Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Stressfrei – entspannter leben und arbeiten

Manchmal kommt alles aufs Mal: Nicht, dass der Abgabetermin Ihres Projekts sowieso kaum noch zu schaffen ist, jetzt ist auch noch der Kollege krank geworden, der Sie unterstützen sollte. Obendrein will Ihr Chef, dass Sie bis morgen eine Präsentation für ihn erstellen, und Ihr wichtigster Kunde erwartet bis Freitag ein Angebot von Ihnen. Stress pur – oder? mehr

Job 1
Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Planvoll arbeiten – Stressabbau durch Zeitmanagement

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Am Anfang des Projekts ist immer so viel Zeit – und zum Schluss brennt’s jedes Mal? Und zwar so heftig, dass Sie nächtelang keinen Schlaf finden und hinterher wie ein Zombie rumlaufen? Wenn Sie zu den Menschen gehören, die erst unter Druck zur Höchstform auflaufen, ist alles vollkommen in Ordnung. Wenn nicht, sollten Sie weiterlesen: Wir stellen Ihnen drei Werkzeuge vor, mit denen Sie Ihre Aufgaben in den Griff bekommen. mehr

Job 1
Von Christian Schroff // Schreibe einen Kommentar

Studieren und jobben – So meistern Sie die Doppelbelastung

Studieren ist teuer: Durchschnittlich 700 Euro pro Monat gehen für Miete, Lebenshaltung, Bücher und Freizeitgestaltung drauf. Wer dieses Geld selbst verdienen muss, stößt schnell an Grenzen – denn so viel Geld ist kaum nebenbei zu verdienen.

Möglichkeit eins ist: In den Semesterferien richtig ranklotzen und ein finanzielles Polster schaffen. Geht das nicht, weil besipielsweise Hausarbeiten warten, keine lukrativen Jobs verfügbar sind oder gar die Betreuung eines Kindes Vorrang hat, bleibt nur die andere Option: Parallel zum Studium in Teilzeit oder gar Vollzeit arbeiten. Das hat aber seine Tücken. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Krank durch Arbeit – Stress unter den Beschäftigten nimmt zu

Wo hört die Arbeit auf – wo fängt die Freizeit an? Für viele Arbeitnehmer ist das kaum noch auszumachen. Kurz: Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen. Gut ein Viertel (27 Prozent) der Beschäftigten muss inzwischen häufig in der Freizeit für die Arbeit erreichbar sein. Jeder Siebte (15 Prozent) arbeitet oft sogar unbezahlt in seiner Freizeit. Zusätzlicher Effekt: Selbst wenn dann mal wirklich Feierabend ist, kreisen die Gedanken bei gut einem Drittel (37 Prozent) der Arbeitnehmer auch zu Hause noch um die Arbeit. Und das ist nur ein Ergebnis der repräsentativen Studie “Gute Arbeit” des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), an der mehr als 6.000 Beschäftigte teilgenommen haben. mehr

Job 0
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Jede Woche Urlaub – 10 Tipps für das perfekte Wochenende

Freuen Sie sich auf das Wochenende? Die Frage wirkt an einem Freitag Morgen irgendwie deplatziert, denn die meisten Arbeitnehmer dürften dem Feierabend und dem darauf folgenden Wochenende freudig entgegensehen. Doch der eine oder andere denkt vielleicht schon an die vielen Arbeiten, die ihn oder sie zu Hause erwarten, den anstehenden Einkaufsmarathon oder die öde Langeweile, die sich immer am Wochenende einstellt. Dabei sollte das Wochenende doch eine Zeit der Erholung sein, die Sie für sich nutzen, um Ihre Energiereserven wieder aufzuladen. Und wenn Sie es richtig anstellen, kann jedes Wochenende zu einem Kurzurlaub werden. Wir haben da zehn Strategien für Sie. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stress lass nach – So lässt sich das Lampenfieber senken

Ein Gastbeitrag von Peter Mohr

Die Herausforderungen, vor Publikum überzeugend reden und vortragen zu können, werden in Zukunft eher noch steigen. Einmal, weil Kommunikationstärke ein zunehmend wichtiger Erfolgsschlüssel im Beruf ist. Aber auch, weil jedes Weiterkommen auf der Karriereleiter, den Betroffenen mehr rhetorische Kompetenzen abverlangt: Wer was zu sagen hat, sollte nun mal gut reden können – auch vor Publikum.

Wenn da nur nicht das Lampenfieber wäre und so manche Aufstiegspläne immer wieder zur Nichte machen würde… Muss es aber nicht. Der erste Schritt im Kampf gegen das Lampenfieber ist, sich damit auseinanderzusetzen: Was genau ist eigentlich Lampenfieber und wie lässt es sich lang- und kurzfristig senken? Dieser Artikel gibt Ihnen die Möglichkeit dazu. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alles wird gut – Stress und Lampenfieber führen zu positivem Denken

Normalerweise würde man ja annehmen, dass Stress und Lampenfieber – etwa vor einer Rede oder einer Präsentation – zu einer Art Mentalblockade führen, Fluchtreflexe auslösen, uns ängstigen. Eine Studie von Mara Mather von der Universität von Südkalifornien kommt aber jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Stress sorge dafür, dass die Betroffenen sich mehr auf das Positive konzentrieren, darauf, wie die Dinge gelingen. mehr

Job 0
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen