Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Extrapost – So stoppen Sie den E-Mail-Terror

Kennen Sie auch das Phänomen: Für jede E-Mail, die Sie versenden, bekommen Sie im Verlauf der Konversation im Schnitt zwei Mails zurück, die Sie jeweils wieder beantworten und dann noch mehr E-Post bekommen, und so weiter. Angeregt durch Promi-Blogger Robert Scoble habe ich mal meinen persönlichen Schnitt ausgerechnet: Mit jeder versendeten Mail wachsen meine Konversationen im Durchschnitt um den Faktor 2,7. mehr

Von Jochen Mai // 59 Kommentare

Gefährliche Schiebschaften – 45 Wege gegen Prokrastination

Heute nicht – morgen! Das hat noch Zeit. Dazu habe ich keine Lust. Morgen sieht die Welt schon anders aus. Das bekomme ich heute sowieso nicht mehr fertig. Wo soll man denn da anfangen? Ich habe keine Lust… So denken Aufschieber. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gewohnheitszier – Produktiver werden mit Zen To Done

Schon mal etwas von Zen To Done (ZTD) gehört? Das ist ein relativ simples System, das Menschen dabei helfen soll, Gewohnheiten zu entwickeln, um Aufgaben besser zu erledigen, Projekte besser zu organisieren sowie Schreibtische und Email-Postfächer leer und die Arbeitstage strukturiert zu bekommen. Ersonnen hat das der Produktivitätsblogger Leo Babauta und dazu gleich ein englisches E-Book auf den Markt gebracht, mit dem er inzwischen wohl ordentliches Geld verdient. Florian Steglich vom Imgriff-Blog widmet sich ab heute in einer neuen Artikelserie Babautas Produktivitätssystem „Zen To Done“ und übersetzt es – mit dessen Einwilligung – Stück für Stück ins Deutsche. mehr

Von Jochen Mai // 22 Kommentare

Todo – Listen für mehr Produktivität

„Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt“, erkannte einst der Historiker Thomas Carlyle. Wohl wahr. Doch selbst das kann mitunter verschwimmen, wenn uns zu viele und zu komplexe Aufgaben die Sinne vernebeln. Für mehr Durch- und Überblick gibt es zahlreiche Techniken, darunter etwa Mind Maps, auch Gedankenlandkarten genannt, die zunehmend populär werden und helfen, Projekte in eine Art Baumstruktur zu zerlegen.

Weitaus populärer sind aber sogenannte To-Do-Listen. Deshalb heute etwas mehr dazu: Ihr Sinn besteht vor allem im Selbstmanagement, indem anstehende Aufgaben gewichtet und nach Relevanz sortiert werden. So bekommt man sowohl eine Übersicht über den Arbeitsaufwand als auch über die Arbeiten selbst, beziehungsweise das, was bereits erledigt wurde. Ebenso sehen Sie sehr schnell, was Sie an einem Tag schaffen müssen beziehungsweise können und vermeiden so Überlastung oder Unterforderung. To-Do-Listen sind also beides: Plan und (Erfolgs-)Kontrolle. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

In die Hände gespuckt – 50 Wege zu mehr Produktivität

Bei Lifehack gefunden: 50 Wege zu größerer Produktivität. Darunter:
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Job, Liste 4
Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Kleiner Einsatz, große Wirkung – Paretos 80/20-Regel

Es war gerade 1853 als George Crum, Koch eines Hotels in Saratoga Springs, der Kragen platzte. Ständig nörgelte ein Gast über zu dicke Bratkartoffeln. Da nahm Crum die Erdäpfel, schnitt sie in papierdünne Scheiben und briet sie so knusprig, dass sie mit Messer und Gabel nicht mehr zu essen waren. Der Gast war begeistert – prompt landeten die allerersten Kartoffelchips der Welt als „Saratoga Chips“ auf der Speisekarte.

1904 wollte der US-Teehändler Thomas Sullivan Proben eine neue Teesorte an seine Kunden verschicken. Damals wurde der Tee in teure Blechdosen gepackt. Der Sparfuchs Sullivan aber steckte jeweils ein paar lose Teeblätter in einen Seidenbeutel, den er stattdessen verschickte. Seine Kunden missverstanden seine Geschäftsidee und brühten den Tee samt Tütchen auf. Sullivan selbst erkannte die Genialität seiner Erfindung nicht, der Teebeutel wurde trotzdem ein Welterfolg. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

ZZZ…CHR…ZZZ… – Tipps für den Powernap

Das Schläfchen oder Nickerchen zwischendurch genießt zwar keinen guten Ruf (viele assoziieren es mit Faulheit), ist aber gut für unsere Leistungskraft. Das kleine Schlafintermezzo, auch Powernap genannt, wirkt regelrecht Wunder: Es verkürzt Reaktionszeit, erhöht Aufmerksamkeit und Kreativität.

Der Mensch ist nun mal ein rhythmisches Wesen und erlebt im Laufe des Tages verschiedene Hochs und Tiefs: Die meisten von uns fallen nach der Mittagspause ins Leistungsloch, so zwischen 13 und 16 Uhr. Zwar können wir uns zusammenreißen und gegen die Natur ankämpfen, aber das rächt sich: durch mehr Fehler, langsameres Tempo und mehr Unfälle. Die Zahl der übermüdungsbedingten Verkehrsunfälle steigt nachmittags deutlich an. Mit Kaffee lässt sich diese Mattheit zwar kurzfristig vertreiben. Sobald die aufputschende Wirkung aber nachlässt, fühlt man sich noch müder. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen