Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Weitersagen! – Was macht einen Tweet glaubwürdig?

140 Zeichen – was ist das schon? Manche bringen ganze Geschichten darin unter. So schnell wie auf Twitter wird im Netz kaum kommuniziert. Für mich persönlich sind Tweets längst eine der Hauptnachrichtenquellen. Je nachdem wie man sich die Gruppe derer zusammenstellt, denen man folgt, bekommt man die relevanten Informationen, die einen interessieren, noch bevor sie in den großen Nachrichtenportalen stehen. Mindestens aber zeitgleich. Das aber ist zugleich das Problem: Auf Twitter kursieren auch immer wieder sogenannte Hoaxes, Falschmeldungen und Scherze, denen nicht wenige aufsitzen und sie sofort verbreiten, was mich zur Frage bringt: Wie lässt sich unterscheiden, wann ein Tweet oder Twitterer glaubwürdig ist und wann nicht? mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Facebookfoto – 4 Schritte, um die Gesichtserkennung zu deaktivieren

Auch wenn es bei dem Skandal um Anthony Weiner Twitter war: Man sollte in den Social Media nie etwas posten, was auch mal publik werden könnte (siehe auch Video!). Facebooks neue Gesichtserkennung gibt dem Ganzen jedoch eine neue Dimension – weil man ja auch im Hintergrund auf Fotos erscheinen könnte, auf die man gar nicht will. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Klick! – 21 typische Facebook-Profilbilder und ihre Botschaft

Das Erste, was Sie sehen, wenn Sie auf ein Facebook-Profil gehen, ist – natürlich das Porträtbild. Und was haben wir neulich erst gelernt: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat gleich 26 davon. Und während Frauen ihren Facebook-Look, beziehungsweise ihr Online-Konterfei im Schnitt alle zwei Wochen wechseln, tun dies die Männer nur alle drei Wochen. Schließlich werden frische Fotos meist ja auch kommentiert, im Schnitt bis zu drei Mal. Wobei den ersten Kommentar der Profileigner immer selbst macht – mit der Wahl seines Motivs.

Deshalb, daher und darum: Heute eine Liste mit 21 typischen Facebook-Profilfotos und ihren (mehr oder weniger) subtilen Aussagen: mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Bilderbuch – Facebook-Nutzer haben im Schnitt 26 Profilfotos

Wie wichtig sind Profil-Fotos auf Facebook? Sehr wichtig, wie es scheint. So hat sich allein die Anzahl der publizierten und wechselnden Profilfotos auf Facebook seit 2006 nahezu verdreifacht. So hat etwa der durchschnittliche Facebook-Nutzer 26 Profilbilder hochgeladen, wie jetzt eine Studie und Infografik von Pixable zeigt (siehe unten) für die rund 500.000 Profile ausgewertet wurden. mehr

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Facebook-Profil – So nutzen Sie sechs Fotos für einen neuen Look

Darf ich kurz vorstellen: Mein neues Facebook-Profil…


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Rein ins Web 2.0 – Raus aus dem Job

lupe84 Prozent der Personaler empfehlen Bewerbern dringend, Ihre Spuren im Internet unter die Lupe zu nehmen. Denn wer einen schlechten Eindruck macht, riskiert derzeit bei 95 Prozent der Personaler tendenziell eine Jobabsage, so das Ergebnis einer Befragung zur Bewerberauswahl unter der Leitung von Professor Wolfgang Jäger von der FH Wiesbaden. Das drastische Ergebnis hängt sicher auch mit der aktuellen Arbeitsmarktkrise zusammen: Es gibt weniger Jobangebote, also wird gründlicher gesiebt. Besonders gefährlich sind demnach folgende Punkte:

  • Profilbild. Bei fast der Hälfte aller Personaler mindern Bewerber bereits Ihre Jobchancen massiv, wenn Ihr äußeres Erscheinungsbild – sprich: das Profilbild in Social Networks – zu wünschen übrig lässt.
  • Lebenslauf. Ebenfalls riskant: Lücken im Lebenslauf auf Business-Netzwerken wie Xing, LinkedIn & Co. 73 Prozent aller Personalverantwortlichen sehen in fehlenden Informationen eine deutliche Minderung der Einstellungschancen.
  • Erreichbarkeit. Haben Sie eine Telefonnummer angegeben? Eine E-Mail-Adresse? Und rufen Sie die Mails auch permanent ab. Knapp die Hälfte der Befragten reagieren negativ auf eine unprofessionelle Erreichbarkeit von Bewerbern.

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Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
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Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen