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Spitzenreiter – Wie wird man Top-Manager?

Rolltreppe2Wie wird man Top-Manager? Okay, die Frage stellt sich nicht jeder – und wenn man sie den Top-Managern selbst stellt, erhält man in der Regel Platitüden oder verklärtes Imagegeschwafel vom Typ „Man muss fleißig, flexibel, ehrgeizig und durchsetzungsstark sein“ als Antwort. Wirklich ehrlich antwortet darauf in der Regel keiner, schließlich lesen die Kollegen und potenziellen Stuhlbeinsäger mit.
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Job, Zitat 3
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

Termine extern koordinieren

DoodleKennen Sie Doodle? Falls nicht, kennen Sie aber sicher das Problem: Sie haben 5 verstreute Leute und wollen sich mit denen treffen, zum Beispiel zu einer Vorstandssitzung, einem Geschäftsessen, einer Konferenzschaltung, einem netten Filmabend. Dummerweise gestaltet es sich aber extrem schwierig und zeitraubend per Mail einen gemeinsamen Termin zu finden. Macht nix, denn bei Doodle richten Sie einfach eine Seite mit Alternativterminen ein und schicken den Link an Ihre Freunde. Die müssen dann nur noch anklicken, wann sie können – ganz ohne Anmeldung. Am Ende sehen Sie auf dem Tableau sehr übersichtlich wann wer kann, beziehungsweise den kleinsten gemeinsamen Nenner. Sehr nützlich.

Geld verdienen mit Blogs

Robert Basic hat sich die Mühe gemacht seine Blogeinnahmen-Umfrage auszuwerten. Basis waren 136 Blogs. Die Ergebnisse lassen sich kurz so zusammenfassen:

  • Die befragten Blogger verdienen im Durchschnitt (Median) mit ihrer Seite 64 Euro im Monat (Vorjahr 66 Euro).
  • Das arithmetische Mittel liegt bei 424 Euro (Vorjahr 544 Euro).
  • Spezialisierte Fachblogs (492 Euro) verdienen mehr als Mischblogs (334 Euro).
  • Der durchschnittliche Umsatz pro 1000 Page Impressions beträgt 4,38 Euro.
  • Man benötigt 228 Page Impressions, um 1 Euro zu verdienen.
  • 11 Prozent der Blogger verdienen mit ihrer Seite über 1000 Euro, das Gros (59 Prozent) verdient im Schnitt bis zu 100 Euro.
  • Blogger verdienen vor allem durch Adwords (74%), Paid-Links (40%), Affiliate (36%), Amazon (32%), Direktwerbung/Banner (20%), Auftragsbloggen (11%).

Sammlung gemalter Mindmaps

Eine gute Methode, unserem Denken mehr Struktur zu verleihen oder eine Übersicht über die eigene Gedankenwelt zu bekommen, sind Mindmaps. Dabei werden Gedanken und Wissen auf einem Blatt Papier in Form einer von innen nach außen verlaufenden Baumstruktur visualisiert. Perfektioniert wurde diese Technik in den Siebziger Jahren von dem britischen Lernforscher Tony Buzan, der dabei Worte, Bilder, Symbole, Farben auf einer Art Gedankenlandkarte kombinierte. Eine Sammlung von wunderschönen und von Hand gemalten Mindmaps habe ich jetzt hier gefunden. Unbedingt ansehen – sehr inspirierend!

Wie unser Gehirn funktioniert

Beeindruckendes Video (Englisch) über die Funktionsweise unseres Gehirns – nicht zuletzt wegen des Auftritts eines echten menschlichen Gehirns…

Der gläserne Surfer – Das Web vergisst nichts

Längst spielt das Internet eine immer wichtigere Rolle für den beruflichen Erfolg: 34 Prozent der Personalberater nutzen die dort zu findenden Daten bereits regelmäßig, um Lebensläufe, Referenzen, Freizeitaktivitäten sowie die fachliche wie persönliche Eignung von Bewerbern abzuklopfen, so das Ergebnis einer Untersuchung des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU), die im Herbst 2007 durchgeführt wurde. Zu diesem Thema und der Frage, wie man seine Reputation im Netz retten kann, gibt es aktuell ein lesenswertes Interview mit Mario Grobholz, Gründer der Personensuchmaschine Myonid und PR-Blogger Klaus Eck.

Beeinflusst die Geburt unsere Persönlichkeit?

Anlage oder Umwelt? Bestimmen die Gene unseren Charakter oder sind es Erziehung, Erfahrung, Freunde? Die Frage beschäftigt die Forscher schon seit Dekaden. Und um es gleich zu sagen: Eine eindeutige Antwort darauf haben sie bis heute nicht gefunden. Aber immer wieder tauchen neue Forschungsergebnisse und lesenswerte Artikel dazu auf – so wie dieser bei ABC News.

Die nächste Internet-Blase

Hier kommt die nächste Blase – zum Mitsingen… 2, 3, 4…

In eigener Sache

Ich weiß, das ist ein ungewöhnliches Thema und passt hier auch nicht so recht rein. Aber es ist eine Sache, die viele von uns einmal treffen könnte: Der Freund einer Freundin von mir ist an Krebs erkrankt. Prostatakrebs um genau zu sein. Seit kurzem gilt er als austherapiert. Das ist ein Euphemismus. Im Klartext heißt es: Die Ärzte haben alles versucht, nun sind sie mit ihrem Latein am Ende, sie haben ihn aufgegeben. Ich mache den Ärzten keinen Vorwurf. Aber ich bewundere, wie diese Familie (Michael ist verheiratet und hat zwei Söhne) für ihn kämpft. Inzwischen haben sie eine eigene Webseite für ihn ins Leben gerufen und bitten um Spenden. Denn es gibt vielleicht noch eine Chance: eine von den Kassen nicht anerkannte experimentelle Immuntherapie mit dem Newcastle Disease Virus und dendritischen Zellen in Kombination mit Hyperthermie. Diese Therapie kostet rund 18.000 Euro, was sich die Familie nicht leisten kann. Knapp 10.000 Euro haben sie schon gesammelt. Und das ist kein Internet-Fake!!! Wer also auch von Ihnen helfen möchte: Ich finde diese Aktion vorbildlich und unterstützenswert und bete für deren Erfolg.

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Mundpropaganda – Spielarten der Reputationspflege

Werbestratgien

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Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

5 Phasen des Bloggens

Jan Tißler hat fünf Aggregatzustände des Bloggens (und Bloggers) ausgemacht. Es beginnt mit Annäherung und Euphorie und endet nach erster Ernüchterung und Gleichgültigkeit in der Sucht:

Na, das kennst Du ja aus anderen Bereichen des Lebens. Erst schwer verliebt, dann nicht mehr so sehr und dann entscheidet sich, was wirklich daraus wird. Hast Du das überwunden, ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Oder gar die große Liebe?

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Wehrpflicht – Wie Sie auf üble Gerüchte reagieren sollten

Wer etwas behauptet und verbreitet, das nachweislich unwahr ist und den Betroffenen verächtlich machen soll, der begeht den Straftatbestand der üblen Nachrede. Nicht immer ist das bei Gerüchten so eindeutig nachzuweisen. Schließlich enthält ein starkes Gerücht, das sich beharrlich hält, oft auch einen wahren Kern. mehr

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Das jüngste Gerücht – Warum wir so gerne klatschen und tratschen

„Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen“, schrieb einst der britische Publizist Cyrill N. Parkinson. So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisen Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit im Unternehmen wächst, erst recht, wenn mehrere Kollegen um einen Posten buhlen, in einem Team Stellen abgebaut werden sollen oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann misstraut die Mehrheit den offiziellen Verlautbarungen, orientiert sich zunehmend am Hörensagen und die Flüsterpropaganda nimmt zu. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich „überfordert“, jener sei nicht „integer“ genug und sie habe sich ja doch nur „hochgeschlafen“. mehr

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Wanted – Die Zukunft der Internet-Reputation

Frisch aufgeschnappt: Daniel J. Solove hat ein Buch über “The Future of Reputation: Gossip, Rumor, and Privacy on the Internet” geschrieben und es unter einer Creative Commons Lizenz zum Download bereitgestellt. Viel Spaß beim Lesen!

[Lesetipp via work.innovation]
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen