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2 → Fundsachen in Büro

Stress versus Produktivität – Warum beide Kurven oft parallel verlaufen

Mit einer wunderbaren Prise Humor gewürzt, ist diese Infografik über das Verhältnis von Stress und Produktivität, die ich Ihnen hiermit ans Herz lege und die ich hier gefunden habe (Zum Vergrößern bitte anklicken):


5 → Artikel in Büro

Schalt! Das! Ab! – Wo überall das Smartphone zum Einsatz kommt

Nie mehr abschalten! Dass die ständige Erreichbarkeit und Dauersendung via Smartphones nicht nur ein technischer Segen ist, sondern auch zum veritablen Fluch mutieren kann, spüren immer mehr Menschen. So haben schon jetzt 17 Prozent der Arbeitnehmer das Gefühl, ihr Arbeitstag würde nie mehr enden, weil sie via Handy stetig mit dem Büro verbunden bleiben. Weitere 23 Prozent der Beschäftigten (für die es erforderlich ist, für den Arbeitgeber erreichbar zu bleiben) sagen, dass dies im Privatleben inzwischen zu zahlreichen Streiteren führt.

Und das sind nur einige der Ergebnisse, die jetzt eine CareerBuilder-Umfrage unter mehr als 5200 Arbeitnehmern zutage förderte. Zwar dürfte es wenig überraschen, dass Vertriebsmitarbeiter ihre Handys mit 66 Prozent täglich häufiger als jede andere Berufsgruppe nutzen (Fachkräfte im Dienstleistungssektor: 59 Prozent; Angestellte des Gesundheitssektors: 50 Prozent), dafür ist umso erstaunlicher, wo überall die Menschen zum Telefon greifen, obwohl sie sich eigentlich auf eine ganz andere Sache konzentrieren sollten:
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4 → Artikel in Büro

Dickmacher Büro – Wohlstandsbauch ist Folge von Stress

Vielen Menschen glauben ein stressiger Job würde sie fit halten. Ganz im Gegenteil. Große psychische Belastungen im Beruf, verbunden mit geringer körperlicher Ertüchtigung führen in extremen Fällen zu Fettleibigkeit. Mindestens aber zum sogenannten Wohlstandsbauch. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Rochester Universität, an der 10.000 amerikanische Arbeitnehmer teilnahmen. Die Untersuchung, kommt ebenfalls zu dem (nicht überraschenden) Schluss, dass Sport das wirkungsvollste Mittel gegen Stress und Übergewicht sei.

Selbst strenge Diäten wären nicht im Stande die durch psychische Belastungen entstandene Gewichtszunahme zu reduzieren. Nach Meinung der Studien-Autorin, Isabel Diana Fernandez, müsse gerade in Krisenzeiten mehr dafür getan werden, dass Arbeitnehmern die Zeit und die Chance zur körperlichen Ertüchtigung erhalten. mehr →

7 → Artikel in Psychologie

Arbeitssüchtig – Workaholics sind vor allem selbstverliebt


Früher arbeiteten die Menschen, um zu leben, heute leben die Menschen, um zu arbeiten. – Berthold Brecht

Arbeitssucht – es betrifft zwischen 200.000 und 300.000 Bundesbürger, schätzt etwa der Bonner Wirtschaftspsychologe Stefan Poppelreuter (pdf). Laut einer Studie der Universität Bonn (pdf) neigt sogar jeder siebte Arbeitnehmer zu arbeitssüchtigem – auch Workoholismus genannt – Verhalten. Menschen, die daran leiden, arbeiten nicht einfach nur besonders viel oder besonders hart. Sie sind schlichtweg nicht in der Lage, ihre Arbeit zu beenden – weder physisch noch mental. Das heißt: Einen echten Feierabend kennen sie nicht. Selbst in der Freizeit wälzen sie Probleme, im Urlaub bleiben sie – dank moderner Technik – mit dem Büro verbunden und erholsamer Tiefschlaf ist für sie nur eine andere Bezeichnung für Koma. Kurz: Die Arbeit ist nicht Teil ihres Lebens, sie IST ihr Leben.

Jedoch nicht aus Zwang, sondern freiwillig. In vielen Unternehmen gilt die Arbeitssucht durchaus als schick, teils ist sie sogar fester Bestandteil der Unternehmenskultur – dann etwa, wenn schon schief angeschaut wird, wer nach nur zehn Stunden im Büro endlich nach Hause will. mehr →

3 → Artikel in Büro

Arbeitsdruck – Jeden Zehnten macht der Job psychisch krank

Der Stress im Job nimmt zu und immer mehr Menschen macht das krank: Schon elf Prozent der Fehltage gehen auf das Konto von psychischen Erkrankungen – nahezu doppelt so viele wie noch Mitte der Neunzigerjahre, teilte heute die Bundespsychotherapeutenkammer als Ergebnis einer Studie mit, für die die Daten gesetzlicher Krankenkassen ausgewertet wurden. Als Auslöser für den drastischen Anstieg der Fehlzeiten nannten die Therapeuten wachsende Anforderungen im Job, Zeitdruck, schlechten Lohn, wenig Anerkennung für die Arbeit sowie minimale Aufstiegschancen. Besonders stark davon betroffen seien Frauen, Männer dagegen flüchteten sich bei psychischen Belastungen eher in den Alkohol.

Auffällig waren aber auch die Unterschiede zwischen Ost und West sowie Ballungsräumen und ländlichen Regionen. In Ostdeutschland wurden demnach deutlich weniger psychische Erkrankungen diagnostiziert als im Westen. Berlin und Hamburg weisen Spitzenwerte auf, während auf dem trotz oft hoher Arbeitslosigkeit kaum solche Fälle auftreten. Die Kosten für die Volkswirtschaft insgesamt bleiben dennoch hoch: rund vier Milliarden Euro pro Jahr.


2 → Artikel in Psychologie

Schlechte Angewohnheiten – Die vier schlimmsten Sitten im Büro

Sagen wir es, wie es ist: Es gibt Angewohnheiten, die machen das Leben leichter. Das Glas Wein am Abend oder die warme Dusche am Morgen. Dummerweise hat auch diese Medaille eine zweite Seiten: die der schlechten Angewohnheiten, Unsitten und Untugenden. Die machen nicht nur uns das Leben schwer, sondern ganz häufig auch unseren Mitmenschen. Und einige davon verkürzen sogar das Leben dramatisch – Kettenrauchen zum Beispiel oder übermässiger Alkoholkonsum. Besonders stark und oft sind wir diesen Untugenden am Arbeitsplatz ausgesetzt. Nicht nur, weil wir dort die meiste Zeit des Tages verbringen, sondern auch, weil dieser Ort scheinbar in vielen ihre dunkle Seite weckt.

Welche die vier schlimmsten Angewohnheiten im Job sind sowie mögliche Erklärungsversuche und Tipps, was sich dagegen tun lässt, haben wir in der folgenden Liste zusammen getragen: mehr →

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