Die österreichische Zeitung Der Standard hat eine interessante Serie aufgelegt: Karriere-Experten (auch solche aus Randgebieten) geben Antwort auf die Frage, was Karriere heute bedeutet. Hier Auszüge aus den bisher erschienenen drei Serien-Teilen:
Dilettantismus und Liebhaberei sind leider negativ behaftete Begriffe. Aber sie sind sehr wichtig für ein erfülltes Arbeitsleben oder eine glückende “Karriere”. Statt Karriereplanung sollte deshalb der richtigere Begriff “Liebhabereiplanung” eingeführt werden. Falls man nämlich nicht mehr liebhaberisch mit dem eigenen Tun umgeht, sollte man sich von der Sache lieber scheiden lassen.
Elisabeth von Samsonow,
Professorin für philosophische Anthropologie der Kunst, im STANDARD





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