Unternehmen lassen sich allerhand einfallen, um Spitzenkräfte zu locken. In den Stellenanzeigen ist dann die Rede von der tollen Kultur des Unternehmens, den strahlenden Leitbildern zur Mitarbeiter-Entwicklung sowie hervorragenden Verdienst- und Karrierechancen. Alles superduperklasse. Doch manche dieser vollmundigen Versprechen entsprechen leider eher einem Wunschdenken als der Realität. mehr
Arbeitgeber abgeschminkt – So geht es in den Unternehmen wirklich zu
Was ist Erfolg? – Stellen Sie sicher, der Urheber Ihrer eigenen Ambitionen zu sein
Eines der interessanten Dinge über Erfolg ist, dass wir glauben, wir wüssten genau, was Erfolg bedeutet. Jemand, der viel Geld verdient oder eine besondere Reputation in einem Fachgebiet besitzt. Doch hier ist eine Einsicht, die ich über Erfolg in den vergangenen Jahren gewonnen habe: Man kann nicht bei allem erfolgreich sein. Und so muss jede Vision von Erfolg anerkennen, was ihr fehlt, was ihr verloren geht. Und sehr oft sind unsere Vorstellungen von dem, was ein erfolgreiches Leben ausmacht, gar nicht unsere eigenen. Wir übernehmen sie einfach von anderen Leuten. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass wir unsere Vorstellungen von Erfolg aufgeben sollten. Aber wir sollten sicherstellen, dass diese wirklich unsere eigenen sind, dass wir die Urheber unserer eigenen Ambitionen sind.
Alain de Botton
Das war wohl nix – 15 Fehler, die Unternehmen in Social Media die Reputation kosten
Social Media sind eine tolle Sache. Kunden können sich direkt an Unternehmen wenden, Fragen stellen und Verbesserungsvorschläge machen. Und viele Firmen nutzen diese Möglichkeiten, antworten Ihren Kunden, fragen nach deren Meinung und veröffentlichen Informationen zu ihren neuesten Produkten und Dienstleistungen. Durch eine gelungene Kommunikation in sozialen Netzwerken können sich Unternehmen eine loyale Kundenbasis aufbauen und sich eine gute Reputation erarbeiten. Doch so positiv eine gelungene Kommunikation sein kann, so sehr können dumme Fehler den guten Ruf des Unternehmens kosten. Welche Klippen und Fallstricke es beim Social Media Einsatz zu umschiffen gilt? Diese… mehr
Mistwetter – Die fünf Phasen eines PR-Desasters
Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der Shitstorm im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu – nur um zu sehen, was die PR-Strategen aus dem Mist so machen. Und das ist nicht selten: das Falsche. Von dem Marketoonist Tom Fishburne gibt es einen schönen Cartoon dazu – mit den fünf typischen Phasen eines PR-Desasters: mehr
Kundenliebling – Diese 10 Firmen haben den besten Ruf
Große Unternehmen tauchen in den letzten Jahren verstärkt in der Berichterstattung der Medien auf. Dabei ist das teilweise ganz im Sinne der jeweiligen Firm, wenn beispielsweise über neue Rekordergebnisse oder soziales Engagement berichtet wird. Anders sieht es natürlich aus, wenn Unternehmen wie beispielsweise die deutsche Bahn im Zusammenhang mit Zugausfällen, Verspätungen und ähnlichen Vorfällen genannt werden. All diese Berichte haben natürlich – neben den individuellen Erfahrungen jedes Kunden mit den Produkten oder Dienstleistungen einer Marke – Einfluss auf den Ruf des Unternehmens. mehr
Zu Ruf – Wie Unternehmen Ihre Reputation in den Social Media monitoren (Infografik)
Schon erstaunlich: Rund 53 Prozent der Vögel auf Twitter haben schon über Produkte gezwitschert oder diese bewertet. Und rund 92 Prozent der erwachsenen Konsumenten ziehen das Internet zu Rate – bevor sie etwas kaufen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Reputation im Netz quasi in Echtzeit überwachen – und das auf allen denkbaren Social Media Kanälen. Wie das gelingt, aber auch wie sich Vertrauen im Social Web aufbauen lässt, fasst diese Infografik von dem Schweizer Reputationsdienstleister KBSD zusammen: mehr
Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten
Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr






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