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0 → Artikel in Büro

Teux Deux Liste – Sich täglich online organisieren

To-Do-Listen kennen Sie – diese papiernen Aufgabenhierarchien, die Ihnen helfen, Prioritäten zu setzen und nicht zu vergessen, was an einem Tag so alles zu erledigen ist. Aber kennen Sie auch Teux Deux? Dieses hübsche und kostenlose Webtool erlaubt ihnen genau das: Tagesaufgaben für eine ganze Woche festlegen und abarbeiten. Und das sehr komfortabel:

NAch kurzer Registrierung können Sie Aufgaben über mehrere Tage hinweg eintragen. Mit einem simplen Klick werden diese durchgestrichen oder gelöscht. Zudem können Sie Ihre einzelnen Aufgaben auch per Drag&Drop verschieben (siehe Video). Besonders nett: Die “Someday”-Sektion. Hier können Sie Aufgaben eintragen, die Sie irgendwann einmal erledigen wollen, die aber nicht dringend sind. Praktisch und gratis. mehr →

8 → Wettbewerb in

No-Tech – Zeitmanagement auf Papier funktioniert besser

Ein Gastbeitrag von Sebastian Keil, COO bei WBN:Digital

Things, Basecamp, iGTD, Remember the Milk, TeuxDeux – kennen Sie alle? Sogenannte Produktivitäts-Apps, also Programme mit denen man im weitesten Sinne To-do-Listen verwaltet. Ob Desktop-Programm, Tool innerhalb der Email-Inbox, webbasierte Ordnung oder App fürs Smartphone – für jeden gibt es die passende Lösung, ob mit oder ohne David Allen’s Produktiviäts-Klassiker “Getting Things Done”.

Aber haben Sie darunter (oder woanders) Ihre ultimative Lösung gefunden, inklusive Synchronisation mit dem Smartphone? Also das System? Im Folgenden geht es um meines: Ich habe aufgehört zu suchen. Nicht, weil ich nicht fündig geworden wäre – die beiden webbasierten Lösungen TeuxDeux und Basecamp finde ich schon ziemlich gut. Sehr sauber und aufgeräumt designt, machen die beiden einem das Erfassen von Aufgaben einfach. Doch ein System ist einfach immer nur so gut, wie es in Stresszeiten funktioniert. mehr →

2 → Artikel in Büro

Kanban – Die japanische Übersetzung einer To-Do-Liste

Von To-Do-Listen haben Sie natürlich schon gehört: simple, meist vertikale Aufzählungen von Dingen, die es zu erledigen gilt und die dann der Reihe nach abgearbeitet und abgehakt werden. Inzwischen wird jedoch deren horizontale, japanische Adaption zunehmend populärer: Kanban (japanisch: “Karte”, “Tafel”, “Beleg”) wird diese gar nicht mal so neue Methode genannt, mit deren Hilfe sich ebenfalls der Workflow planen, überwachen und steuern lässt.

Entwickelt wurde Kanban bereits in den Vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem Automobilkonzern Toyota, um Lagerbestände zu reduzieren und die Fertigungsprozesse in einen gleichmäßigeren Rhythmus zu bringen. Inzwischen wird das Prinzip aber auch zunehmend in der IT eingesetzt, um einerseits den Überblick über die zahlreichen meist parallel laufenden Arbeitsschritte zu behalten und gleichzeitig zu visualisieren, welcher Prozess sich gerade in welchem Stadium befindet. Das Ganze funktioniert ebenfalls recht simpel und in Form einer Wandtafel (daher auch der Name Kanban). Die Tafel wird in der Regel in drei Spalten unterteilt, auf die dann jeweils Haftnotizen oder Karteikarten mit der jeweiligen Aufgaben kommen. Als typische Drei-Felder-Wirtschaft gelten die Spaltenbezeichnungen mehr →

2 → Fundsachen in Büro

Stress versus Produktivität – Warum beide Kurven oft parallel verlaufen

Mit einer wunderbaren Prise Humor gewürzt, ist diese Infografik über das Verhältnis von Stress und Produktivität, die ich Ihnen hiermit ans Herz lege und die ich hier gefunden habe (Zum Vergrößern bitte anklicken):


9 → Artikel in Psychologie

Taylor ade – Fünf neue Regeln zur Produktivität

Das Industriezeitalter ist vorbei. Willkommen im Informationszeitalter. 100 Jahre nach Frederick Winslow Taylor ist es an der Zeit, den Begriff Produktivität neu zu denken. Denn was für amerikanische Stahlarbeiter gegolten haben mag, kann für heutige Wissensarbeiter nicht mehr gültig sein. Für diese Gattung der Arbeiter hat es keinen Sinn, die Lehren des Industriezeitalters zu befolgen. Neue Regeln braucht das Land!

Aber glauben Sie nicht, das wäre eine leichte Herausforderung. Auch wenn die bisher gängige Definition von Produktivität nicht mehr greifen mag, für Manager ist sie ein Werkzeug, dass Kontrolle und Vorhersehbarkeit verspricht. Grafiken und Tabellen bestimmen deshalb ihren Arbeitsalltag. Die neuen Regeln müssen anders sein, sie müssen berücksichtigen, wie Sie sich am Tag X fühlen und weniger wie Sie sich fühlen sollten. Das macht die Regeln weniger vorhersehbar, lässt dafür aber mehr kreativen Freiraum.

Blicken wir trotzdem noch einmal zurück – als Arbeitsabläufe noch mit der Stoppuhr optimiert wurden, waren Gedanken wie diese Normalität: mehr →

4 → Artikel in Büro

Minimax – Arbeiten Sie weniger, wenn Sie mehr leisten wollen

AusgangDem erfolgreichen Tagwerk pirscht leider oft auf leisen Sohlen die Erschöpfung hinterher. Wir leben in einer Zeit mit jeder Menge Action ohne Satisfaction. Globalisierung, Vielfliegerei, Zeitverschiebungen, Beschleunigung der Arbeitsabläufe und das Verschwimmen von Beruf und Privatsphäre rauben den Menschen Kraft und Zeit. Hinzu kommt der Technikstress: Handy, iPhone, SMS, E-Mails und das ständige Überwachen und Pflegen virtueller Kontakte zehren an den Nerven. Unser Arbeitsalltag ist zudem geprägt von Unsicherheit, von prekären Anstellungsverhältnissen, von Projektarbeit und daraus resultierenden hierarchischen Grabenkämpfen.

Entsprechend bescheinigen Studien eine zunehmende Überlastung der Belegschaften. Seit Jahren steigt der Stresspegel in den Büros bedenklich an: Allein zwischen 1997 und 2004 haben die seelischen Leiden am Arbeitsplatz um 70 Prozent zugenommen. Jeder fünfte Deutsche zeigt inzwischen typische Stresssymptome wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Durchfall. Jeder zehnte Fehltag soll auf das Konto von Stress gehen. Vor allem den jungen Menschen schlägt der steigende Druck offenbar aufs Gemüt. Von den 20- bis 35-Jährigen erkranken heute doppelt so viele Beschäftigte an psychischen Krankheiten wie noch 1997. Besonders gefährdet: die 40- bis 44-Jährigen. In dieser Altersgruppe erreichen psychische Erkrankungen mit einem Anteil von 12,2 Prozent ihren Höchstwert. mehr →

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