Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Facebookboom – Wie immer mehr Menschen Facebook nutzen

Keine Frage: Facebook ist inzwischen das Soziale Netzwerk. An ihm kommt kaum noch jemand vorbei. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie der österreichischen Marketing-Agentur Ambuzzador (pdf). Befragt wurden dazu zwar rund 500 Österreicher – die Ergebnisse dürften aber auf den deutschen Markt weitgehend übertragbar sein. Zudem sind sie hochspannend. Deshalb hier die wichtigsten Auszüge:

Danach befragt, welches Soziale Netzwerk sie kennen und nutzen, zeigt sich die inzwischen deutliche Überlegenheit von Facebook: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Virtuelles Alter Ego – Avatare verändern reales Verhalten

Avatare beeinflussen im Netz nicht nur spielerisch, wie uns andere wahrnehmen – sie verändern ebenso auch uns und unser Verhalten – wie etwa die Versuche von Jesse Fox zeigen…
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Von Martin Anding // 4 Kommentare

Reine Routine – 66 Tage brauchen Sie für eine neue Gewohnheit

Gewohnheiten – das sind Vorgänge und Verhaltensweisen, die in der Regel automatisch und unbewusst ablaufen. So wird das Geschirr aus alter Gewohnheit zuerst eine Weile im Waschbecken der Kaffeeküche gestapelt, anstatt es gleich in die Spülmaschine zu räumen; der Weg ins Büro ist immer derselbe, ebenso der erste Griff zum Kaffee. Es sind diese gefestigten Automatismen, die uns das Leben einerseits erleichtern, weil sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Aber auch schwer machen können – vor allem, wenn wir inzwischen lästige Gewohnheiten wieder ablegen wollen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lebenserwartung – Reiche Frauen leben drei Jahre länger

Frauen mit hohem Arbeitseinkommen haben im Schnitt eine deutlich höhere Lebenserwartung als Frauen mit niedrigem Einkommen, so eine Studie (pdf) des DIW Berlin. „Frauen, die zu den oberen zehn Prozent der Verdiener gehören, leben etwa drei Jahre länger als Frauen aus den niedrigsten zehn Prozent“, erklärt Friedrich Breyer, Autor der Studie und Forschungsprofessor am DIW. Als Grund hierfür vermutet er allerdings nicht das Einkommen, sondern vielmehr das meist dahinter steckende höhere Bildungsniveau, das wiederum ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein nach sich zieht.

Untersucht wurde dafür eine Gruppe von Frauen, die alle mindestens 25 Jahre in die Rentenkassen eingezahlt hatten und zwischen 1994 und 2005 gestorben waren. Allerdings sei der Effekt bei Frauen nur etwa halb so stark wie bei Männern. Ohnehin sei dieser Effekt für Frauen viel schwieriger festzustellen, sagt Breyer. „Bei einer klassischen Rollenverteilung ist es ziemlich schwer, zwischen dem Arbeitseinkommen der Frau und dem Haushaltseinkommen zu trennen.“ Bei Männern sei dagegen das Haushaltseinkommen oft mit dem eigenen Einkommen identisch.

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Pokerface – Je vertrauensvoller das Gesicht, desto weniger sollten Sie vertrauen

gesichter

Was kann man nicht alles in einem Gesicht ablesen: Lust und Langeweile, Frust und Freude, Trotz und Trauer. Oft gehen wir aber noch einen Schritt weiter: Wir sehen ein Gesicht – und interpretieren es: Dieser Typ ist freundlich, aufgeschlossen, ein guter Mensch. Oder: Er ist verschlagen, link, falsch, ein Fiesling, dem man nicht im Dunkeln begegnen möchte. Sie denken, dies entspricht der Wahrheit. Sie denken falsch! mehr

Von Felix Hinkeldey // 6 Kommentare

Enterprise 2.0 – Nutzung, Chancen und Gefahren

Erst vor Kurzem berichtete die Karrierebibel über ein relativ frisches Phänomen, dass derzeit Einzug in immer größere Teile der Wirtschaft findet: Enterprise 2.0. Die stetig steigende Nutzung sozialer Plattformen im privaten Bereich veranlasst auch immer mehr Unternehmen dazu, selbst solche Netzwerke zu entwickeln und für die eigenen Ziele einzusetzen.

Eine aktuelle Studie der Deutsche Bank Research (pdf) liefert nun neben weiteren Statistiken neue Erkenntnisse zur Verbreitung von Enterprise 2.0 sowie zu möglichen Erfolgsfaktoren. Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengefasst und liefern einige Anregungen, wie Enterprise 2.0 auch in Ihrem Unternehmen funktionieren kann.

Enterprise 2.0 vs. Web 2.0: Was ist was?

Streng genommen müssen die Begriffe Enterprise 2.0 und Web 2.0 unterschieden werden. Unter Web 2.0 versteht man in der Regel alle sozialen Plattformen im Internet, die der Öffentlichkeit zugänglich sind und nicht von einem einzelnen Unternehmen genutzt werden; beispielsweise YouTube, Facebook und Twitter. Häufig wird der Begriff Social Media synonym verwendet. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Glücksgefühle – Wie glücklich sind die Menschen auf Twitter?

Eigentlich verrückt: Wissenschaftler der Northeastern Universität und der Harvard Medical School haben 300 Millionen Tweets ausgewertet, um herauszufinden, dass Menschen an Wochenenden oder vor und nach der Arbeit am glücklichsten sind. Natürlich haben Sie sich die Twitter-Nachrichten nicht alle gelesen, sondern elektronisch ausgewertet – nach Schlüsselbegriffen, die auf Zufriedenheit schließen lassen und nach der geografischen Herkunft. Herausgekommen ist dabei auch ein faszinierendes Video, wie sich das Glück (Grün) über den Tag in den USA verteilt…
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen