Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten

Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr

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Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet

Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. mehr

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Witzfigur – Warum Humor in der Bewerbung so wichtig ist

Zwei Männer sitzen in einem Flugzeug. Nach einer Stunde Flugzeit meldet sich der Kapitän: Eine Turbine hat den Geist aufgegeben, es bestünde aber kein Grund zur Panik. Auch mit drei verbleibenden Triebwerken käme man sicher an, nur würde sich die Flugzeit auf sieben Stunden verlängern. Nach einiger Zeit meldet sich der Pilot erneut: Noch eine Düse ausgefallen, keine Panik, allerdings dauere der Flug nun zehn Stunden. Noch später: Auch die dritte Düse streikt. Das Flugzeug kann jedoch mit einer Turbine in New York landen – in 18 Stunden. „Verdammt“, sagt da der eine Passagier zum anderen, „ich hoffe, die letzte Düse fällt nicht auch noch aus, sonst bleiben wir ewig hier oben.“ mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Recruit-O-Graphic – Eine Stellenanzeige als Infografik

Wir haben hier in der Vergangenheit schon viele Infografiken veröffentlicht – zur Social Media Nutzung, über motivierende Incentives, was eine Webseite kommerziell erfolgreich macht oder darüber wie sich QR-Codes nutzen lassen. Da war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die erste Stellenanzeige im Kleide einer Infografik daher käme. Voilà, hier ist sie, die Recruit-O-Graphic der belgischen Beratung Kite. Und die enthält weit mehr als nur Informationen über den vakanten Job… Hossa! mehr

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Fachkräftemangel? – Drei etwas unkonventionelle Wege, Mitarbeiter zu rekrutieren

  1. Suchmaschinen wie Google (AdWords) erlauben Ihnen zu einzelnen Schlüsselbegriffen gezielt Anzeigen zu schalten. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zielperson: Wonach würde jemand suchen, der sich für einen neuen Job, Ihren vakanten Job interessiert? Das Prinzip funktioniert freilich auch auf Facebook – oder indem Sie Banner auf jenen Plattformen schalten, auf denen ihre Kandidaten regelmäßig sind. Denken Sie auch an so ungewöhnliche Seiten wie den Übersetzungsdienst Leo
  2. Entlassungen gibt es immer wieder. Achten Sie in den Medien vor allem auf größere Kündigungswellen – und schalten Sie gezielt deren lokalem Umfeld Anzeigen (etwa Zeitung, Plakate). Dass Sie dabei besonders schnell reagieren, ist entscheidend: Leistungsträger sind meist früher informiert und orientieren sich schneller um – auch wenn sie von Entlassungen zunächst nicht betroffen sind. Für ein erfolgreiches Unternehmen zu arbeiten, macht aber mehr Spaß – und Sie bieten diesen Talenten das Terrain dazu.
  3. Social Media werden nicht nur intensiv von der jungen Generation genutzt – sie macht auch immer öfter ihre Arbeitgeberwahl davon abhängig. Das ist die Chance für Sie und zurzeit noch ein überraschender Wettbewerbsvorteil: Erlauben Sie die Privatnutzung im Job nicht nur – ködern Sie den Nachwuchs mit einem Gratis-Smartphone oder Tablet-PC samt Firmen-Flatrate. Die anschließende mediale Aufmerksamkeit bietet zudem Potenzial zum Employer Branding.
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Recruiting – 50 besonders kreative Stellenanzeigen

ideenanimiertDas nur ganz kurz verbloggt: JobMob hat eine phantastische Liste der 50 besten Stellenanzeigen und Jobangebote publiziert, die einige Unternehmen sicher anregen dürfte – achwas, sollte!

Bei all diesen kreativen Recruiting-Versuchen zudem eines auf: Spiel, Spaß und Rätsel dominieren inszwischen. Einfach nur zu sagen “Wir sind ein guter Arbeitgeber, hier hast du gute Karriere-Chancen” reicht eben nicht (mehr). Dass in dem Unternehmen tatsächlich coole und kreative Menschen arbeiten, sollten Arbeitgeber bereits in der Stellenanzeige dokumentieren. Und es stimmt ja auch: Je langweiliger und klassischer diese ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der berufliche Alltag dort ungefähr so inspiriert ist wie Toastbrot.

Abriss

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Hochschulmarketing: Diese drei Elemente braucht jede erfolgreiche Unternehmenspräsentation

  1. Unternehmensvision Bevor Sie den Absolventen sagen, was Sie tun (das wissen die übrigens schon!), sagen Sie ihnen WARUM Sie es tun. Halten Sie ein flammendes Plädoyer für Ihre Firmen-Mission. Prestigeträchtige Klienten und Jobtitel begeistern heute kaum noch jemanden, die Chance, die Zukunft zu verändern, dagegen alle.
  2. Mitarbeiterprofile Identifizieren Sie Kollegen mit hoher Strahlkraft und stellen Sie diese vor – persönlich, plastisch (“Ein Tag im Leben von…”). Das wirkt viel emotionaler als theoretische Jobbeschreibungen. Illustrieren Sie auch deren Karrieren – in Bildern, Videos, live. Und dokumentieren Sie (im Subtext!) Ihre Werte und Unternehmenskultur. Kultur wird gelebt, nicht gedacht.
  3. Überraschungseffekt Sie können davon ausgehen, dass immer mehr Absolventen ihre Wunscharbeitgeber googeln und monitoren – auf Facebook, Twitter, den Firmen-Websites. Erzählen Sie also etwas, was man noch nicht weiß: ein neues Karriereprogramm, geplantes Wachstum, neue Dienstleistungen. Beweisen und wecken Sie dabei Leidenschaft sowie erste Erfolge. Nichts macht sexier.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen