Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Er Reddit, Sie Pinterest – Wie sich Männer und Frauen auf die Social Media verteilen (Infografik)

Clevere Idee, den Google Ad Planner zu missbrauchen und bei der Gelegenheiten ein paar Daten abzugrasen, wie sich die einzelnen Geschlechter auf die unterschiedlichen Social-Media-Kanäle verteilen. Tja, und dabei kommt dann heraus: Chicks rule the web – zu Deutsch: Insgesamt gibt es 99 Millionen mehr weibliche Besucher. Jeden Monat. Bezogen auf einzelne Plattformen sieht das natürlich anders aus: Die Mädels dominieren Instagram, Facebook, Twitter und Pinterest; die Jungs tummeln sich derweil lieber auf Youtube, Linkedin, Google+ und Reddit. Aber hey, wirklich ausgeglichen ist es beim Check-In von Foursquare! Wenn das mal keinen Extra-Badge wert ist… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Virale Mundpropaganda – Mathe-Beweis, warum sich Informationen in Social Media rasend verbreiten

Kaum gepostet, zieht die Meldung, die Infografik, das Foto oder Video auch schon seine Kreise – wird getwittert, gefacebookt, geplusst. Das volle Programm. Marketingfachleute träumen regelmäßig von einem solchen viralen Erfolg einer Kunde, die schneller im Netz rum ist, als sie Katze im Sack sagen können. Aber warum ist das so? Warum überhaupt verbreiten sich Informationen derart rasant in sozialen Netzwerken? Drei Saarbrücker Informatiker sind der Sache nun genauer nachgegangen und konnten einen mathematischen Beweis dafür liefern – samt überraschender Erklärung. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Lies das! – Bitly ermittelt die Bestzeiten für Posts auf Twitter und Facebook

Zunächst einmal: Auf Facebook, Twitter und Co. sollte man nur dann etwas posten, wenn man auch was zu sagen hat. Viele reden dort nur, und man fragt sich zuweilen: Wer will das überhaupt wissen? Aber gut: andere Geschichte. Diese ist vor allem für jene spannend, die Social Media nutzen, um möglichst viel Gehör zu finden (und hoffentlich etwas Interessantes zu sagen haben). Intuitiv ist dabei wohl jedem klar: Nachts, wenn sowieso nur noch ein paar Eulen wach sind, ist vielleicht nicht die beste Zeit, etwas zu posten, das viele Menschen erreichen soll. Aber welche Zeiten sind dann die besten für einen Tweet oder eine Facebook-Meldung? Der URL-Verkürzer Bitly hat hierzu die Klicks auf seine diversen Links analysiert und ausgewertet (sehr clever!) und kommt zu einem interessanten Ergebnis… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Jobnetz – Wie immer mehr Bewerber per Social Media eine Stelle finden (Infografik)

Immer mehr Firmen setzen bei Ihrer Suche nach neuen Mitarbeitern auf Facebook, Google+, Xing, Twitter und andere Soziale Netzwerke. Das es sich dabei nicht um eine reine Behauptung, sondern um eine beobachtbare Entwicklung handelt, belegen die folgenden Zahlen. 75 Prozent aller Firmen suchen potentielle Mitarbeiter in Sozialen Netzwerken, 2012 wird diese Zahl auf 80 Prozent steigen. Diese Daten gelten zwar für den amerikanischen Job-Markt, die Tendenz ist jedoch auch in Deutschland deutlich sichtbar.Die unten stehende Infografik von The Degree 360 zum Thema hat noch viel mehr zu bieten. mehr

Job 1
Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Bloggen, Plussen, Twittern – So werden Sie zum beachteten Experten im Internet

Expertise entsteht, wenn Wissen mit Erfahrung kombiniert wird. Gerade daran mangelt es Absolventen aber in der Regel, denn Hochschulen bilden immer noch (zu) theoretisch aus. So stehen Absolventen am Ende des Studiums mit viel theoretischen Wissen da und dem Gefühl, nicht das zu besitzen, was Sie im Berufsleben benötigen. Schade! Als leistungsstarke Fachkraft, die Expertenwissen, Analyse- und Innovationspotenzial besitzen und über den Tellerrand hinaus denken soll, sind Experten gerade auch für Einstiegspositionen gefragt. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

To pin or not to pin – Flussdiagramm: Sollten Unternehmen auf Pinterest sein?

Pinterest – dieser Hybrid aus virtueller Pinnwand, Blog und Sozialem Netzwerk hat einen bemerkenswerten Start hingelegt und gehört zu den schnellst wachsenden Social-Media-Netzen. Für viele Nutzer ist Pinterest schon die Inspirationsquelle Nummer 1, und wie Sie die Cyber-Pinnwand beispielsweise für sich nutzen können, haben wir Ihnen in unserem ausführlichen Tutorial dazu beschrieben. Überdies gibt es bei uns seit einiger Zeit den “Pin it”-Button am Ende jedes Artikel, sodass Sie diese leicht zu Ihren Merkzetteln hinzufügen können. Aber wie sieht das bei Unternehmen aus? Brauchen die überhaupt so was oder ist nur eine private Spielerei? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Vom Link zum Lead – Kleine Unternehmen adaptieren Online-Marketing besser als Konzerne

Zu allererst muss man sagen: Es heißt Social Media – nicht Sales Media (sonst wäre es ja E-Commerce). An vorderster Stelle stehen die Beziehungen und die Kommunikation im Social Web, erst dann folgen wirtschaftliche Interessen. Die es aber natürlich auch gibt. Auch das sollte man nicht verdrängen. Und bei all diesen Interessen spielen Linkaufbau, SEO und Blogs eine wichtige Rolle. Sogar eine zunehmend wichtigere. Interessant an der folgenden Infografik finde ich, dass vor allem mittelständische Unternehmen dies offenbar schneller begriffen haben und erfolgreicher umsetzen als Konzerne: 43 Prozent der KMU generieren aus ihrem Internet-Engagement sogenannte Leads (also Abschlüsse), aber nur 21 Prozent der Konzerne. Auch spannend: Das angeblich achso private Facebook (ebenso Twitter) liegt beim Online-Marketing weit vorn. Aber sehen Sie selbst… mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen