Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Gute Nacht – Über Schlafen als Schwerstarbeit und Schnarchen

Wir alle brauchen unseren Schlaf, um klarer zu denken, den Psychomüll zu entsorgen, schneller zu reagieren und Neues zu lernen. Nun gibt es Menschen, die legen sich abends einfach in ihr Bett, murmeln vielleicht noch ein „Gute Nacht“, drehen sich zur Seite und schlafen sofort ein. Kein nächtlicher Harndrang. Kein schnarchgestörtes Erwachen. Keine Albträume. Am nächsten Morgen wachen sie einfach auf, sind ausgeruht, fröhlich, leistungsfähig und putzmunter. Ich bewundere und beneide diese Leute – ich bin oft die anderen. mehr

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Montagsblues – Morgenmuffel sind meist selber schuld

Jeden Montag dasselbe: Die Mühle geht los und die Mitarbeiter reagieren darauf mit Müdigkeit und mieser Laune. „Montags-Blues“ nennen Wissenschaftler das Phänomen. Drei Viertel aller Arbeitnehmer bezeichneten sich selbst als Montagsmuffel, so das Ergebnis einer Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Ears and Eyes. Zu Wochenbeginn wird weniger geleistet als dienstags oder mittwochs, so wiederum eine Studie der London School of Economics und an keinem anderen Wochentag ist die Verletzungsgefahr im Job größer. mehr

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Gute N8! – 30 Artikel und viel mehr Tipps für besseren Schlaf

Nichts quält mehr, als nach einem harten Tag auch noch nachts wach zu liegen, sich zu hin- und her zu wälzen und einfach nicht zur Ruhe zu kommen. Guter Schlaf ist heute ein Luxus. Rund 42 Prozent der Deutschen haben Probleme damit, 15 Prozent sogar behandlungsbedürftige Schlafstörungen. Besonders betroffen: Frauen, Freiberufler und Arbeiter. Vor allem die 35- bis 55-Jährigen (65 Prozent) plagt die Insomnia – und damit ausgerechnet jene, die im Beruf täglich gefordert sind. mehr

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Das Morgenritual – Ergebnisse zur Blogparade

Jeder pflegt sein ganz persönliches Morgenritual. Die einen brennen sich morgens mit einer Zigarette als erstes ihren Zahnbelag in den Schmelz, gurgeln mit Espresso hinterher und klicken sich durch ihre RSS-Feeds. Andere inhalieren zuerst Frischluft, erschlagen ihren Wecker oder lassen sich von einer kalten Dusche berieseln. mehr

Von Jochen Mai // 21 Kommentare

Mach mal Pause – 50 Tipps für besseres Entspannen

In der Reklame sieht das üblicherweise so aus: Ein Mann fährt in seiner Mittelklasselimousine nach Hause. Schnitt. Er rollt die Einfahrt zu seinem Mittelklassereihenhaus hinauf. Schnitt. Er öffnet die Tür, dazu schallt aus dem Off eine sonore Stimme: „Die Woche war hart, du hast dein Bestes gegeben – und es allen gezeigt. Ein verdienter Erfolg. Wie der Feierabend jetzt.“ Schnitt. Der Mann lässt sich auf sein Sofa fallen und – pffft – öffnet eine Flasche mit einem selbstbewusstseinserweiternden Kaltgetränk. Entspannung kann so einfach sein, im Spot.

Im Alltag sieht das anders aus. Für nicht gerade wenige Menschen ist Entspannen harte Arbeit. Zu hoch liegt der Stresspegel tagsüber, zu viele Termine drängen sich zu dicht aneinander. Die Pause danach – sie ist sogar eine gefährliche Übung. So kennt die Wissenschaft längst das Phänomen der sogenannten Entlastungsdepression, in den USA auch Holiday Blues genannt. Wer zu schnell entspannt, vor allem nach einer besonders stressigen Phase, riskiert Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Erschöpfungsattacken und Übelkeit. Und das sind nur einige Symptome, die eine Studie der holländischen Tilburg Universität auflistet. mehr

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Putzmunter – 7 Wege zügig wach zu werden

Montage können die Hölle sein. Die Nacht ist meistens viel zu kurz, womöglich haben Sie noch Ihren Wochenendrhythmus und befinden sich deshalb im typischen Montagmorgen-7-Uhr-Jetlag. Der beste Rat, jetzt in Schwung zu kommen, ist der, den Sie am wenigsten lesen wollen: Gehen Sie in Zukunft früher zu Bett! Ausreichender und regelmäßiger Schlaf ist immer noch das beste Rezept gegen den Montagsblues. Vermutlich kommt dieser Tipp aber schon zu spät. Deshalb hier noch sieben Hinweise, wie Sie die Müdigkeit besiegen und jetzt flott auf Touren kommen: mehr

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Chronobiologie – Ob Eule oder Lerche steht bei Geburt fest

Es gibt gute Zeiten. Und es gibt schlechte. Und das hängt vom individuellen Biorhythmus ab. Oder wie Chronobiologen es nennen würden: ob man eine Eule oder eine Lerche ist. Dahinter verbergen sich zwei klassische Chronotypen: die Frühaufsteher (auch Lerchen genannt). Sie stehen schon früh morgens auf und sind sofort topfit. Und die Langschläfer (auch Eulen genannt), die auch abends noch hell wach sind und sich gut konzentrieren können. Diese Typen sind unabhängig von der Schlafmenge, die der Einzelne braucht, beide brauchen im Schnitt zwischen sieben und acht Stunden. mehr

Job, Studie 6
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen