Von Christian Mueller // 8 Kommentare

Das war wohl nix – 15 Fehler, die Unternehmen in Social Media die Reputation kosten

Social Media sind eine tolle Sache. Kunden können sich direkt an Unternehmen wenden, Fragen stellen und Verbesserungsvorschläge machen. Und viele Firmen nutzen diese Möglichkeiten, antworten Ihren Kunden, fragen nach deren Meinung und veröffentlichen Informationen zu ihren neuesten Produkten und Dienstleistungen. Durch eine gelungene Kommunikation in sozialen Netzwerken können sich Unternehmen eine loyale Kundenbasis aufbauen und sich eine gute Reputation erarbeiten. Doch so positiv eine gelungene Kommunikation sein kann, so sehr können dumme Fehler den guten Ruf des Unternehmens kosten. Welche Klippen und Fallstricke es beim Social Media Einsatz zu umschiffen gilt? Diese… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Kundenliebling – Diese 10 Firmen haben den besten Ruf

Große Unternehmen tauchen in den letzten Jahren verstärkt in der Berichterstattung der Medien auf. Dabei ist das teilweise ganz im Sinne der jeweiligen Firm, wenn beispielsweise über neue Rekordergebnisse oder soziales Engagement berichtet wird. Anders sieht es natürlich aus, wenn Unternehmen wie beispielsweise die deutsche Bahn im Zusammenhang mit Zugausfällen, Verspätungen und ähnlichen Vorfällen genannt werden. All diese Berichte haben natürlich – neben den individuellen Erfahrungen jedes Kunden mit den Produkten oder Dienstleistungen einer Marke – Einfluss auf den Ruf des Unternehmens. mehr

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Schreib mal wieder – 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten

Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert

Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Karriererisiko Freunde – Jeder Zweite hat ungefragt Fotos ins Internet gestellt

Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf. Viele wissen das inzwischen und achten auf die eigene Online-Reputation. Aber tun das auch ihre “Freunde”?

Jeder Zweite hat schon einmal ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders oft werden solche Aufnahmen gar von Freunden veröffentlicht: Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Leumund – Online-Ruf beeinflusst zunehmend die Karrierechancen

Der Online-Ruf – er wird für die Karriere immer wichtiger. 86 Prozent der Personalberater führen inzwischen Online‐Recherchen über Bewerber durch, mehr als ein Drittel hält das digitale Erscheinungsbild von Kandidaten für relevant. Ebenso sagen 62 Prozent der Recruiter, dass sich eine gute Online-Reputation positiv auf die Karrierechancen auswirkt. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie der Reputationsdienstleister Reputeer zusammen mit Professor Thomas Peisl von der Hochschule München jetzt veröffentlicht hat (PDF). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Arbeitgeberwahl – Lebensbalance gibt den Ausschlag

Beruf und Privatleben besser zu vereinen, spielt inzwischen die Hauptrolle, wenn Arbeitnehmer den Job wechseln. Und zwar noch vor der möglichen Karriereentwicklung oder dem Verhältnis zum Chef und neuen Team. Das ist das Ergebnis des aktuellen “Workplace Survey” des Personaldienstleisters Robert Half. Danach gibt für 26 Prozent der deutschen Arbeitnehmer die Lebensbalance den Hauptausschlag, wenn sie einen neuen Job wählen (Österreich: 39 Prozent; Schweiz: 40 Prozent). Faktoren wie der Ruf des Unternehmens, Weiterbildungsangebote, die Option im Ausland zu arbeiten oder die Anzahl der Urlaubstage spielen hingegen eine untergeordnete Rolle.

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen