Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Gefühlte Cleverness – 10 Schritte für mehr emotionale Intelligenz

Intelligente Menschen werden oft mit Eigenschaften wie logischem Denken, einer hohen Auffassungsgabe und fachlicher Kompetenz in Verbindung gebracht. Als Mitarbeiter werden Sie daher auf der fachlichen Ebene geschätzt, zur Teambildung tragen Sie jedoch oft nur bedingt bei. Dies ist jedoch die Stärke von Mitarbeitern mit hoher emotionaler Intelligenz. Emotionale Intelligenz umfasst unter anderem das Erfassen und Verstehen eigener und fremder Gefühl sowie die Fähigkeit, mit diesen Gefühlen umgehen und darauf angemessen reagieren zu können. Diese Mitarbeiter werden oft als empathisch wahrgenommen und sind für Teams und die zwischenmenschlichen Beziehungen in einem Team von großer Bedeutung. Sicherlich ist emotionale Intelligenz zu einem gewissen Teil Veranlagung. Dennoch können Sie Ihre emotionale Intelligenz trainieren und steigern. Wir zeigen Ihnen heute zehn Wege, mit denen Sie das erreichen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Kleine Männer – Mächtige überschätzen ihre tatsächliche Körpergröße

Quizfrage: Was haben Dschingis Khan, Atilla der Hunnenkönig, Napoleon, Nikita Chruschtschow, Helmut Schmidt, Wladimir Putin, Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy gemeinsam? Klar, sie alle waren große Staatsmänner. Aber die Wahrheit ist auch: So groß waren sie gar nicht, eigentlich sogar eher klein. Und doch haben sie es weit gebracht, trotz ihrer eher mikrigen Körpergröße.

Kleine Männer – Vieles wird ihnen nachgesagt: Sie seien eifersüchtiger, ehrgeiziger, hätten ein überdimensioniertes Geltungsbedürfnis und Machtbewusstsein. Und eben nicht zuletzt auch einen Komplex. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Optimismus – Der Vorteil, die Dinge positiv zu sehen

Mein Kollege Martin Seligman hat mal ein schönes Experiment gemacht mit Schwimmern an der University of Berkeley, Weltklasseleute darunter. Er ließ sie schwimmen, so schnell sie konnten, und dann nannte er ihnen falsche Zeiten. Sie mussten annehmen, sie seien langsamer gewesen, als sie in Wirklichkeit waren. Für die meisten war das entmutigend, beim nächsten Versuch schwammen sie tatsächlich langsamer. Anders diejenigen, an denen Seligman zuvor eine optimistische Veranlagung festgestellt hatte. Einige von ihnen wurden danach sogar besser.

Daniel KaHneman, Psychologie-Professor im SpOn-Interview
Job 0
Von Christian Schroff // 34 Kommentare

Fatale Fehler – So sabotieren Sie Ihre Stellensuche

Aus und vorbei. Sie haben Ihren Arbeitsplatz verloren. Egal, was dafür letztlich eine Rolle gespielt hat: der Schmerz sitzt tief. Zur persönlichen Kränkung kommt die Unsicherheit, wie es weiter gehen wird. Schlechte Voraussetzungen, um andere von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. mehr

Von Jochen Mai // 107 Kommentare

Unboxing – Verpackung steigert gefühlten Wert von Geschenken

Man muss kein Misanthrop sein, um zu erkennen, dass Weihnachten mitunter ein Fest unglaublicher Verschwendung ist: Überall Weihnachtsmann-Blingbling, Last-Christmas-Terror und Konsumorgien. Süßer die Kassen nie klingeln und so. Und was da gekauft wird: Nicht selten sind es Dinge, die den Beschenkten überhaupt nicht gefallen, die sie sich nie gewünscht, geschweige denn gekauft hätten, weshalb zwischen den Jahren die Geschäfte genauso voll sind wie an den Adventssamstagen – nur dass da, der Krempel und geschmacklose Plunder wieder zurück ins Regal wandert und umgetauscht wird, als wäre der Weihnachtsschlussverkauf (WSV) gerade erfunden worden. mehr

Artikel, Job 107
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sitzfleisch – Du bist, wie du sitzt

Halt! Kurzer Check, bevor Sie weiterlesen: Wie sitzen Sie gerade? Nicht wo – wie! Also wirklich gerade, aufrecht – oder eher gekrümmt und eingefallen? Die Frage kommt vielleicht ein wenig wie Kai aus der Kiste, hat aber ihre Berechtigung. Denn wie Sie sitzen, kann entscheidenden Einfluss auf Ihr Selbstwertgefühl haben.

Zu dem Ergebnis kamen schon Sabine Stepper und Fritz Strack, beide Psychologen der Universität Trier vor einigen Jahren in ihren Experimenten. Und um es kurz zu machen: Wer aufrecht sitzt, empfindet sich selbst tatsächlich erhabener und ist stolzer auf seine Arbeit. mehr

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Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
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Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
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Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
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Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam