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Kleine Männer – Mächtige überschätzen ihre tatsächliche Körpergröße

Quizfrage: Was haben Dschingis Khan, Atilla der Hunnenkönig, Napoleon, Nikita Chruschtschow, Helmut Schmidt, Wladimir Putin, Silvio Berlusconi und Nicolas Sarkozy gemeinsam? Klar, sie alle waren große Staatsmänner. Aber die Wahrheit ist auch: So groß waren sie gar nicht, eigentlich sogar eher klein. Und doch haben sie es weit gebracht, trotz ihrer eher mikrigen Körpergröße.

Kleine Männer – Vieles wird ihnen nachgesagt: Sie seien eifersüchtiger, ehrgeiziger, hätten ein überdimensioniertes Geltungsbedürfnis und Machtbewusstsein. Und eben nicht zuletzt auch einen Komplex. mehr

Job 1
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Gute Vorsätze – Zwei Tricks die wirklich helfen, Gewohnheiten beizubehalten

Die gute Nachricht zuerst: Wer sein Verhalten dauerhaft verändern will, kann das trainieren. Jetzt die schlechte: Es dauert allerdings mindestens zwei Monate. Im Durchschnitt sogar rund 66 Tage. Und dabei muss man die neue Gewohnheit auch noch täglich praktizieren. Das ist das Ergebnis von Untersuchungen der Psychologin Phillippa Lally vom University College in London, die der Frage gleich in einer Studie nachging. Immerhin: Laut Lally ist es nicht schlimm, wenn Sie auch mal einen Tag damit aussetzen – Hauptsache, Sie fangen überhaupt an und bleiben ausdauernd dran. mehr

Job 3
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Stimmungstief – Das Wetter beeinflusst unsere Laune kaum

Sturmtief Andrea fegt über Deutschland und zeitweise sah es heute draußen so aus, als überlege sich die Welt noch, ob sie lieber untergehen oder im Regen ersaufen wolle. Nur was passiert derweil drinnen?

Immer wieder wird dem Wetter nachgesagt, es nehme Einfluss auf unsere Stimmung, Motto: Ist es draußen trübe, grassiert auf drinnen der Trübsinn; scheint dagegen die Sonne, hellt sich prompt auch unsere Laune auf. Aber stimmt das? Nein. Oder, laut einer Studie, allenfalls ein bisschen. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Dislike – Arbeitnehmer wollen ihren Chef nicht als Facebook-Freund

Was tun, wenn einen zum Beispiel auf Facebook die Freundschaftsanfrage des Chefs erreicht: sich geschmeichelt fühlen und annehmen oder lieber ablehnen? Für die Mehrheit der Arbeitnehmer – 56 Prozent – ist die Antwort klar: ablehnen. Nur 19 Prozent würden die Offerte mit Sicherheit annehmen, weitere 19 Prozent würden sie wahrscheinlich annehmen, so das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage. Umgekehrt: Nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst dem Chef selbst mal eine Freundschaftsanfrage geschickt. Ob die angenommen wurde, ist allerdings unbekannt. mehr

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Eitel Sonnenschein – Warum ein paar Narzissten im Team die Kreativität steigern

Narzissten sind schon sehr anstrengend. Ungemein selbstverliebt, eitel bis in die Haarspitzen und überzeugt von sich – das muss man erst mal ertragen können. Vor allem, wenn das eigene Selbstvertrauen nicht ganz so robust und unerschütterlich ist. Aber wie heißt es so schön: Niveau sieht auch nur von unten so aus wie Arroganz! Nicht jeder, der von seiner Meinung oder Entscheidung überzeugt ist, ist deshalb automatisch ein Narzisst. Womöglich hat er oder sie auch einfach nur Recht. Und das ist auch nicht immer leicht zu ertragen. Aber… andere Geschichte. Diese hier geht der Frage nach, ob es gut ist, einen Narzissten im Team zu haben. Und die Antwort lautet: Nicht nur einen – mehrere! mehr

Job 2
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Top10 Vorsätze 2012: Männer wollen mehr Zeit für die Familie, Frauen für sich selbst

Na, was haben Sie sich für das nächste Jahr alles vorgenommen? Nun, wenn Sie ein Mann sind, stehen die Chancen gut, dass Sie mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen wollen. Das wollen nämlich zwei Drittel der Männer. Falls Sie eine Frau sind, wollen Sie wohl mehr Zeit für sich haben – das haben sich jedenfalls 55 Prozent der Frauen vorgenommen, so das Ergebnis einer repräsentativen DAK-Umfrage (durch Forsa, 3010 Befragte). mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Psychoterror – Mobbing ist ein Gruppenphänomen

Rund zwölf Millionen Menschen sind nach Schätzungen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz von Mobbing betroffen. Zu viele, keine Frage. Doch Mobbing ist vor allem ein Gruppenphänomen, weniger die Folge eines Einzeltäters. Zu diesem Ergebnis kommen jetzt Organisationspsychologen um Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo von der Freien Universität Berlin. Laut ihren empirischen Untersuchungen (Dazu wurden die Aussagen von von mehr als 4300 Beschäftigten ausgewertet) spiele vor allem der Führungsstil der Chefs eine entscheidende Rolle: Je gesprächsbereiter sich die Führungskräfte zeigten und je mehr Mitspracherechte die Mitarbeiter hätten, desto seltener trete das Phänomen auf. Zudem sei die allgemeine Arbeitszufriedenheit in diesen Abteilungen höher. mehr

Job 6
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen