Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Albtraumdeutung – Jetzt besucht mich mein Chef schon im Schlaf!

„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen“, befand Victor Hugo. Eine romantische Vorstellung. Zu romantisch vielleicht. Laut Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach träumen rund 34 Prozent der Deutschen nachts vom Büro und von der Arbeit. Eine andere Umfrage unter Selbstständigen ermittelte gar, dass 51 Prozent von ihnen regelmäßig vom Job träumen. Und nicht immer ist das ein reines Vergnügen. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Augen zu und durch – 9 überraschende Fakten über das Schlafen (+ 2 Infografiken)

Wer schläft, der sündigt nicht, lautet eine alte Volksweise. Übersehen wird dabei das weitaus gefährlichere Gegenteil: Wer nicht schläft, sündigt massiv – und zwar an seinem Körper und Geist. Immer wieder begegnen einem Menschen, die stolz erzählen, dass sie nur vier oder fünf Stunden Schlaf brauchen. Vielleicht gibt es solche Stehaufmännchen wirklich, vielleicht sind sie auch nur gedopt. Auf jeden Fall aber wäre es idiotisch, ihnen nachzueifern. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Verzichten Sie auf den Nachmittags-Kaffee! – Aber nur wenn Sie eine Lerche sind

Jetzt noch einen Kaffee? Um die Uhrzeit??? Da steh ich heute Nacht senkrecht im Bett Vielleicht denken Sie gerade so. Und vielleicht haben Sie damit sogar recht. Aber nur wenn Sie eine Lerche sind!

Laut einer neuen Studie um Jamie Zeitzer von der Stanford Universität reagieren Frühaufsteher (Lerchen) und Nachtmenschen (Eulen) recht unterschiedlich auf die nachmittägliche Koffeinzufuhr. Was auf Lerchen wirkt wie eine Druckbetankung, die sie nachts keinen Schlaf finden lässt, lässt die Nachteulen eher gelassen dahin schlummern. mehr

Job 2
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Ab ins Bett – Machen Sie mehr Schlafpausen!

Egal ob Sie heute Morgen frisch und voller Energie aus dem Bett gesprungen sind oder sich eher mühsam Ihren Weg zu Kaffeemaschine gebahnt haben: Wenn Sie diese Zeilen lesen sind Sie bereits wach und fit. Dazu habe ich eine Frage: Wie lange hält dieser Zustand an? Oder anders formuliert: Wann kommt Ihr erstes Leistungstief? Bei dem einen geht die Konzentration das erste mal so gegen elf Uhr in den Keller, der andere kämpft erst am Nachmittag gegen die Müdigkeit an. Das ist keine Zeichen von zu wenig Nachtschlaf – auch wenn das bei vielen Menschen dazu kommt – sondern völlig normal, denn jeder hat im Lauf des Tages das eine oder andere Leistungstief. Das ist kein Problem, wenn Sie richtig damit umgehen. Und genau hier hakt es dann, denn die meisten Arbeitnehmern gehen mit Kaffee, Tee, Red Bull oder anderen Mittelchen gegen die Tiefs vor. Dabei gibt es eine ganz einfach Lösung: Schlafen. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wachmacher – Gratis-App verfolgt Kaffeekonsum und warnt vor schlechtem Schlaf

Das vertrackte mit dem Kaffee ist ja: Tagsüber gibt er dir den nötigen Kick, damit du wach bleibst. Abends aber auch. Und dann bleibst du auch wach, obwohl du eigentlich schlafen willst.

Frank Ritter, IT-Professor an der Penn State Universität, scheint ein ähnliches Problem gehabt zu haben. Und was machen Forscher in so einem Fall? Richtig: Sie forschen. Oder entwickeln eine Lösung. Bei Ritter kam Letzteres heraus – und zwar in Form einer App: Mit Caffein Zone lässt sich nicht nur nachhalten, wann man wie viel Kaffee beziehungsweise Koffein zu sich genomen hat. Ein eingebautes Statistik-Tool wertet auch gleich noch aus, wann die Aufputschmittel wieder abgebaut sind, damit man nachts nicht senkrecht im Bett steht. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gute N8! – Warum Sie mehr schlafen sollten

Dauermüde? Gut, das kann manchmal Vorteile haben – in der Regel aber ist ausreichender, gesunder Schlaf die bessere Alternative. Denn Fehlende Nachtruhe behindert den Betriebsfrieden ebenso wie die Karriere. So konnte Managementprofessor Timothy Judge von der Universität Florida nachweisen, wie Schlafmangel Arbeitnehmer dazu brachte, ihren Beruf regelrecht zu hassen. Das Forscherduo Johnson/Spinweber wiederum fand bei einer Analyse von Navy-Angehörigen heraus, dass 84 Prozent der „Gutschläfer“ innerhalb von sechs Jahren mindestens einmal befördert wurden, „Schlechtschläfer“ dagegen nur in 67,9 Prozent der Fälle. Überdies macht wenig Schlaf dick. Denn bei ausreichender Nachtruhe wird das Hormon Leptin ausgeschüttet. Das drosselt den Hunger. Zudem haben Psychologen der Uniklinik Regensburg festgestellt, dass Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer. Denn letztere sind einfach erholter, verwerten aufgenommenes Wissen besser im Schlaf und sind meist auch noch besser gelaunt. Achja, und Ausschlafen macht auch noch schön! mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Muntermacher – Müde Mitarbeiter arbeiten im Team besser

Wer müde ist, kann sich schwerer konzentrieren, arbeitet langsamer, macht mehr Fehler. In einigen Berufen kann spontane Müdigkeit oder Sekundenschlaf sogar tödlich sein: bei LKW-Fahrern, überhaupt Autofahrern, Piloten, Chirurgen. Doch was für den Einzelnen gilt, trifft auf Teams nicht zu, im Gegenteil: Müde arbeiten besser zusammen als muntere Kollegen.

Das ist das Ergebnis einer Studie, die Daniel Frings gerade veröffentlicht hat. Dabei ließ er 171 Armee-Offiziersanwärter vom University of London Officers’ Training Corps eine spezielle Wochenend-Übung absolvieren. Aber keine Schießübungen – Knobelaufgaben. Einige der Kadetten lösten die Tests als Einzelkämpfer, andere arbeiteten immer in Vierergruppen zusammen. Warum er für die Aufgaben ausgerechnet Militär-Kadetten wählte? mehr

Job, Studie 0
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen