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Gute N8! – Warum Sie mehr schlafen sollten

Dauermüde? Gut, das kann manchmal Vorteile haben – in der Regel aber ist ausreichender, gesunder Schlaf die bessere Alternative. Denn Fehlende Nachtruhe behindert den Betriebsfrieden ebenso wie die Karriere. So konnte Managementprofessor Timothy Judge von der Universität Florida nachweisen, wie Schlafmangel Arbeitnehmer dazu brachte, ihren Beruf regelrecht zu hassen. Das Forscherduo Johnson/Spinweber wiederum fand bei einer Analyse von Navy-Angehörigen heraus, dass 84 Prozent der „Gutschläfer“ innerhalb von sechs Jahren mindestens einmal befördert wurden, „Schlechtschläfer“ dagegen nur in 67,9 Prozent der Fälle. Überdies macht wenig Schlaf dick. Denn bei ausreichender Nachtruhe wird das Hormon Leptin ausgeschüttet. Das drosselt den Hunger. Zudem haben Psychologen der Uniklinik Regensburg festgestellt, dass Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer. Denn letztere sind einfach erholter, verwerten aufgenommenes Wissen besser im Schlaf und sind meist auch noch besser gelaunt. Achja, und Ausschlafen macht auch noch schön! mehr

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Muntermacher – Müde Mitarbeiter arbeiten im Team besser

Wer müde ist, kann sich schwerer konzentrieren, arbeitet langsamer, macht mehr Fehler. In einigen Berufen kann spontane Müdigkeit oder Sekundenschlaf sogar tödlich sein: bei LKW-Fahrern, überhaupt Autofahrern, Piloten, Chirurgen. Doch was für den Einzelnen gilt, trifft auf Teams nicht zu, im Gegenteil: Müde arbeiten besser zusammen als muntere Kollegen.

Das ist das Ergebnis einer Studie, die Daniel Frings gerade veröffentlicht hat. Dabei ließ er 171 Armee-Offiziersanwärter vom University of London Officers’ Training Corps eine spezielle Wochenend-Übung absolvieren. Aber keine Schießübungen – Knobelaufgaben. Einige der Kadetten lösten die Tests als Einzelkämpfer, andere arbeiteten immer in Vierergruppen zusammen. Warum er für die Aufgaben ausgerechnet Militär-Kadetten wählte? mehr

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Tagesablauf – Wegweiser zur kreativen Hochzeit (Infografik)

Das Gehirn ist ein wundervolles Organ: Es arbeitet von dem Moment an, wo du morgens aus dem Bett springst, und hört nicht auf, bis du dein Büro betrittst. [Robert Lee Frost, Lyriker]

Fängt gut an! Der Wecker piept, plärrt und nervt – und das schon seit zehn Minuten. Aber warum? Warum stehen manche Menschen noch vor den ersten Sonnenstrahlen senkrecht im Bett, sind royal erholt, während andere sich in einer Art Wachkoma befinden, bis der Triple-Espresso zu wirken beginnt? mehr

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90-Minuten-Takt – Der Mensch ist ein Rhythmuswesen

Arbeit definiert sich nicht so sehr über die Dauer. Das ist eine Stechuhrmentalität. Es kommt ja vor allem auf die Qualität an und weniger auf die Quantität. Wir sind Rhythmuswesen und nur im richtigen Takt von Arbeit und Ruhe bleiben wir intakt. Wenn man genauer hinschaut, lässt sich beim Menschen ein 90-Minuten-Rhythmus erkennen. Das bedeutet: Wir können 90 Minuten lang voll leisten und konzentriert arbeiten. Danach brauchen wir eine kurze Pause. Fünf bis zehn Minuten können schon effektiv sein.

Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg (in Human Ressouces Manager)
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Blaulicht – LED-Bildschirme stören den Schlaf

Haben Sie abends Einschlafprobleme? Nun, das könnte womöglich an Ihrem Fernseher oder gar Computerbildschirm liegen. Denn immer mehr Menschen schauen in LED-Bildschirme. Die sind zwar besser als alte Röhrengeräte strahlen aber ein Licht im Frequenzbereich von 464 Nanometern ab. Das ist bläuliches Licht – und senkt den Spiegel des Schlafhormons Melatonin. Oder kurz gesagt: Es macht wach.

Blaues Licht ist zwar nachweislich gut zur Kreativität und macht munter, abends aber stört es empfindlich unsere biologische Uhr und den Schlafrhythmus, haben jetzt Christian Cajochen von den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und seine Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart herausgefunden. Bei ihren Versuchen hatten Probanden, die abends rund fünf Stunden in LED-Bildschirme glotzten, eine um bis zu 20 Prozent schnellere Reaktionszeit als die Kontrollgruppe – sie waren aber auch abends noch wacher und hatten bei Bluttests deutlich weniger Melatonin in den Adern.

Job, Studie 2
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Powernap – Glücklicher im Schlaf

Wenn das mal kein starkes Argument für einen nachmittäglichen Kurzschlaf – vulgo Powernap – ist! Der Psychologe Ninad Gujar von der Universität von Kalifornien in Berkeley will herausgefunden haben: Wer tagsüber tapfer durchhält und die ganze Zeit über wach bleibt, ist empfänglicher für negative Emotionen. Powernapper dagegen konzentrierten sich mehr auf ihre schönen Gefühlsmomente. mehr

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Party-Kater – Alkohol lässt Frauen schlechter schlafen

Wer feste arbeitet, soll auch Feste feste feiern. In der Regel fließt dabei reichlich Alkohol. In Maßen ist dagegen auch nichts zu sagen. Bis auf das: Frauen sollten dabei noch zurückhaltender sein als Männer.

Nix Schlummertrunk! Nach einer ordentlichen Partynacht schlafen Frauen deutlich schlechter als ihre männlichen Kollegen, haben jetzt Wissenschaftler um Todd Arnedt von der Universität von Michigan in Ann Arbor festgestellt. Zwar mache der Alkohol müde und helfe beim Einschlafen – in der zweiten Schlafhälfte aber leiden vor allem Frauen unter schlechterer Schlafqualität und häufigen Wachphasen. mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam