Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alles wird gut – Stress und Lampenfieber führen zu positivem Denken

Normalerweise würde man ja annehmen, dass Stress und Lampenfieber – etwa vor einer Rede oder einer Präsentation – zu einer Art Mentalblockade führen, Fluchtreflexe auslösen, uns ängstigen. Eine Studie von Mara Mather von der Universität von Südkalifornien kommt aber jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Stress sorge dafür, dass die Betroffenen sich mehr auf das Positive konzentrieren, darauf, wie die Dinge gelingen. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Das ABC der Präsentation – Die wichtigsten Tipps für eine strahlende Rede

Egal ob auf Konferenzen, in Vorlesungen, in Besprechungen oder bei Vorträgen – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Powerpoint zum Einsatz kommt. Und mit der Software Präsentationen, die für jeden Zuschauer eine Folter sind. mehr

Job 4
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Danke Steve – good Job(s)

Festansprachen haben gewöhnlich launigen Charakter. Dafür kann man sie inhaltlich getrost vergessen. Der heutige Anlass ist jedoch weniger launig. Steve Jobs, der legendäre Apple-Gründer, ist nach langer Krankheit verstorben. Mit einer tiefen Verneigung vor seinem Talent und seiner Leistung möchten wir uns deshalb heute noch mal an eine seiner größten Reden erinnern. Er hielt sie vor Jahren vor den Graduierten der Stanford University. Die Rede war wochenlang das Hauptthema im Silicon Valley. Man kann sie immer noch im Internet finden (etwa auf Youtube – siehe Video unten). Die Rede ist eine Art Lebensbilanz, ein frühes Vermächtnis und zugleich ein enormer Ansporn. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nie wieder Powerpoint? – Eine Replik auf die Anti-Powerpoint-Partei

Ein Gastbeitrag von Michael Moesslang

Die Schweizer „Anti-Powerpoint-Partei“ (APPP) macht derzeit Schlagzeilen. Sie tritt sogar zu den Schweizer Nationalratswahlen an – obwohl sie gar keine Politik macht. Sensationell, oder? Der geschätzte Kollege und Schlagfertigkeitstrainer Matthias Pöhm hat sich diesen Marketing-Gag ausgedacht. Oder meint er es gar ernst mit der Partei und ihrem Namen? Ich hoffe nicht…

Schluss mit langweiligen Powerpoint-Präsentationen! Dieses Ziel kann voll und ganz unterstützen. Die Frage, die dabei im Vordergrund steht, ist aber, ob überhaupt der richtige Übeltäter erkannt wurde: Powerpoint. Ein Programm, das dem Nutzer frei lässt, was er auf den Folien platziert: viel oder wenig Text, kleine oder große Fotos, kurze oder lange Videos, bunte oder einfarbige Zeichnungen, Diagramme, Kurven und vieles mehr. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Anti-Labertasche – Reden straffen statt Zuhörer strafen

Eine Buchrezension der Berliner Psychologin Birgit Permantier

Locker, beispielreich und amüsant – wie eine gute Rede so kommt auch das Buch der Redenstrafferin Katja Kerschgens daher: “Reden straffen statt Zuhörer strafen” vermittelt die wesentlichen Elemente einer kompakten Rede und viele Tricks und Techniken, die nicht schon in den zahlreichen Handbüchern der Rhetorik zu finden sind. mehr

Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Der iPad-Effekt – 6 Wege, Ihre Workshops zu revolutionieren

Kritiker nannten das iPad bei seiner Einführung eine Lösung, die ihr Problem sucht. Es sei ein völlig unnötiges Gerät, dessen Nutzen allein im Konsum liege. Ob das iPad, oder Tablet-PCs generell wirklich notwendig sind, kann lange diskutiert werden. Fest steht aber, dass sich allein vom iPad inzwischen mehr als 15 Millionen Stück verkauft haben. Ende März soll nun auch das lang ersehnte iPad2 hierzulande in den Handel kommen – aufgerüstet mit zwei Kameras, weniger Gewicht und einem verbesserten Betriebssystem. Und falls Sie Trainer, Coach oder Redner sind, können wir Ihnen die Anschaffung eines solchen Tablet-PCs, beziehungsweise iPads nur empfehlen. Nicht nur weil es die Lösung für einige typische Probleme ist und Ihre Arbeit merklich produktiver macht. Wir zeigen Ihnen heute am Beispiel des iPads auch noch einige Wege, wie diese Geräte Ihre Workshops regelrecht revolutionieren können. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Nackt präsentieren – Wie Ihr Vortrag besser wird, ohne Folien

Vergessen Sie alles, was Sie über Präsentationen gelernt haben – präsentieren Sie nackt! Nicht wörtlich, aber frei von allem Ballast. Denn nur so vermitteln Sie die Quintessenz Ihrer Botschaft überzeugend und erreichen Ihr Publikum. Ausgeklügelte Folien stehlen dem Inhalt oft nur die Schau.

So lässt sie wiederum die Quintessenz von Garr Reynolds’ (Foto) neustem Buch zusammenfassen – dem “Naked Presenter“. Der Mann ist kein Unbekannter in dem Geschäft. Er schrieb schon die Bestseller Zen oder die Kunst der Präsentation und Zen oder die Kunst des Präsentationsdesigns und gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Vortragskunst. Der Karrierebibel liegt das Buch, das nächste Woche erscheint, exklusiv vor. Und mit freundlicher Genehmigung des Verlages dürfen wir hier nicht nur vorab Auszüge veröffentlichen – wir verlosen auch fünf Exemplare an unsere Leser! Mehr dazu erfahren Sie am Ende des Artikels. Jetzt aber zunächst zu den Buchauszügen, garniert mit ein paar Impressionen des wirklich schönen Layouts… mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen