Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Trinkfest – Deshalb sollten Sie Partys betrunken besuchen

Sylvester-Party, Weihnachtsfeier, Geburtstag – es gibt viele Gründe, Party und Feste zu feiern. Das klingt erst mal alles nach Feierabend und Freizeit. Doch Sie wissen nie, wem Sie bei Ihrem Streifzug durch das Nachtleben begegnen und erfahrungsgemäß werden viele – auch berufliche – Kontakte auf Partys geknüpft. Und genau da haben wir heute den ultimativen Tipp für Sie: Trinken Sie auf jeden Fall Alkohol, wenn Sie unterwegs sind. Natürlich dürfen Sie dann nicht mehr Auto fahren, aber um neue Kontakte zu knüpfen, ist es optimal, Party betrunken zu besuchen. Dafür gibt es mehrere Gründe. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Dinge, die Sie zwischen Studium und Berufseinstieg absolviert haben sollten

  1. Ausland Ob in Form eines (oder mehrerer) Auslandssemester oder einer Weltreise nach Abschluss des Studiums: Nutzen Sie die Gelegenheit, längere Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten. Nie wieder tut sich ein so freies und kostengünstiges Zeitfenster auf – und kaum etwas hinterlässt bei Arbeitgebern einen solch positiven und nachhaltigen Eindruck.
  2. Praktika Aber bitte nicht nur als Notlösung. Nutzen Sie Ihre Praktika gezielt, um Kontakte in verschiedene Unternehmen ihrer Zielbranche zu knüpfen. Auch zu den Töchtern im Ausland (siehe oben). Daraus folgt: Je eher Sie die Branche kennen, desto besser. Versuchen Sie dort aber nicht nur Zeit zu füllen, sondern möglichst Verantwortung zu übernehmen.
  3. Projekt Initiieren, organisieren und verantworten Sie selbst ein Projekt. Egal, ob im sozialen Bereich oder in Form einer Website – Hauptsache, Sie managen etwas und erreichen Ihr Ziel. Es gibt keinen besseren Lehrmeister – sei es für soziale Kompetenz, Organisation oder Frustrationstoleranz. Und es schmückt den Lebenslauf enorm.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Psst – Momente, in denen man besser die Klappe hält

Ob im Meeting, beim Geschäftsessen oder generell im Job: Es gibt Situationen, in denen sagt man besser nichts. Oder zumindest weniger, als man gerne würde… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Das Whiscy-Syndrom – Warum so viele Projekte scheitern

Angeblich scheitern 40 Prozent aller IT-Projekte – am sogenannten Whiscy-Syndrom. Das klingt nach armen Schluckern, ist aber ein Kürzel oder besser gesagt: ein Akronym. Es steht für: Why Isn’t Sam Coding Yet – und beschreibt das Phänomen, dass Projektteams regelmäßig voller Tatendrang ans Werk gehen, ohne vorher die Ziele klar zu formulieren. Sinngemäß meint der Satz: Warum beschäftigen wir uns noch mit Definitionen – warum programmiert Sam nicht längst? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mission impossible – Wenn es nicht kaputt ist: nicht reparieren!

Folgende Situation: Sie wollen sich ein neues Auto kaufen. Aber nicht irgendeins, das jeder fährt. Ein bisschen origineller soll es schon sein. Also suchen und suchen Sie, und irgendwann finden Sie Ihr seltenes Traumauto sogar. Oder sagen wir, zumindest die Farbe ist recht ungewöhnlich: Orangemetallic. Sie unterschreiben den Kaufvertrag und fahren zufrieden nach Hause… Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Denn jetzt fallen Ihnen auf einmal zig Orangemetallic-farbene Karrossen im Straßenbild auf. Das wars dann mit der Indiviualistenschüssel! mehr

Essay, Job 1
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Deadline-Tipps – 8 Wege, wie Sie Termine todsicher einhalten

Ein Repost von Felix Hinkeldey

Es gibt viele Projekte, die erst auf den letzten Drücker so richtig anlaufen: Kurz vor knapp reißt sich jeder Teilnehmer, und war er vorher auch noch so untätig, plötzlich zusammen und liefert in zwei Tagen das ab, wofür er eigentlich zwei Wochen Zeit hatte (siehe auch Parkinsonsches Gesetz). In dieser Zeit scheint ein Großteil der Teammitglieder das Wort Deadline auf einmal wörtlich zu verstehen und arbeitet, als ginge es um Leben und Tod. Wie aber kommt es zu diesen unangenehmen Endspurts, und viel wichtiger: Kann man sie irgendwie verhindern? mehr

Von Felix Hinkeldey // 4 Kommentare

Termintreu – 8 Strategien wie Sie Deadlines besser einhalten

Es gibt viele Projekte, die erst auf den letzten Drücker so richtig anlaufen: Kurz vor knapp reißt sich jeder Teilnehmer, und war er vorher auch noch so untätig, plötzlich zusammen und liefert in zwei Tagen das ab, wofür er eigentlich zwei Wochen Zeit hatte (siehe auch Parkinsonsches Gesetz). In dieser Zeit scheint ein Großteil der Teammitglieder das Wort Deadline auf einmal wörtlich zu verstehen und arbeitet, als ginge es um Leben und Tod. Wie aber kommt es zu diesen unangenehmen Endspurts, und viel wichtiger: Kann man sie irgendwie verhindern?

Die gute Nachricht zuerst: Ja, es ist möglich, den Stress des letzten Drückers zu vermeiden und die Einhaltung von Deadlines und Fristen zumindest wahrscheinlicher zu machen. Eine wirklich schlechte Nachricht dazu gibt es nicht, einzig den Hinweis, dass es natürlich ein paar klare Überlegungen und Strategien braucht, um die Termintreue umzusetzen. Daher erklären wir Ihnen zunächst, wieso Deadlines überhaupt überschritten werden. Dazu liefern wir acht Strategien, mit denen Sie Fehleinschätzungen vermeiden und Fristsetzungen effektiver nutzen können. mehr

Job, Liste 4
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen