurzen Zeit die meiste Aufmerksamkeit schenken. Also vereinfacht gesagt: Wo gucken sie hin, um sich danach ein erstes Urteil zu bilden? mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nennen Sie Ihre Gehaltsvorstellung! – Warum Bewerber vorab ihren Marktwert einschätzen sollten

Spätestens bei der Frage nach dem Gehalt kommt so mancher Bewerber ins Schwitzen. Wer dabei zu tief stapelt, verkauft sich unter Wert und wirkt womöglich auch wie eine Billigkraft. Pokert man indes zu hoch, beweist der Bewerber zwar Selbstbewusstsein – katapultiert sich aber gleich wieder ins aus, weil: zu teuer. Sicher, die Kunst ist, seinen seinen Marktwert einigermaßen realistisch einzuschätzen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Und so wählen viele eine Ausweichstrategie: Weil sie auf die Frage nach dem Gehaltswunsch keine befriedigende Antwort finden, gehen viele Bewerber auf die in der Stellenanzeige formulierte Bitte überhaupt nicht ein. mehr

Job 4
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Qualitäten, die jeder Personaler an Bewerbern sucht – aber nie darüber spricht

  1. Integrität. Zugegeben, ein inflationärer Begriff. Aber die vielleicht wichtigste und gefragteste Eigenschaft überhaupt. Sie beginnt damit, ehrlich zu sich selbst zu sein und endet in der Aufrichtigkeit gegenüber anderen. Solche Mitarbeiter sind unbedingt loyal (solange sie für einen arbeiten), reden danach aber auch nie schlecht über den Job. Kurz: Sie sind nicht link, und man kann sich jederzeit auf sie verlassen.
  2. Sympathie. Auch wenn es keiner zugibt: Am Ende gibt sie den Ausschlag. Nicht der beeindruckende Lebenslauf, die Superzeugnisse, die Topnoten. Wer einen neuen Mitarbeiter einstellt, sucht mehrheitlich seinesgleichen. Menschen, die zum Team passen und Freundlichkeit ausstrahlen. Persönlichkeiten mit Herz; Typen, mit denen man ein Bier trinken würde. Die Quergeister braucht man zwar auch, besser sie sind auch sympathisch.
  3. Courage. Ein altes Wort, das für mehr steht als Mut. Solche Mitarbeiter sind nicht nur bereit, Risiken einzugehen – sie suchen nach Herausforderungen. Und treiben damit den Laden voran. Sicher, sie werden zwangsläufig auch Fehler machen. Aber sie sind auch so couragiert, das zuzugeben und weiterzumachen. Ebenso Missstände ehrlich zu benennen. Sie haben aber auch die innere Stärke, diese zu beheben.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen