Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der Shitstorm im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu – nur um zu sehen, was die PR-Strategen aus dem Mist so machen. Und das ist nicht selten: das Falsche. Von dem Marketoonist Tom Fishburne gibt es einen schönen Cartoon dazu – mit den fünf typischen Phasen eines PR-Desasters: mehr
Mistwetter – Die fünf Phasen eines PR-Desasters
Kundenliebling – Diese 10 Firmen haben den besten Ruf
Große Unternehmen tauchen in den letzten Jahren verstärkt in der Berichterstattung der Medien auf. Dabei ist das teilweise ganz im Sinne der jeweiligen Firm, wenn beispielsweise über neue Rekordergebnisse oder soziales Engagement berichtet wird. Anders sieht es natürlich aus, wenn Unternehmen wie beispielsweise die deutsche Bahn im Zusammenhang mit Zugausfällen, Verspätungen und ähnlichen Vorfällen genannt werden. All diese Berichte haben natürlich – neben den individuellen Erfahrungen jedes Kunden mit den Produkten oder Dienstleistungen einer Marke – Einfluss auf den Ruf des Unternehmens. mehr
Zu Ruf – Wie Unternehmen Ihre Reputation in den Social Media monitoren (Infografik)
Schon erstaunlich: Rund 53 Prozent der Vögel auf Twitter haben schon über Produkte gezwitschert oder diese bewertet. Und rund 92 Prozent der erwachsenen Konsumenten ziehen das Internet zu Rate – bevor sie etwas kaufen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Reputation im Netz quasi in Echtzeit überwachen – und das auf allen denkbaren Social Media Kanälen. Wie das gelingt, aber auch wie sich Vertrauen im Social Web aufbauen lässt, fasst diese Infografik von dem Schweizer Reputationsdienstleister KBSD zusammen: mehr
Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten
Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr
Plus Plus – So nutzen Sie Googles Netzwerk noch besser aus
Neben Facebook hat sich 2011 mit Google+ ein weiteres Soziales Netzwerk etabliert und Google arbeitet kontinuierlich daran, sein Netzwerk zu verbessern. Zwar gibt es noch nicht allzu viele deutsche Nutzer, diese sind teilweise jedoch sehr aktiv und nutzen Google+ als Diskussions- und Informationsplattform. Google+ ist zudem hervorragend dazu geeignet, um eine Marke oder Person zu präsentieren und sich eine Reputation aufzubauen. Doch genau dieses Potential nutzen längst nicht alle Plusser wirklich aus. Daher haben wir heute einige Tipps für Sie, mit denen Sie Google+ noch besser nutzen können. mehr
Kreativ und innovativ – Rangliste der schlimmsten Floskeln in Profilen
Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt Floskeln wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords in Deutschland. Das hat jetzt eine Auswertung von LinkedIn ergeben, bei dem die Nutzer-Profile in 13 Ländern verglichen wurden. Demnach sieht die deutsche Top-Ten der am meisten verwendeten Floskeln so aus: mehr
Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert
Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr



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Shitstorm - So bändigen Sie ihn
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